-
Zitat
Original geschrieben von Martyn
Sicher reichen 6 Monate als Probezeit aus. Ausserdem hat eine kürzere Probezeit für den Arbeitnehmer den Vorteil, das er danach relative Planungssicherheit hat, wenn es zum Beispiel um Mietverträge geht. Das muss man bein einer 24 Monate dauernden Probezeit schon kritisch sehen.
Aber trotzdem bietet dieses Übel den kleinen Vorteil, das vielleicht mehr reguläre Beschäftigungsverhältnisse entstehen statt befristeten Arbeitsverhältnissen und Zeitarbeit.
5 bis 6 Jahre in einem Unternehmen zu bleiben ist heute garnicht mehr so einfach.
Wie schon gesagt, ich befürworte die Verlängerung der Probezeit in keiner Weise, aber ich kann damit leben.
Alles anzeigen
Na und wenn Du damit leben kannst, dann ist ja alles in Ordnung
Die Frage wurde Dir ja schon mehrfach gestellt, aber beantwortet hast Du sie bisher noch nicht: Wer finaniziert Dir z.B. Deinen Internetanschluss bzw. wovon lebst Du?
Job? Hotel Mama?
Und wenn Du die Beiträge hier nicht nur überfolgen sondern mal anständig gelesen hättest, dann sollte es auch Dir eigentlich klar werden, dass die von Dir gepredigte Gleichung:
Längere Probezeit = mehr reguläre Beschäftigungsverhältnisse
völliger Humbug ist.
Mir ist ein befristeter Vertrag lieber als ein "reguläres AV" bei dem man jede Woche ohne Begründung auf die Straße gesetzt werden kann.
CH
-
Das kannst Du imho ohne größere Umbaumaßnahmen vergessen.
Ein Regal in der Größe bringt ein geschätztes Eigengewicht von 20-25 Kg auf die Wage ohne das etwas drinsteht.
Um das ganze eingermaßen sicher zu machen reichen da ein paar in die Decke und Boden gedübelten Aluleisten definitiv nicht....
CH
-
Bis jetzt noch nicht, aber wer weiß evtl. kann ich da in Zukunft 23 Monate für "lau" arbeiten...
CH
-
Um welche Größe geht es denn?
Bei kleineren Ausgaben ist es sicher denkbar diese auf Rollen zu stellen bei größeren Varianten ab ca. 1,20 Höhe würde ich aufgrund der Stabilität/kippsicherheit davon eher abraten.
CH
-
Meinst Du damit jetzt mich? Ich hoffe doch nicht...
CH
-
Zitat
Original geschrieben von Martyn
Verlängerte Probezeiten bis zu 24 Monaten möglich: Auf der einen Seite negativ, da Arbeitnehmer viel geringere Sicherheiten haben, vorallem wenn es darum geht zum Beispiel eine Wohnung in einer fremden Stadt zu mieten. Auf der anderen Seite aber positiv, da vielleicht mehr Unternehmen wieder unbefristete Arbeitsverträge anbieten, statt befriesteter Arbeitsverhältnisse und Zeitarbeit. :confused:
Und wieder einmal stellt sich die Frage, wo Du eigentlich im Leben stehst.
2 Jahre um einen AN zu testen? Hallo wo sind wir denn? Wenn es ein Unternehmen nicht in 3-6 Monaten schafft einen AN auf seine Fähigkeiten hin zu testen sind sie doch selber Schuld.
Es stehen genügend junge Leute auf der Straße die nach nem Job suchen und dafür ggf. auch umziehen würden. Dann arbeiten sie 23 Monaten in der neuen Stadt und werden wieder "freigesetzt" und das ganze noch ohne Begründung weil ist ja in der Probezeit?
Das Spiel macht man dann 2-3 x und disqualifiziert sich damit den Rest seines Lebens für die potentiellen Arbeitgeber.
Das ganze ist imho nichts anderes als eine Unterhöhlung der bisher bestehenden Arbeitsgesetzgebung. Sicherlich kann man in diesem Bereich auch mehr Flexibilität an den Tag legen als das bisher der Fall war aber doch nicht so.
Es bedeutet nichts anderes als das Berufseinsteiger zwischen 20-30 schlicht keine "Planungssicherheit" für die Zukunft haben. Eigentumswohnung, Hausbau, Familie? Vergiss es... Wer weiß was in 2 Jahren ist...
Es gibt jetzt schon die verstärkte Tendenz u.a. Hochschulabsolventen mit Praktika etc. abzuspeisen, und eine solche Regelung öffnet nur Tür und Tor das ganze jetzt auch noch auf dem legalen Weg zu tun...
Überspitzt gesagt: Ich kaufe mir ein neues Handy und nach 23 Monaten stelle ich fest, dass es mir doch nicht gefällt und gebe es zurück? So doch bitte nicht.
CH
-
-
Martyn
Deine "Meinung" ist hin und wieder ja durchaus erheiternd, aber geht leider immer völlig an der Realität vorbei.
Glaubst Du das denn wirklich selber was Du da so schreibst? Keiner hat Angst vor einem Bisky der den Sozialismus ausrufen könnte (dafür ist dieser Posten auch nicht wirklich geeignet) und Angst haben die vor den PDS/Linken im Moment bestimmt auch nicht, sondern wollten Gysi und Lafontaine abstrafen.
Und auch wenn Du es gebehtsmühlenartig wiederholst:
Du wirst die FDP/Grünen nicht mit der Linksparteien unter einen Hut bringen...
CH
-
Da wäre z.B. "Wie Service Menü beim Philips XYZ auf Werkseinstellung zurückstellen" passend gewesen.
Ich glaube auch nicht das Dir da ein TV-Besitzer bei Deinem Problem helfen kann sondern würde mich an Deiner Stelle mal vertrauensvoll an die Herstellerhotline wenden.
CH
-
Zitat
Original geschrieben von Jochen
Ich glaube, Deutschland hat größere Probleme als das ein Mitglied der Linkspartei/ PDS nicht als Vizepräsident des Bundestages gewählt wird.
Hoffentlich wird sich bald ernsthaft und nachhaltig um diese echten Probleme gekümmert!
Da hast Du sicherlich recht, wobei ich selbst aus Überzeugung keinem von den PDS Vertretern meine Stimme für einen solchen Posten geben würde.
Leider ist es in der momentanen Situation aber wohl eher so, dass die großen Parteien das "aus Prinzip" anstatt aus Überzeugung blockiert haben.
Man wollte Gysi und Co halt mal zeigen wo der Hammer hängt. Das man denen damit eher noch nen Gefallen getan hat wird den Damen und Herren im Bundestag wohl erst später klar werden.
CH