Mal abgesehen davon das es auch gegenüber dem Arbeitgeber, den Kollegen und letztendlich auch denen gegenüber denen er den Ausbildungsplatz weggeschnappt hat einfach ein ziemlich mieser Zug wäre.
Die einen haben Zeit und Geld investiert damit aus dem Burschen mal was wird und die anderen hätten den Platz gerne gehabt...
Unabhängig davon:
Ich kenne mich ein wenig mit den kaufm. Ausbildungsberufen aus (auch wenn die eigene Zeit etwas her ist):
Wer in den drei Jahren der Ausbildung nicht einfach nur strunzfaul gewesen ist oder durch einen chirurgischen Eingriff das halbe Hirn verloren hat kann die Abschlussprüfung ohne größere Probleme bestehen.
Verwaltung Wirtschaft und Bürowirtschaft Herr im Himmel dafür braucht man doch oft kein vertieftes Fachwissen der logische Menschenverstand hilft dabei weiter.
Allein der regelmäßige Besuch der BBS reicht da locker aus um wenigstens ne 4 zu schaffen, egal ob es einen nun interessiert oder nicht.
Ich sehe das ähnlich wie einige Vorredner:
Hier sollte sich eigentlich nur die Absolution dafür geholt werden die Brocken hinzuschmeißen um Wachtmeister zu werden.
Die Gründe die hier eindeutig "PRO" Ende der Ausbildung sprechen scheinen nicht zu interessieren. Gerade wenn es um die berufliche Zukunft geht sollte man aber nicht nur von 12 bis Mittag denken sondern auch mal etwas weiter schauen.
Das Ding zu einem Ende zu bringen ist kein großes Problem, den anderen Job kann man dann ja trotzdem oder immer noch annehmen, aber selbst das scheint ja wohl schon zu viel zu sein...
CH