Tausend mal disskutiert tausend mal ist nichts passiert oder so ähnlich.
Derartige Themen enden doch immer gleich:
Die eine Seite schreit populistisch nach Abzocke, die andere weist auf die gültigen Gesetze hin an die sich nunmal jeder zu halten hat.
@Ersteller
Ja die dürfen das. Zufrieden? Geschwindigkeitszeichen gelten ab dem Punkt an dem sie stehen und nicht erst danach, sollte man eigentlich in der Fahrschule gelernt haben. Es gab zwar mal ein Urteil bei dem eine Messung aufgrund des geringen Abstands zum Ortsschild für unzulässig erklärt wurde, dies war aber ein Einzelfall (bei dem auch andere Umstände noch mit reinspielten) es gibt aber keine generelle Toleranzgrenze in der nach oder vor Schildern nicht geblitzt werden darf.
Und ansonsten:
Wer zu schnell fährt ist selber Schuld. Es gibt nunmal entsprechende Regeln an die ich mich zu halten habe und gut ist. Klar ärgert es mich z.B. als Motorradfahrer auch wenn auf beliebten Strecken das Tempo künstlich auf 60 gedrückt wird um da entsprechend blitzen zu können. So what? Ich weiß das ich mich dran halten muss oder halt in Kauf nehmen das man erwischt und zur Kasse gebeten wird.
Ich kann ja auch nicht einfach beschließen das ich den Diebstahlparagraphen im StgB doof finde und deswegen losgehen und andere Leute beklauen.
Wem das alles nicht passt kann sich gerne in Länder verdrücken in denen nicht "abgezockt" wird. Ende der Diskussion.
(Ich finde es auch immer wieder erheiternd wenn auf Stammtischniveau über staatliche Abzocke disskutiert wird während sich die betreffenden Personen in der Disse nen 0,3 Bier für 5 € oder den Alkopop für 8 € in die Birne knallen...)
CH