Beiträge von ChickenHawk

    Timba
    Diese Dauerschleife darfst Du gerne alleine weiter durchnudeln, lies einfach noch mal den von Dir selbst gelisteten Link von heute morgen durch - da steht alles wichtige drin, insbesondere, dass die Mehrheit der SPD Wähler (nicht die Mehrheit der Mitglieder) für eine GK sind. Egal was Du glaubst zu sehen...

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    Original geschrieben von Timba69
    Oh, jetzt haben die Wähler, dessen Willen du doch so bekundest, nichts mehr zu sagen? Das Basis-Votum ändert eine ganze Menge, ein Teilschwnek hin zu echter Demokratie.


    Und schon wieder eine falsche Schlussfolgerung. Wie viele Mitglieder hat die SPD (also wer ist die Basis die jetzt befragt werden soll?) und wie viele Wähler haben die SPD gewählt?


    Die SPD Wähler haben sich deutlich für eine GK ausgesprochen, nur weil sie keine Mitglieder der SPD sind darf man deren Votum dann eben nicht einfach so ignorieren, schließlich sollen die einen ja noch mal wählen.


    Vielmehr müsste sich die Basis fragen, wenn sie zu einer GK nein sagt, während die SPD Wähler mehrheitlich ja sagen ob da nicht was grundsätzlich schief läuft. Die Grünen haben auch ihre Basis befragt wie sie ihr Programm und den Wahlkampf bestreiten sollen - was die Wähler davon gehalten haben hat man deutlich gesehen.






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    Nicht wirklich. Ich (und andere) sehen da eher ein Gewinn.


    So wie Du bis gestern noch einen deutlichen Wunsch der Wähler nach RRG gesehen hast?

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    Das nunmal gar nicht. Diese Gefahr besteht beileibe nicht. Dafür sind die Ergebnisse der Grünen nicht stark genug. Zumal sie selber Konkurrenz im eigenen Laden haben (CDU=Klima) und Linke (Pazifismus).


    Die Grünen werden sich nach dem Wahldebakel inhaltlich neu aufstellen müssen, setzen sich die Realos durch spricht nichts dagegen, dass sie langfristig die "neue" Partei der Mitte werden und damit alte Strukturen (SG vs RG) aufbrechen.


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    Denn die Wähler der SDP wählen (nochmal erklärt!) keine CDU und keine Politik der CDU.


    Und woher kommen dann die überragenden Werte für Fr. Merkel bei der Frage "Wenn sie den Kanzler direkt wählen würden..." - können ja nicht nur die Unionsanhänger gewesen sein. (Außer es hätten sich Grüne und Linken Wähler so entschieden, dass hast Du ja aber auch schon ausgeschlossen...)



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    Nochmal: Unterstelle mir nicht immer, das ich für ein bestimmtes Lager wäre.


    Wo habe ich Dir irgendwas unterstellt? Ich stelle höchstens fest. (P.S. Wer schreit hat nicht automatisch recht...)



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    Ich bin Demokrat


    Das sind die schlimmsten von allen ;)



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    Was heist verstanden? Bist du mein Lehrmeister? Ich habe gesagt, dass ich dein Einschätzung teilen kann bzw. die Umfrage als solche akzeptiere. Das ist Meilenweit von "Regieren gegen das Volk" entfernt. Was erzählst du denn hier?


    Mitnichten, es würde nur Sinn machen sich als Lehrmeister für jemanden zur Verfügung zu stellen, der auch bereit ist überhaupt irgendwas zu lernen.


    Und wenn sich die SPD und Grüne entgegen ihrer bisherigen Versprechungen (die auch nach der Wahl noch mal bekräftigt wurden) doch für eine RRG Koalition entscheiden sollte die gerade mal einen Rückhalt von 16% aller Wähler hat, dann ist das natürlich ein Schritt der den Wählern sehr deutlich zeigt, dass man seinen Willen überhaupt nicht respektiert. Oder anders ausgedrückt "regieren gegen die Meinung und Wünsche des Volkes".





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    Da müsste man sich erst einmal für die unberechtigten Verunglimpfungen entschuldigen.


    Wenn es danach geht dürfte nach einer Wahl nie eine Koalition zu Stande gekommen.

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    Original geschrieben von Printus
    Die CDU hat keine Wahl ob sie das will oder nicht, denn sie kann sich rein gar nichts dafür kaufen, stärkste Kraft zu sein. Ohne einen Partner geht es nicht...


