Beiträge von ChickenHawk

    Zitat

    Original geschrieben von laudanum
    Ich persönlich kenne keine Nichtraucherlokalitäten.


    Ich auch nicht, wobei ich mich immer noch frage, wieso das denn so ist obwohl es ja scheinbar ne echte Marktlücke zu sein scheint.
    Normalerweise reagiert der Markt ja auch verstärkte Nachfrage, warum sollte das bei Kneipen nicht auch auf freiwilliger Basis funktionieren?


    Und von wegen Kollege: Wüsste nicht das wir in der selben Firma arbeiten? :confused:


    Einseitig finde ich meine Sicht nicht, wer will da kann sich auch arangieren, das erfordert aber Rücksicht und Bereitschaft von beiden Seiten. Bei mir im Bekanntenkreis klappt das ohne das sich jetzt jemand beschwert hätte er sei in seinem Freizeitverhalten empfindlich eingeschränkt.


    Wenn man aber nur in der Lage ist schwarz/weiß zu sehen führt das in der Tat dazu das man zu keiner vernüftigen Lösung für alle kommt.


    CH

    Zitat

    Original geschrieben von laudanum


    - erhöhte Krankenkassenbeiträge für Raucher


    Warum habe ich nur gewusst, dass der polemische Vorschlag dieser "sachlich" geführten Diskussion mal wieder die Krone aufsetzen wird?


    Dann aber auch bitte gleich höhere Beiträge für Leute die mehr als 3 Bier pro Jahr trinken, mehr als einmal im Monat zu Mc Donalds gehen oder sonstigen Fast-Food essen etc. pp. Für Übergewichtige sowieso, ach ja wenn wir schon dabei sind Frauen gleich auch, die sind ja per se eine Risikogruppe für sich.



    Wieso arten solche Diskussionen immer nur im Internet so aus? In meinem Bekanntenkreis gibt es sowohl Raucher als auch Nichtraucher, nur die schlagen sich nicht gegenseitig die Köppe ein. Die Raucher gehen auch ohne mit der Wimper zu zucken bei Party in NR-Wohnungen auf den Balkon oder vor die Tür. Auf der anderen Seite beschwert sich auch keiner der NR wenn sich ein Raucher in seinem Wohnzimmer eine anzündet wenn sie zu Besuch sind.


    Wieso klappt das im RL aber nicht im Internet?
    Und warum muss man immer alles über Verbote regeln? Für reine Esslokale ist das ja noch zu verstehen, aber warum gleich auch die letzte Bahnhofskneipe?


    Wieso darf der kleine Kneipenwirt nicht entscheiden ob in seinem Laden geraucht werden darf oder nicht? Wenn mich das als NR stört dann gehe ich eben in Läden in denen nicht geraucht werden darf...


    Nun denn dann weiterhin fröhliches bashen.

    Zitat

    Original geschrieben von VFBler


    Zum Thema weil ich so schnell postete: Nachdem wir die Absage erhalten haben war ich natürlich „aufgeregt“ über die Art der Absage.


    Ein Grund mehr (auch zukünftig) lieber noch zweimal über die Wortwahl nachzudenken, als den ersten (falschen) emotionalen Gedanken gleich zu posten gell? Denn das man einmal gesagtes/geschriebenes nur schwer wieder einfach so zurücknehmen kann hat man ja gerade wieder wunderbar am Beispiel der Papstrede gesehen.


    Hat sich ja nun alles zum Guten gewendet und dann können wir ab sofort ja auch unsere lieben russlanddeutschen Kollegen wieder zufrieden lassen :p


    CH

    Was habt ihr denn immer alle mit den Neuzugezogenen? Das sind auch nur Menschen (oder in diesem Fall Eltern) und diese bzw. deren Kinder haben nach dem SGB VIII nun mal einen Anspruch auf einen Kindergartenplatz den sie notfalls auch gerichtlich einklagen können.


    Die Art und Weise wie dieser Anspruch umzusetzen ist, wird dann von den verschiedenen Landeskindergartengesetzen geregelt, meist steht da was davon drin, dass der Anspruch halt "ortsnah" zu erfüllen ist.
    Das heißt nicht automatisch, dass wenn ich in Ort X ziehe dort auch einen Platz bekomme (je nach Zumutbarkeit) aber irgendwo in der Nähe muss halt ein Platz angeboten werden, so will es das Gesetz. Und niergendwo steht dagegen geschrieben, dass man nicht umziehen darf.


    Die Gemeinden/Träger können halt auch mit "Neulingen" nicht einfach beliebig
    Ping-Pong spielen, so nach dem Motto "Wir wollen lieber unsere "eigenen"
    Kinder als ortsfremde…"


    Einem allein erziehenden Elternteil das in Ort X gezogen ist, ist es eben
    weniger zuzumuten erst das Kind in Ort Y zu bringen um dann nach Ort Z zur
    Arbeit zu fahren, als anderen Eltern die beide in X wohnen und arbeiten. Für
    den einzelnen Betroffenen erstmal schwer zu akzeptieren, aber in solchen Fällen entscheidet halt jemand anders wer denn nach objektiven
    Gesichtspunkten schwerer betroffen ist.



