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Die SIM-Karte steuert heutzutage den Provider-Anzeigenamen, und der kann bei einigen SIM-Karten OTA vom Provider geändert werden.
Das ist wiederum abhängig davon, dass die Programmierung bei der SIM-Karte ankommt, was im ausgeschalteten Zustand / im Funkloch nicht geht. Da die Programmierung mittels spezieller SMS über das Gerät zur SIM transportiert wird, kommt hier die Haltezeit im SMSC zum Tragen. Wenn also das Gerät ausgeschaltet ist, wird die SMS so lange im SMSC gehalten, maximal waren es 48 Stunden glaube ich. Danach verfällt die SMS.
Es gibt aber insbesondere ältere Telefone, die darauf nicht hören (können) - weil das Feature damals neu war und deshalb in der Telefon-Firmware nicht implementiert ist. Stattdessen nutzen diese Telefone eine in der Gerätefirmware hinterlegte Nachschlagetabelle für MCC / MNC, um den Namen anzuzeigen.
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Aktuell geht's hier auch wieder im VF Roaming. Auch wenn man kurz in den Flugmodus geht.
Ist halt zeitweise instabil.
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Nichts ist behoben. Ich hab nur VF Edge. LTE/5G kein Einbuchen möglich.
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In Bonn auch wieder weg...
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Warnung per CB war erfolgreich.
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Bucht bei mir jetzt wieder ein. Mal sehen, was aus dem Cell Broadcast-Alarm um 11 Uhr (NRW) wird.
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Ich hab in Bonn auch Probleme... Was daran liegt, dass Vodafone die SIM nicht einbuchen lässt. Kurz war ich mit Edge verbunden, jetzt geht wieder gar nichts.
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Ändert sich die Netzbetreiber-Anzeige im Smartphone?
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Die SIM-PIN ist (ebenso wie der PUK, IMSI und die geheimen Schlüssel für die Kommunikation) auf der SIM-Karte in einem geschützten Bereich gespeichert.
Der Zugang zum geschützten Bereich ist kryptographisch stark abgesichert - jedoch sowohl über die physische Schnittstelle (Chip-Kontakte) als auch OTA (über den Mobilfunk) möglich.
Der Provider kennt für jede SIM-Karte die individuellen Schlüssel, um am geschützten Bereich Änderungen vorzunehmen. So kann Drillisch z.B. die SIM-Karten aktuell ins neue 262-23 ("das neue 5G-Netz") aus der Ferne umprogrammieren. Dazu bedienen sie sich spezieller Methoden, deren Art und Umfang der Kartenhersteller bei der Kartenproduktion festgelegt hat.
Versuche, den kryptographischen Schlüssel zu erraten (brute force), führen ziemlich schnell zu einer blockierten = deaktivierten Karte.
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Denkbar wäre, dass die EID nur für eine bestimmte Zeit auf einer Blacklist landet.