    Natürlich kann sich die Union gegen eine Minderheitsregierung entscheiden wenn sich keine Partner findet...


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    Du blendest hier aus, dass solche Überlegungen natürlich eine Rolle spielen - und das ist auch nicht verwerflich. Niemand muss um jeden Preis mitregieren, wenn er dabei seine Kernthemen aufgibt und befürchten muss, vom Koalitionspartner untergebuttert zu werden.


    Ich blende da gar nichts aus - nur bislang hat sich von Seiten der SPD niemand auch nur ansatzweise inhaltlich geäußert oder Bedenken angebracht, dass man seine eigenen Themen nicht durchbekommt (hierzu müsste man ja auch erst einmal überhaupt in Sondierungsgespräche einsteigen). Es wird lediglich vor der grds. Gefahr gewarnt unter die Räder zu kommen, und das ist zu diesem Zeitpunkt einfach albern. Wenn man mit der Union gesprochen hat und sich kein Konsens finden lässt - ok dann verzichtet man lieber auf eine Regierungsbeteiligung, aber schon nein zu schreien ohne auch nur über Inhalte gesprochen zu haben ist mal wieder typisch Politik.


    Getreu dem Motto: "Wir könnten nächsten Monat sterben, also erschießen wir uns gleich lieber heute..."




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    Die Grünen laufen ebenso Gefahr, von der CDU dominiert zu werden.


    Natürlich, allerdings gilt hier dasselbe wie o.g. für die SPD:
    Solange man nicht mal mit dem möglichen Partner gesprochen hat ist es albern irgendwas kategorisch abzulehnen. (Die Auschließeritis aus dem Wahlkampf setzt sich hier fort - man hat ja gesehen wohin das führt.)


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    Die SPD hingegen könnte sich in der Opposition profilieren und dabei durchaus Punkte für 2017 sammeln.


    Ebenso könnte sie sich als starker Regierungspartner profilieren, wobei wir dann wieder bei dem Punkt sind: Geht es mir um das Land und die Bürger oder um meine Partei?



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    Längerfristig ist eine Harmonisierung zwischen SPD und Linkspartei vonnöten. Sie kannibalisieren sich sonst gegenseitig. Zusammen kann man aber eine durchaus konkurrenzfähige linke Mehrheit stellen, insofern wäre gemeinsame Opposition und spätere Koalition ein Zukunftsziel für beide.


    Sollte - ich glaube zwar nicht dran - ein SG Bündnis entstehen hätten wir hier in Zukunft eine ganz andere Ausgangslage. Die Grünen bräuchten die SPD nicht mehr, auch hier gilt können sie sich einigermaßen in der Regierung behaupten und sich auch ihre Kernthemen konzentrieren sind sie für die Zukunft viel mehr als nur eine Randpartei. Dann geht es in Richtung 15-20% für die Grünen und ebenso 20% für die SPD. Ob es da ausreicht wenn sich die SPD und Linke nähern darf bezweifelt werden.




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    Ich glaube, dass, wenn es so käme (was ich jedoch nicht glaube), viele Überraschungen stattfänden.
    Es könnte mit einer absoluten Mehrheit für die CDU enden, aber genauso könnte das linke Lager sich verstärkt gegen "zu viel Merkel" in Position bringen.


    Mag sein, dass die Linke wieder einen Prozentpunkt mehr abstauben kann, dass Neuwahlen für SPD und Grüne aber nicht wirklich gut ausgehen werden, daran hat eigentlich kaum jemand einen Zweifel. (Nicht umsonst will man ja von Seiten der SPD dann lieber die Unionsminderheitsregierung anstelle von Neuwahlen...)

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    Original geschrieben von Timba69
    Wäre mir auch am liebsten, dafür müssten aber SDP / Grüne Eier in der Hose haben.


    Und genau die haben sie nicht (mal davon ab, dass die Union hier ja auch schon längst abgewunken hat).

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    Nö, die stärkste Kraft muss die Regierung bilden.


    Woher der Sinneswandeln? Vor ein paar Seiten hast Du genau das noch negiert.

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    Nö, eher die CDU. Das wird deutlicher, je länger es dauert. Meine Hoffnung ist, dass die SPD-Basis klar nein sagt.