    Und mal ganz unabhängig davon:
    Das Gespräch hat ja gezeigt, dass der TE lieber erst danach gepostet hätte als
    seine erste Reaktion auf die vermeindliche Absage hier so in der Gegend zu
    blasen.
    So wie sich das hier entwickelt hat bekommt man ja fast den Eindruck als
    würden bestimmte Orte von "Zuziehern" gerade zu überrannt, die nichts
    anderes im Sinn haben, als den Alteingessenen die KiGa-Plätze streitig zu
    machen. Das geht dann doch wohl an der Realität sehr vorbei.


    Gruß
    CH

    Re: Re: Kindergartenplatz ab 2 Jahren, rechtliche Grundlagen


    Zitat

    Original geschrieben von Pitter

    Bevor man einfach postet hilft oftmals ein wenig nachdenken. Für Kinder ab dem vollendeten dritten Lebensjahr gibt es einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz.
    Wenn die Gemeinde nun durch freiwillige Aufnahme von Zweijährigen sämtliche Kindergartenplätze belegt, was sollten die dann tun, wenn eine Familie mit drei-, vier- oder fünfjährigen Kindern (egal welcher Nationalität oder aus welcher Ecke kommend) zuzieht?


    Aber gelesen wird der Beitrag schon oder?



    Der TE hat keinen Rechtsanspruch auf einen KiGa-Platz, den benötigt er eigentlich auch nur weil seine Schwiegereltern wegziehen.


    Der TE muss also bitte sofort einen Platz bekommen weil bei ihm jemand wegzieht, der potentiellen Neulinge werden ab sofort auf Lebenszeit verbannt weil sie zuziehen? Könnte ja jeder auf die Idee kommen einfach mal so umzuziehen, wo kommen wir da denn hin :rolleyes:


    CH

    Und ich dachte schon, dieses leidige Thema würde ausnahmsweise mal nicht bei TT auftauchen. Tja das irgendwer das doch wieder auf den Tisch bringt war ja scheinbar unvermeidlich.


    Betrachtet man das Ganze mal sehr nüchtern:


    Wie soll man als westlicher geprägter Mensch (unabhängig von der religionszugehörigkeit) noch objektiv und vor allem tolerant sein, wenn man hauptsächlich die Reaktion der "Fanatiker" und Spinner in den Medien zu sehen bekommt? Klar gibt es mit Sicherheit auch genügend Moslems die das alles ganz anders sehen, leider vermisst man die Interviews mit denen schmerzlich, wogegen jedem Vorsitzenden irgendwelcher Vereinigungen ein Mikro unter die Nase gehalten wird damit er seine Hasspredigten ablassen kann.


    Hier wird ne Puppe angezündet, dort ne Nonne erschossen, gewisse Gruppierungen drohem jedem der nicht Moslem ist ihn kaltzumachen.
    Und da soll man einfach noch so verständnisvoll sein und die verletzten Gefühle der Moslems nachvollziehen können? Der Papst hat seine Aussagen versucht klarzustellen, das sollte eigentlich einem normal denkendem Menschen reichen aber nein da wird gefordert, dass er vor islamischen Geistlichen knieen soll etc. pp.


    Ich bin nicht katholisch, habe keine Karikaturen gezeichnet und auch keine Proheten oder Götter beleidigt. Trotzdem bin ich in den Augen von diversen Leuten ein potentielles Mordopfer nur weil ich nicht an das glaube was sie glauben?


    Wie soll man denn als nicht Moslem die Unterschiede verstehen und erkennen können, wenn die eigentlich größere Gruppe der friedliebenden Moslems so sang und klanglos im Hintergrund versinkt?


    Dauernd wird von Dialog und Verständnis gesprochen, allein gelebt wird das nicht. Aus eigener Erfahrung weiß ich wie heikel das Diskussionsthema Religion für Moslems ist. Es gibt gerade mal 2-3 mit denen ich wirklich offen diskutieren kann, allein auch sie haben es bisher nur bedingt geschafft mir bestimmte Zusammenhänge für mich logisch erklären zu können.


    Ständig muss man aufpassen nicht in ein Fettnäpfchen zu treten oder Diskussionen enden damit, dass der Gegenüber sich beleidigt fühlt oder sagt das könne man als nicht Moslem eben nicht verstehen. Wie denn auch wenn es einem keiner erklärt?


    Um einen Dialog führen zu können müssen beide Seiten erstmal die Bereitschaft mitbringen sich auch mal nicht so schöne Worte anhören zu müssen ohne gleich wieder die beleidigte Leberwurst zu spielen...


    CH

    Hallo,

    mache die Tage (Mi/Do) mal Station in Würzburg (da die Hotels wg. einer Messe in Frankfurt mal wieder voll und/oder viel zu teuer sind).

    Bin voraussichtlich ab dem Nachmittag dann vor Ort und als Ortsunkundiger stellt sich mir die Frage wie man die Zeit bis zum nächsten Tag überbrückt.

    Gibt es irgendwelche Sehenswürdigkeiten die man mal gesehen haben sollte?

    Wo kann man dort Abends gut essen?

    Wo sollte man das Feierabendbier zu sich nehmen? (Gern irische Pubs oder Läden in denen eher rockige Musik läuft.)


    Gruß
    CHi