Beiträge von ChickenHawk

    Niemand steht hier auf irgendwelchen Seiten, es geht nur darum den Sachverhalt möglichst nüchtern zu betrachten.


    50 € "Wertminderung" für ein Branding sind da aber imho auch zu happig.
    Was ich allerdings auch nicht gerade nett von der Dame finde:
    Das Foto der Auktion zeigt ein ungebrandetes Gerät (mal abgesehen davon, dass ich keinen Gewährleistungsauschluss etc. pp oder den Hinweis auf einen privaten Verkäufer gelesen habe.)


    Ansonsten tut das Gerät ja das was es soll, das Branding ist hier nur ein "optischer" Mangel.

    Das Alter hat ja nicht direkt was mit den verschiedenen Führerscheinklassen zu tun.


    C kann man durchaus auch mit 18 erhalten, allerdings mit der Einschränkung das man Gewerblichen Güterverkehr erst ab 21 machen kann.
    Nur weil man "die Pappe" vorher schon bekommt wird diese Einschränkung nicht aufgehoben.

    Zitat

    Original geschrieben von Printus


    wer definiert denn die Schwere der Krankheit und ab wann ist man "krank genug" um zu Hause bleiben zu können?


    Wie gesagt, dass wurde/wird wenn es um Kündigungsgründe geht vom Staat bzw. der Gerichten entschieden.


    Krank ist man, wenn einen der Arzt krank schreibt. Dann darf man auch nicht arbeiten. Wie oft man im Jahr krank sein darf um für einen AG trotzdem noch zumutbar zu sein ist wie o.g. also auch geregelt.


    Wenn man nun nicht gerade chronisch krank ist, hat man als AN also mit einer "normalen" Krankheitshäufigkeit keine Sorgen seinen Arbeitsplatz zu verlieren. Wenn jemand so oft krank ist, dass es seinen Job gefährdet, dann hat derjenige ein generelles Problem und sollte sich und seine Lebensumstände mal genauer durchleuchten.


    Arbeit kann sicherlich auch krank machen, allein der AG ist sicherlich nicht der alleinige Auslöser dafür.


    Aber die Behauptung aufzustellen, Arbeit würde die Menschen krank machen bzw. vermeintlich kranke AN gehen arbeiten um ihren Job nicht zu verlieren um daraus wieder abzuleiten, der Staat vernachlässige seine Pflicht gegenüber dem Bürger ihm die körperliche Unversehrtheit zu garantieren weshalb ein staatlicher Eingriff hier dringend nötig wäre, sorry aber dieses Konstrukt kann man so nicht gelten lassen. Nicht mehr oder weniger habe ich mit meinen Postings ausdrücken wollen.


    Und sicher ist nicht alles schwarz oder weiß, aber der pauschale Ruf nach mehr staatlicher Regulierung ist an dieser Stelle genauso eindimensional wie die Behauptung das sei dann gleich Kommunismus.


    Zuviel Staat tut nicht immer gut...

    Zitat

    Original geschrieben von <registered>


    Hä? Du meinst also, solange man auf dem Papier seine Rechte hat, reicht das aus, auch wenn man in der Praxis gezwungen ist, sie nicht einzufordern?


    Wie soll das denn dann bitte in der Praxis aussehen?
    Wenn die Leute in wirtschaftlich schlechten Zeiten "überraschend" weniger krank sind als vorher weil es auf einmal um den eigenen Arbeitsplatz geht, dann kann man u.a. daraus ja auch schlussfolgern, dass in "goldenen Zeiten" der AN gern mal nen Tag mehr auf gelben Schein unterwegs war als heute.
    Oder anders ausgedrückt: Heute bleibt man nicht gleich ne Woche zu Hause nur weil morgens ne Blähung quer sitzt.


    Wie oft man krank sein "darf" ohne das es gleich nen Kündigungsgrund darstellt ist durch den Staat bzw. dessen Rechtssprechung auch festgelegt.
    (Ich meine das war irgendwas um 6 Wochen rum.)


    Wer weniger krank ist oder 2x im Jahr ne einwöchige Grippe hat braucht deswegen nicht um seinen Job zu bangen. Wer häufiger viele kurze Fehlzeiten hat der sollte sich mal überlegen, ob man wirklich mit jeder Kleinigkeit krank feiern muss.


    Fazit: Wer ernsthaft krank ist braucht sich keine Sorgen zu machen, wer den gelben Schein als zusätzlichen Urlaub sieht hat keinerlei Schutz vom Staat verdient.