    Es ist relativ egal was die Basis sagt, das Problem für die SPD wird durch den deutlichen Wählerwillen nicht kleiner.


    Verschließt sich die SPD eine GK kann sie nur verlieren.


    Entweder die Union geht in ein Bündnis mit den Grünen, dann muss die SPD befürchten als Partei der Mitte auf lange Sicht von den Grünen verdrängt zu werden. Die Grünen haben mit ihrem eher linken Programm eine deutliche Bruchlandung hingelegt - als logische Konsequenz müssen und werden sie sich wieder deutlich mehr der Mitte zuwenden.


    Dadurch müsste sich die SPD dann aber weiter nach links orientieren, blöd nur das da ja schon die Linke sitzt. Es droht der Absturz in die Bedeutungslosigkeit.


    Kommt weder eine GK noch eine SG Regierung zu Stande, dann wird es keine Minderheitsregierung noch eine RRG Regierung geben sondern tatsächlich Neuwahlen. Die Rechnung dafür wird der Wähler der SPD präsentieren (erste Einschätzungen gehen von 20% oder weniger für die SPD aus), zusätzlich besteht die Gefahr, dass die FDP und AfD im zweiten Anlauf dann doch noch die 5% Hürde überspringen.


    Dann stünde man selbst mit dem schlechtesten Ergebnis aller Zeiten dar, die "verhasste" FDP wäre doch wieder drin und im Ergebnis hätte man dann wahrscheinlich doch wieder schwarz-gelb oder eine absolute Mehrheit für die Union - also genau das wogegen man ja doch eigentlich so vehement gekämpft hat, plus man hat es sich mit dem Wähler mal wieder verscherzt. Aus dem Loch kommt man dann so schnell nicht wieder raus.


    (Und nein: RRG wird auch dann nicht kommen - SPD und Grüne wollen ja auch keinen politischen Selbstmord begehen...)




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    Wieso mitregieren, wenn ich komplett regieren und gestalten kann ohne Merkel/CDU?


    Du hattest eigentlich den Eindruck vermittelt, Du hättest es langsam verstanden: Es gibt keine derartige Option - außer man entscheidet sich "gegen das Volk" zu regieren was einem politischem Selbstmord auf Raten gleichkommen würde.

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    Original geschrieben von Printus
    Oder es gibt eine Minderheitsregierung, in der Merkel sich jeweils wechselnde Mehrheiten suchen muss. Fände ich sogar die beste Lösung, denn dann ist Schluss mit der bisher praktizierten Aussitzerei, dann muss sie jedes Mal Farbe bekennen und sich jeweils Mehrheiten im Parlament suchen.


    Das wird die Union - verständlicherweise - mit Sicherheit nicht tun. Wer bei der Wahl deutlich stärkste Kraft geworden ist wird sich nicht vom Gutdünken der Opposition abhängig machen nur weil die anderen Parteien sich nicht koalitions- und regierungsfähig zeigen.


    Die SPD ist hier nun mal in einem Dilemma.
    Der Wähler will etwas anderes als die Partei. Klar hat man in der Partei Angst in einer neuen großen Koalition ggf. wieder unter die Räder zu kommen, aber wie es einige Kommentatoren schon sehr schön und deutlich gesagt haben:


    Die Regierungsfähigkeit in DE kann und darf nicht an den Befindlichkeiten einer Partei scheitern. Zuerst muss es um das Land gehen, dann um die Parteien und erst dann um Posten.


    Und genau diese Reihenfolge wird offenbar bei der SPD aktuell gerade vergessen. Es liegt allein an der SPD ob und wie sich in einer GK es hinbekommt eben nicht kleingemerkelt zu werden, sondern hier entsprechende Akzente zu setzen, die die Wähler auch in der Zukunft dann dazu bringen die SPD zu wählen. Wenn jetzt von den Landesverbänden rumgemault wird, man möge doch bitte von einer GK absehen weil des auf Landesebene ggf. für die nächsten Wahlkämpfe negativ sein könnte -sorry aber wo kommen wir denn da hin?


    Will ich als Partei gestalten und/oder mitregieren - also Verantwortung übernehmen, oder schiele ich nur auf die nächsten Wahlen und verhalte mich so, dass es möglichst wenig weh tut?

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    Original geschrieben von Timba69
    Solch eine Umfrage macht nur Sinn und bildet das Echtleben ab, wenn man die Fragen kennt.


