Beiträge von ChickenHawk

    Schön das Du vermutest, hat mit der Realität nur leider nicht viel zu tun. Wer einmal gesehen hat was es "kostet" allein nur 1 GB Speicher revisionssicher unterhalten zu lassen hat da eine andere Sicht auf solche Dinge. Ist in etwa ähnlich wie die immer wiederkehrende These das gesamte TT Team würde bei einem so großen Forum mittlerweile nur Porsche fahren und den Urlaub auf Hawai verbringen...

    Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Threads wie dieser hier haben in meinen Augen durchaus ihren Sinn - auch wenn das immer wieder bezweifelt wird.


    Sofern es darum geht generell verschiedene Lösungsansätze aufzuzeigen mag das so sein, wenn es (wie sehr häufig bei solchen persönlichen Themen) darauf hinausläuft das per Ferndiagnose hobbypsychologische "Gutachten" erstellt werden oder in absolutistischer Manier "Du must das so oder so machen..." Handlungsempfehlungen gegeben werden ist das wohl eher kontraproduktiv.

    Gut in diesem Fall hätte die VK auch die "Nachlieferung" versichert schicken müssen - ist schließlich ihr Versäumnis das sie nicht gleich alles im Paket geschickt hat.


    Kann man den Stick auch Einzeln nachkaufen? Wenn ja soll die VK Dir die Differenz überweisen, wenn nein - Geld zurück und Ware zurück. Ob es sich allerdings lohnt über einen Anwalt zu gehen wenn die VK sich hier massiv querstellt musst Du dann selbst entscheiden.

    Welche Form des Versands war denn ursprünglich vereinbart? Wurde das Spiel versichert versendet oder auch nur per (Maxi)Brief?


    Wenn unversicherter Versand vereinbart - Pech gehabt
    Wenn ursprünglich versicherter Versand vereinbart - hier muss der VK seinen Fehler gemäß der eigentlichen Leistung korrigieren, versendet er abweichend unversichert geht damit das Verlustrisiko auch bei privaten Verkäufern mit Aufgabe der Sendung nicht automatisch auf den Käufer über.

    Zitat

    Original geschrieben von Mephisto
    Du missverstehst den Sachverhalt: 15€ für Online Check-in mit Sitzplatzreservierung und nichtsdestotrotz immer noch 5€ pro Person für den reinen Online Check-in ohne Platzauswahl - das wird dann von Condor charmant "Sitzplatz-Lotterie" genannt :D - mit Verlaub, aber die haben doch echt einen Vogel


    Und wer oder was hindert Dich jetzt daran, ganz "old school" offline einzuchecken ohne zusätzliche Kosten? Ok man steht in dee Schlange so what? Genau wie die Honks die meinen sich über die Online Reservierung einen "besseren" Platz zu sichern nerven die Fluggäste die meinen sie seien ja schon online-eingecheckt und müssten sich daher einen Dreck um Boarding-Zeiten kümmern...


    Insofern sind 5€ da noch mehr als fair...

    Die Airlines ziehen doch nur da nach wo es die Deutsche Bahn schon lange vormacht. Und anders als beimden Gleisverbrechern hat man im Flieger auf jeden Fall einen Sitzplatz und muss nicht 8 Stunden auf dem Boden hocken oder im Gang stehen wenn man nicht bereit ist die Sitzplatzreservierung zu zahlen.


    Und da es leider genug Oberschlaue gibt dir meinen im Flieger zu zweit eine Dreierreihe mit dem Platz in der Mitte frei zu reservieren oder sonstigen Unsinn ist es nur logisch und konsequent wenn die Airlines hier das Potential nutzen und diejenigen zur Kasse bitten die nicht damit zufrieden sind einfach nur einen Platz zugewiesen zu bekommen.

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    Original geschrieben von DrMac
    Leider nicht immer zum Vorteil der Bevölkerung vor Ort.


    Da gab es erst kürzlich eine Serie im öffentlichen Rundfunk zu, in einem Beispiel hat ein indisches Unternehmen in einem afrikanischen Land Anbauflächen gekauft auf der vorher auch kein kommerzieller(!) Ackerbau betrieben wurde. Das dort natürlich auch die örtlichen Bauern lokal tätig waren um ihren Eigenbedarf zu decken fällt Seitens des "Investors" geflissentlich unter den Tisch.


    Die wirtschaftlich interssanten Flächen mit gutem Boden wurden dem indischen Investor gegeben, die Regierung war so freundlich den lokalen Bauern als Ersatz Anbauflächen mit "roter" Erde an den Hängen zuzuweisen.


    Blöderweise kann man mit diesen Flächen aber nicht wirklich viel anfangen, macht ja nichts, der Investor bietet den Anwohnern an auf der neuen Farm zu arbeiten damit sie ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Das auch hier Versprechungen hinsichtlich der Lohnhöhe und der Arbeitsbedingungen nicht eingehalten weren versteht sich ja fast von selbst...


    http://www.ndr.de/info/program…ature/landgrabbing101.pdf


    Insofern verkaufen die afrik. Regierungen nicht nur ihr Land, sondern auch ihre Leute. Kannte man ja schon aus der Vergangenheit wenn es um Rohstoffe ging, geht jetzt nahtlos also mit Ackerland weiter. Und solange die Investoren genug Geld haben um die Entscheidungsträger zu schmieren wird sich daran auch nicht viel ändern. Passt also ins Bild das gerade ein windiger Typ wir Windhorst da mitmischen will.