    Du willst das der Staat in marktwirtschaftliche Vorgänge eingreift, das geht nun mal nur wenn man Kommunismus praktiziert, denn dort ist per Definition das Privateigentum an Produktionsmitteln aufgehoben, ob Dir diese Keule nun gefällt oder ob Du das verstehst oder nicht...


    Und was hat körperliche Unversehrtheit damit zu tun, dass kranke AN trotzdem zur Arbeit gehen? Nüscht, Deine Argumentation würde nur passen, wenn die ausgeübte Arbeit krank machen würde (und dafür gibt es ja entsprechende Schutzgesetze). Das jemand aus Angst seinen Job zu verlieren trotzdem zur Arbeit geht mag evtl. nicht schön sein, hat aber nichts damit zu tun das der Staat nicht auf dessen Unversehrtheit achtet. Nicht umsonst darf man gar nicht arbeiten, wenn man nen gelben Schein hat.


    Ob jemand nun zum Arzt geht oder nicht, ist prinzipiell erstmal eine persönliche Entscheidung. Da müsste der Staat schon die Leute selber zum Doc schleifen ;)


    Wieso sollte ein Arbeitsloser nicht am kulturellen Leben teilnehmen können?
    Es sei denn kulturelles Leben definiert sich allein dadurch wie viel Geld man für den nächsten Latte Machiato ausgeben kann oder will.
    Musumsbesuche sind in vielen Fällen sogar gratis...

    Zitat

    Original geschrieben von <registered>
    Wenn der Staat seine Legitimation, wie Hobbes sagt, hauptsächlich daraus zieht, dass er seinen Bürgern Sicherheit (auch vor einander) garantiert, dann kann man ruhig fragen, ob eine vom Staat geduldete wirtschaftliche Rahmenordnung, bei der so viele auf der Strecke bleiben diese hobbes'sche Minimalforderung an staatliche Gewalt überhaupt noch erfüllt.


    Bitte wie? Zurück zur Planwirtschaft oder Kommunismus?


    Der Staat schützt seine Bürger voreinander (Gesetz, Polizei) und vor Bedrohungen von außen (Bundeswehr). Er garantiert die freie Berufswahl im GG.
    (Und er unterstützt diejenigen die nicht arbeiten können oder wollen finanziell und das ist schon mehr als Hobbes je für möglich gehalten hat.)


    Da bleibt also niemand "auf der Strecke" oder wird von Wölfen zerfleischt.
    Jedem AN ist es zunächst einmal freigestellt, ob er mit einem AG im Rahmen der Vertragsautonomie ein Arbeitsverhältnis eingehen will oder nicht.
    Wie sollte der Staat in ein solches Verhältnis eingreifen, außer wenn alles in staatlicher Hand ist? Schließlich sind Eigentum etc. für alle (also auch Unternehmer) per GG geschützt.


    Nicht zuletzt hat ist es ja gerade beabsichtigt, dass Tarifverhandlungen und ähnliches ausschließlich Sache der Gewerkschaften und AN-Vertreter sind in denen der Staat bzw. Politiker nichts verloren haben.

    Klar wird da noch was kommen, warum sollten die denn so einfach Ruhe geben? Deren Anwalt oder das Inkassobüro hat keinen großen Aufwand damit alle halbe Jahre mal wieder einen netten Brief mit der Forderung zu schreiben (zumal die ja auch immer höher wird, wurde denn dem veremeintlichen Abo wenigstens mal widersprochen? Oder läuft das noch immer weiter und die Summe wird immer größer?)


    Solange aber "nur" Rechnungen und kein Mahnbescheid kommen, braucht man sich nicht über Gebühr aufregen. Aber da Du ja bereits mit Deinem Anwalt gesprochen hast weißt Du das ja auch...

    Zitat

    Original geschrieben von Braindead
    Nebenbei wurden viele Schalker angepöbelt und verhöhnt, und das waren keine Einzelfälle. Und das war richtig geil so, wäre der Spieltag anders gelaufen hätte ich mir halt die gleiche Häme von Schalker Seite antun müssen.


    Man merkt eben doch immer wieder, dass der Mensch vom Affen abstammt.
    Sicherlich darf es beim Fußball auf Seiten der Fans im Stadion auch mal etwas rauer zugehen, das bringt Stimmung in die Bude.


    Aber wenn ich hier lese, dass es "geil" ist wenn andere Fans danach angepöbelt werden, nur weil sie einen anderen Verein unterstützen wobei die Pöbler dabei eigentlich nur ihre eigenen Minderwertigkeitsgefühle damit überspielen hat das nichts mehr mit Stimmung oder Fankultur zu tun, dass ist einfach nur primitiv.