    Frage ist doch bekannt:


    "Welche Koalition wäre Ihnen am liebsten?"


    Antwort:


    GK = 48%
    SG = 18%
    RRG= 16%


    Das ist mehr als eindeutig.


    Zitat


    Und wie gesagt, wer die SPD, Grüne oder Linke gewählt hat, wollte nicht CDU,Merkel oder eine Mehrheitsbeschaffungspartei für die CDU wählen. DAS dürft unbestritten klar sein.


    Die GK war auch schon vor dem Wahlergebnis der Favorit unter den Wählern, da RRG im Prinzip schon tot war und RG keine wirkliche Aussicht auf den Wechsel hatte wird sicherlich der ein oder andere SPD Wähler auf ein gutes Ergebnis der SPD gehofft haben - in dem Bewusstsein dann als starker Partner von der Union in eine GK zu gehen.



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    Es ist doch sinnfrei anzunehmen, dass SDP-Wähler zur Wahlurne gehen und sagen: "Ha, ich wähle SPD und bekomme, trotz Wahlaussagen, die CDU und Merkel geschenkt und nicht die Grünen, wie versprochen."


    Genauso wie es sinnfrei ist anzunehmen, dass jeder SPD Wähler für RRG wäre - obwohl das im Vorfeld (anders als eine GK) ausgeschlossen worden ist.


    Es war eigentlich absehbar, dass es für RG allein nicht reichen würde - auch wenn SPD und Grüne immer vom Wunschkoalitionspartner gesprochen haben. Und wie man eben an den Ergebnissen sieht kann sich ein Großteil der SPD Wähler sehr wohl eine GK vorstellen (ob das jetzt gut oder schlecht ist sei mal dahingestellt) - und wie bereits oben geschrieben, da die GK auch schon vor dem 22.09. der Favorit bei den Wähler gewesen ist konnten sich die SPD Wähler sicherlich dies auch schon vorstellen, als sie ihr Kreuz gemacht haben.

    Das neue 5c oder 5s haben mich jetzt nicht so vom Hocker gehauen, benötige aber demnächst Ersatz für ein altes 4er.


    Von daher suche ich ein iPhone 5 mit 16 GB ohne Lock, frei für alle Netze, Farbe egal (schwarz allerdings bevorzugt), guter - sehr guter Zustand, Restgarantie - gern mit ACPP.


    Da es das 5er mit 16 GB mittlerweile über verschiedene Aktionen (siehe z.B. "mein Paket") für 499,- € neu gibt habe ich als Zielvorstellung je nach Zustand 350-400,- € im Auge.


    Also bitte keine 10 Monate alte Geräte für 480,- € oder so anbieten - dann kann ich es mir auch gleich neu kaufen. ;)

    Zitat

    Original geschrieben von Timba69
    (und ja, ich habe kein Problem damit, das zuzugeben..:)


    Dauert halt manchmal nur etwas länger... ;)


    Zitat aus dem Link:


    "Demnach wäre ein Bündnis von CDU/CSU und SPD 48 Prozent der Bundesbürger am liebsten. Für Schwarz-Grün plädieren 18 Prozent, für ein Zusammengehen von SPD und Grünen mit der Linkspartei 16 Prozent. Von den Unionswählern sprechen sich 62 Prozent für eine Zusammenarbeit mit der SPD aus, von den SPD-Wählern wollen 56 Prozent eine Koalition mit CDU/CSU."


    Und damit erledigt sich auch das Thema das DE "links" gewählt hätte.


    66% für S&R bzw. S&G
    16% für RRG


    Bezogen auf das Wahlergebnis hieße das:


    13% der SPD Wähler wollen eine GK und damit definitiv nicht RRG, selbst wenn man jetzt mal unterstellt, dass der Rest der Wähler von SPD und Grüne für RRG wären (auch wenn das jetzt nicht mit abgefragt wurde).


    Im Ergebnis also:
    GK = 40,3% (62% Unionsstimmen + 56% SPD Stimmen)
    RRG= 28,5% (44% SPD Stimmen, 100% Stimmen der Grünen und Linken)


    (Und nein, die restlichen 38% der Union wollen bestimmt keine RRG Regierung ;) )


    Bleibt also dabei, dass eine RRG Mehrheit ausschließlich rein rechnerisch auf dem Papier besteht, dies aber in keinster Weise dem tatsächlichen Willen der Wähler entspricht.