Beiträge von ChickenHawk

    "Den schulischen Teil der Fachhochschulreife erlangen Schüler nach Abschluss der 12. Klasse einer höheren Schule (Sekundarstufe II, Gymnasium, Gesamtschule, Berufskolleg, Fachoberschule, Berufsoberschule, usw.) oder unter bestimmten Voraussetzungen auch an Fachschulen oder Berufsschulen, wenn zusätzliche allgemeinbildende Fächer auf Oberstufenniveau abgeschlossen wurden.


    Der berufsbezogene Teil der Fachhochschulreife wird durch ein mindestens einjähriges, einschlägiges Berufspraktikum oder durch eine mindestens zweijährige, einschlägige Berufsausbildung (Lehre) erlangt."


    Kann daher also schon sein, dass wenn sie die Fächervorraussetzungen erfüllt hat, dass sie eine "fachgebundene" Fachhochschulreife hat, d.h. sie kann an einer FH in dem von ihr auch in der Ausbildung belegten Feld studieren.

    Zitat

    Original geschrieben von HappyDay989
    Wieso geht eigentlich jeder hier davon aus, daß alle neuen Fahrzeuge auch weniger Sprit verbrauchen und somit weniger CO2 (und andere Schadstoffe) ausstoßen?


    Weil es so ist? Bzw. weil man wenn man etwas drauf achtet durchaus Neufahrzeuge bekommt die weniger CO2 verblasen.


    Sicherlich gibt es auch bei Neufahrzeugen genügend die aufgrund ihres Verbrauchs und des Schadstoffausstoßes nicht gerade toll sind, das sind i.d.R. aber nicht die "Massenfahrzeuge". Man kann auch mit nem 100 PS Passat viel pro Jahr fahren, es muss nicht immer der Maserati sein.


    Und gerade das ist doch eher noch ein Grund mehr die Steuer zwar an den Ausstoß aber nicht an die Mineralölsteuer dranzuhängen:
    Schneller kann man die Hersteller nicht zwingen die Karren so zu bauen, als wenn der Kunde es verlangt weil es ihn günstiger kommt.

    So ein Prof. der in diesem Bereich forscht hat dazu im Radio gesagt:


    Das wird nicht kommen, schließlich wollen die Politiker auch wiedergewählt werden.


    Die Frage ist doch, will man eher dazu übergehen die "Stinker" von der Straße zu bekommen, oder will man generell das Auto fahren für alle Fahrzeuge verteuern.


    Wenn ein Stinker und ein modernes Auto beide 25K Km pro Jahr fahren und die Steuer ausschließlich über die Spritkosten läuft, zahlen beide Fahrer gleich viel, der eine verpestet die Umwelt aber immer noch viel mehr.


    Die Umlegung auf die Mineralölsteuer wäre imho auch der schlechteste Weg:
    Es gibt genügend Leute die beruflich einfach viel fahren müssen. Aufgrund der hohen Laufleistungen sind dort auch i.d.R. recht neue und damit vom CO2-Ausstoß bessere Fzg. auf den Straßen unterwegs. Wird die Steuer nun auf den Sprit gepackt (gehen wir mal von 10ct/Liter aus), spart man evtl. 300€/Jahr, gibt aber für Sprit bei 100.000 km/Jahr dann z.B. fast 1000 € mehr aus. Sind also rund 700 € Differenz.


    Jeder der das irgendwo weitergeben kann (Taxi, Bus, Spediteure, Unternehmen etc. pp) haut dann die Kosten also wieder auf die Produkte drauf, so dass letztendlich der Endverbraucher wieder die Zeche zahlen wird.
    Und das ist dann ja ganz weit ab vom Verursacherprinzip...

    Zitat

    Original geschrieben von hdwirtz
    Offiziell zumindest, denn die meisten Studenten, die ich kenne arbeiten nebenher schwarz.


    Und wie viele kennst Du? 10-20? Es gibt ca. 2 Mio. Studenten in D, wenn von Deinen Bekannten 15 Personen schwarz arbeiten sind das in der Gesamtheit gesehen gerade mal 0,00075%.


    Daher würde ich mit so pauschalen Aussagen mal lieber etwas vorsichtiger sein.
    Ich kenne jetzt 120 Studenten die nicht schwarz arbeite, kann deswegen trotzdem nicht behaupten, dass alle Studies "sauber" sind...

    Zitat

    Original geschrieben von CompuKing
    Ich weiß z.B. davon, dass auf der LP keine Schlägereien Stattfinden usw...


    Dann weißt Du aber mehr als der Rest von Deutschland...


    Man darf sicher nicht alle die sich diese Musik reinziehen über einen Kamm scheren und sagen die nehmen alle Drogen, aber jetzt zu behaupten die LP sei ein Ort der unschuldigen Glückseligkeit ist einfach nur albern.
    Klar gibt es auf solchen Veranstaltungen auch Schlägereien, wo viele Leute auf einem Haufen stehen, viel gesoffen wird und Drogen bis zum Exess konsumiert werden bleibt das nicht aus.


    "1997 wird auf der Parade erstmals eine Frau von zwei Männern vergewaltigt, Körperverletzungen, Sachbeschädigungen und Raubtaten sind zu verzeichnen. 1998 werden 67 Personen wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung festgenommen. 1999 gibt es den ersten Toten und einen Verletzten nach einer Messerstecherei, eine Frau gibt an, mehrfach vergewaltigt worden zu sein, 40 Raver randalieren in einer S-Bahn bis zum Totalschaden, insgesamt gibt es 100 Festnahmen wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung. 150 Anzeigen, 300 Platzverweise und 45 Ordnungswidrigkeiten wurden gezählt."
    http://www.jugendszenen.de/_data/04loveparade2000.pdf


    Und das sind nicht mal sehr aktuelle Zahlen.