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Selbstverständlich ist die Strafanzeige hier richtig und sinnvoll. Ich kenne zwar jetzt den Hintergrund nicht, aber ich finde, dass eine solche Entgleisung nicht hinnehmbar ist.
Du gehst mit den Ausrucken zur Polizei und zeigst da an ("Anzeige"), dass der Verdacht einer Straftat besteht. Da wirst du deswegen auch nicht schief angeguckt, die nehmen das auf und es geht weiter zur StA. Soweit du dabei Hilfe brauchst, also auch in dem was folgt, beauftragst du einen Anwalt. So teuer ist das auch nicht. :top:
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Re: Ein paar Fotos, wie man Paintball in der Presse nur sehr selten zeigt!
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Original geschrieben von aerox99
Ich finde es erschreckend, wie Paintball seit gestern dargestellt wird (vor allem visuell!)!
Ich finde es erschreckend solche Bilder zu sehen. Es ist schlichtweg falsch mit einer Waffe auf andere Menschen zu schießen, auch wenn die Verletzungen quasi nur farblich simuliert werden.
Aber nochmal: Das Problem wird so sicher nicht gelöst und es wird mit diesem Bauernopfer nur davon abgelenkt.
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Also, das Kind in mir findet Paintball klasse.
Die Vernunft sagt mir aber, dass es falsch sein muss auch nur im Spiel mit einer Waffe auf andere Menschen zu schießen. Selbstverständlich gehört das verboten.
Computerspiele sind dagegen am Rechner oder LCD reine Fiktion und das hat so damit nichts zu tun.
Natürlich ist aber auch richtig: Das ganze ist purer Aktionismus. Eine Verbindung zwischen Paintball/Amoklauf etc. halte ich für ziemlichen Unsinn. Wie wäre es mit einem vollständigen Verbot von (Schuss-) Waffen mit Ausnahmen nur für Berufswaffenträger und bei berechtigtem Interesse?
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Original geschrieben von Printus
Ein letztes Mal, weil Wiederholungen ansonsten offenbar nicht bewirken, dass du es begreifst: Es geht nicht darum auf irgendeine Religion zu setzen! Weder auf die christliche, noch irgendeine andere.
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RU ist kein Instrument um Ungläubige aller als christlich zu bekehren.
Das bestreite ich und behaupte: Im Wesentlichen geht es den entsprechenden Lobbygruppen, die Religionsunterricht einführen oder beibehalten möchten, um Mitgliederwerbung, d. h. für ihre eigenen Organisationen. Ich kenne den Religionsunterricht aus meiner eigenen Schulzeit im Übrigen auch als rein konfessionsgebunden, das mag sich geändert haben. Der Mitgliederschwund der großen Amtskirchen ist aber so erheblich, dass langfristig die Bedeutungslosigkeit insgesamt droht. Das Mittel der Angst ist heute weitaus weniger wirksam einsetzbar.
Trotzdem bleiben die großen Religionen nebst ihren Organisationen eine gesellschaftliche Tatsache, die sicher auch in der Schule behandelt werden sollten. Aber bestimmt nicht unter der Überschrift "Religionsunterricht", sondern besser distanziert, quasi von einem wissenschaftlichen Standpunkt aus, im Rahmen eines Ethikunterrichts.
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Original geschrieben von Printus
Dass Glaubensgemeinschaften um Anhänger werben ist ihr gutes Recht und das machen ALLE Religionsgemeinschaften.
Na das war ja knapp, ich wollte mich gerade schon aufregen, da war es auch schon geändert. Sehr diplomatisch.
Es ändert trotzdem nichts: Du versuchst wortgewaltig für eine falsche Sache Partei zu ergreifen. Es finden sich immer Pseudoargumente und du vergisst, dass Angst das grundlegende Mittel zum eigenen Erhalt der Kirchen ist.
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Original geschrieben von Printus
Das, was unsere humanistische Gesellschaft an Werten hat, ist Ergebnis unserer christlich-abendländischen Kultur. Diesen Zusammenhang kann man nicht wegdiskutieren, das ist einfach so gewachsen.
Ich behaupte, dass es sich im wesentlichen um Werte und Normen handelt, die sich als vernünftige Grundlage des gesellschaftlichen Miteinanders bewährt haben. Das die Kirchen dies letztlich auch mit in unserer Gesellschaft durchgesetzt haben, ist sicherlich richtig. Trotzdem sollte man sich fragen, was die Motive dahinter waren und heute noch sind. Ich behaupte, es ist im wesentlichen der eigene Machterhalt. Die sicherlich sehr positive soziale Arbeit, die einzelne Kirchenmitglieder für die Gesellschaft leisten, möchte ich dabei trotzdem nicht schlecht reden. Es ändert aber nichts daran, dass man sich hier lehrreiche Märchen ausgedacht hat und diese als Wahrheit verkauft, andere Religionen auch nicht akzeptiert, maximal toleriert. Man selbst hat ja die Wahrheit.
Im Ergebnis: Ein konfessionsgebundener Religionsunterricht hat nichts in der Schule verloren, fördert nur Intoleranz, ein Ethikunterricht, der die Religionen als gesellschaftliche Tatsache umfassend näherbringt, ist ein vernünftiger Weg.
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Original geschrieben von Pankoweit
Was meinste eigentlich mit "Festnetzvertrag"? :confused:
Das Gegenstück zum Handyvertrag: Also einen "normalen" Telefon/DSL Anschluss im leitungsgebundenen Telefonnetz (=Festnetz).
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Ich glaube mit der Frage wäre die Hotline leicht überfordert.
Deswegen: Es wird doch hier schon mal jemand online einen Festnetzvertrag mit der Telekom geschlossen haben und weiß noch, wie es ablief. Ansonsten: Wie handhaben das Arcor, Alice oder Versatel?
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Hat keiner hier bislang online einen Telekom Vertrag abgeschlossen? Es geht nicht darum, dass ein solcher geplant ist, sondern ob es tatsächlich möglich ist ohne Identitätsprüfung einen solchen abzuschließen.