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Bis um 24 Uhr saufen und am nächsten Tag auf der Arbeit dann vor dem Bildschirm rumsumpfen, dass hört ein Chef doch gerne, dass aber nur am Rand.
Ansonsten votiere ich hier doch sehr stark für ein Schloss, die "Probleme" die dort in der Beziehung sind haben doch letztendlich nichts mit irgendwelchen geheimen Bluetooth Gesprächen o.ä. zu tun, dass bewegt sich imho auf Kindergartenniveau da kann auch die TT Fachkompetenz nichts dran ändern.
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Sonstige Einkünfte ist keine "CatchAll" Klausel sondern nur das was in § 22 EStG drin steht, damit sind i.d.R. wiederkehrende Bezüge wie Leibrenten etc. gemeint.
Das was Du beschreibst wäre immer besser bei § 18 EStG aufgehoben sofern es denn "selbständig" war.
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Modernisierung ja, ob es deshalb auch gleich so ein Prestigeobjekt sein muss darüber könnte man vortrefflich streiten. Bei geschätzten 4,8 Mrd. werden im Endeffekt da wohl so 6 Mrd. bei rauskommen, dass würde auch billiger gehen.
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Original geschrieben von Crossbuster
Mir wurscht, bekomme eh alles vom Finanzamt wieder 
Ähm, aber wenns hier grad schon um so etwas geht:
Stichwort Kindergeld: Kann ich die 920 Euro Werbungskostenauschale immer VOLL anrechnen? Auch wenn nur ein Teil der Einkünfte (gerade mal knapp die Hälfte) aus nicht-selbsständiger Arbeit kommt?
Wie jetzt? Kindergeld bekommen doch Deine Eltern und nicht Du und die brauchen das imho nicht zu versteuern. Wenn die Dir das "weiterleiten" freu Dich, aber das ist kein Posten den Du dann als Einkünfte angeben musst.
Und mit pauschal aussagen als "Ich bekomme eh alles wieder" wäre ich sehr vorsichtig. Ich bin nicht mehr ganz so auf dem laufenden wenn es um "Studentenjobs" geht, aber bei 3 Monaten Vollzeit sollte man lieber zweimal hinschauen, ob man das noch unter "Stundent" laufen lassen kann oder ob nicht doch erstmal kräftig vom FA hingelangt wird bevor man dann ggf. gnädigerweise irgendwann ein paar Krumen wiederbekommt. 
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Original geschrieben von Crossbuster
Was würdet ihr sagen, mit welchem Stundenlohn kann und sollte ich rechnen?
8€ würde ich schon gerne pro Stunde verdienen. Ist das realistisch?
Brutto oder netto?
Für netto zu viel, für brutto zu wenig. Vor dem Hintergrund der zu leistenden Abgaben sollte so ca. 9,50 - 10 € die Stunde eigentlich drin sein.
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Gut dann auch so, auf der HP machte es den Eindruck als könnte man nur bestimmte bereits produzierte Fahrzeuge bekommen.
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Original geschrieben von xlephant
Das Auto ist brandneu (Produktionsdatum 10/2006), kein Reimport und ich habs bei einem Händler in Hannover abholen können. War wirklich top!!! :top:
Du musst da aber schon unterscheiden:
Du hast den Wagen von einem Vermittler. Der bietet fertige Fahrzeuge (also ohne eigene Konfigurationsmöglichkeiten) an, die bei den Händlern als "Ladenhüter" rumstehen.
Das ist ein völlig anderes System als das was vom TE hier verlinkt wurde.
Pitter
Ohne Handeln locker über 10%? Wie soll das gehen? Du gehst in ein Autohaus und sagst: "Ich will Wagen XY kaufen" und der Händler sagt "Aber sicher und ich gebe ihnen dafür noch 15% Nachlass..."?
Ein Händler muss die Wagen zu einem bestimmten Preis vom Hersteller nehmen, er kann Nachlässe geben, die gehen dann aber von seiner eigenen Marge ab. Sicherlich ist momentan der Markt äußerst Käufer freundlich, aber auch nur wenn man entsprechend flexibel ist. Wer eine bestimmtes Fahrzeug selbst konfiguriert und auch noch eine bestimmte Farbe etc. pp. haben will, der wird nicht mal eben 15% bekommen.
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Unseriöser Mist nach altbekanntem Schema in neuer Aufmachung...
Faustregel (ohne Reimporte):
Bei Neuwagen über den Händler bis ca. 10% Nachlass drin
Bei Neuwagen die nicht selbst konfiguriert werden (Abverkauf vorproduzierter Wagen) bis zu ca. 20% Nachlass möglich
Alles was darüber hinaus geht (und erst Recht versprechen ala 30% unter Listenpreis) ist imho per se schon nicht seriös. Derartige "Konditionen" bekommen nicht einmal wirkliche Großkunden die direkt beim Hersteller kaufen.
Derartige System funktionieren auf die Dauer nie, denn irgendwie sind sie immer davon abhängig, dass ständig neue Dumme ähm Kunden dazu gebracht werden Geld reinzubuttern.
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Theoretisch ja, praktisch nicht.
Entweder du bist vorsteuerabzugsberechtigter Unternehmer und hast entsprechende steuerbare und steuerbefreite Umsätze oder Du hast ausschließlich steuerfreie Umsätze (z.B. aufgrund dieser Blindengeschichte), dann ist aber auch nichts mehr mit Vorsteuerabzug.
http://www.wirtschaftslexikon2…/steuerfreie-umsaetze.htm
Mann muss sich von dem Gedanken verabschieden, dass man über bestimmte Modelle im Umsatzsteuerrecht wirklich einen "Geniestreich" erreichen kann.
Erstattung der Vorsteuer + 19 % günstiger als die Konkurrenz wird es in dieser Kombination nie geben.
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