    Einen anderen Menschen zu "hassen" nur weil der gerade ein Trikot in einer anderen Farbe trägt, wie beschränkt ist das denn eigentlich? Fußball ist ein Sport und letztendlich auch nur ein Spiel, da darf das Fair Play aber auch gern länger als 90 Minuten auf dem Rasen dauern.


    Und man muss keine Haupttribünensitzplatzstadiongeher sein, um es einfach nur Sch**** zu finden, wenn ein sportlicher Wettstreit zweier Mannschaften von deren "Fans" (wenn man sie denn überhaupt als solche bezeichnen möchte) dazu genutzt wird irgendwelche nicht nachzuvollziehenden persönlichen Animositäten auszutragen die leider oft genug auch in Gewalt enden.

    "Zitat von IHK Frankfurt a.M. aus dem Internet
    Es stellt sich die Frage, ob mit der Neulieferung die Gewährleistungszeit von neuem beginnt.
    In der Rechtsliteratur ist diese Frage umstritten.
    Einige Stimmen sehen in dem Eingehen des Verkäufers auf ein Nacherfüllungsbegehren des Käufers generell ein Anerkenntnis i. S. d. § 212 BGB, wenn der Verkäufer in dem Bewusstsein handelt, zur Nacherfüllung verpflichtet zu sein. Ein Anerkenntnis und ein damit verbundener Neubeginn der Gewährleistungsfrist liegen daher nicht vor, wenn der Verkäufer erkennbar nur aus Kulanz oder zur gütlichen Beilegung des Streits handelt.
    Andere differenzieren danach, ob es sich bei der Nacherfüllung um eine Nachbesserung (z. B. Reparatur) oder um eine Nachlieferung (Neulieferung) handelt. Diese Differenzierung will auch grundsätzlich der BGH treffen, wobei es aber auf die Einzelfallbetrachtung ankomme, wie der 8. Senat zu diesem im Wege der Schuldrechtsreform entstandenen Problem in einer aktuell getroffenen Entscheidung ausführte (BGH 8. Zivilsenat, Urteil vom 5. Oktober 2005, Az: VIII ZR 16/05). Bei der Nachbesserung sei die Gewährleistungsfrist während der Dauer dieses Vorgangs grundsätzlich nur gehemmt, bei der Nachlieferung beginne die Verjährung hinsichtlich einer erneuten Nacherfüllung grundsätzlich von neuem zu laufen. Die Umstände des Einzelfalles können jedoch jeweils auch zu umgekehrten Ergebnissen führen. Die bisherige Entscheidung des BGH stellt eine Tendenz für die Rechtsfolge der Nacherfüllung für die Gewährleistungsfrist auf. Eine endgültige Klärung dieses Problemkreises für die Praxis und damit Rechtssicherheit ist wohl erst im Laufe der nächsten Jahre durch Folgeentscheidungen der obergerichtlichen Rechtsprechung zu erwarten, in denen die Kriterien für die Einzelfallbetrachtung schärfer herausgearbeitet werden."

    Zitat

    Original geschrieben von gunterma
    Es gibt aber auch schon genügend Beiträge über Handytyp Nokia **** und es wird ähnliches beim Handytyp Nokia ++++ gefragt.


    Das hast Du (leider) recht, deswegen haben wir hier auch eine handvoll vielbeschäftigter Leute (die mit den roten Empfangsbalken) die den lieben langen Tag verirrte und doppel und dreifach Beiträge zusammenführen oder löschen. Macht bestimmt viel Spaß.


    Von daher solltest Du das entspannende Bier evtl. lieber denen andienen und auch mal einen Blick in die TT FAQ werfen:


    Vor dem Erstellen eines Threads
    Benutze bitte die Suchfunktion


    "Auf viele Fragen gibt es bei Telefon-Treff.de schon eine Antwort, weil jemand vor Dir genau dasselbe Problem hatte. Damit nicht für ein und dasselbe Thema immer ein neuer Thread aufgemacht wird, ist es ratsam, erst einmal die Suchfunktion zu benutzen.
    Wichtig bei der Suchfunktion ist es, dass Du Suchbegriffe eingibst, die Dein Problem möglichst genau beschreiben. Solltest du beim ersten Mal keinen Erfolg mit der Suche haben, versuch es mit anderen Suchbegriffen: " ;)