Beiträge von IGGY

    Hi!


    Habe mir ein neues(gebrauchtes) Fahrzeug gekauft, aber der Vorbesitzer hat den Tüv-Bericht angeblich verloren. Soweit so gut, auf dem Auto steht ja das er noch knapp ein Jahr Tüv hat lt. Plakette. Ich muss das Fahrzeug am Montag ummelden. Weiß jemand ob man den Tüv-Bericht brauch beim anmelden oder nicht?


    Habe jetzt Fahrzeugbrief, Schein, AU und Deckungskarte. Nur der Tüv-Bericht fehlt. Habe keine Lust am Montag einen Tag Urlaub zu nehmen und von der Zulassungsstelle ohne Zulassung nach hause geschickt zu werden. Wer kennt sich das aus und kann ne verlässliche Aussage machen?

    robrt


    So auch ich habe jetzt mal bei der IKK-Thüringen angefragt. Einmal per Email und einmal per Rückrufservice. Also der Rückrufservice funktionierte tadellos, die Email mit der Anfrage brauchte 48Std. zur Beantwortung. Bekomme die Tage Infomaterial.


    So jetzt einige Aussagen der netten Dame. Die Kasse würde Überschuss erwirtschaften womit für 2007 und wahrscheinlich 2008 ein stabiler Beitrag gesichert wäre. Deine Aussage mit den Kursen stimmt zwar mit 42.- €, aber dafür könnte man im Jahr bis zu 6 Kurse besuchen was eine Gesamtbezuschußung von 252.-€ entspräche. Auch bis zu 2x Aktivurlaube pro Jahr würden sie mit 150.-€ pro Urlaub und Versicherten bezuschussen. Auch eine Ärzte Beratungshotline gäbe es und mit der Karte könnte man als Rabattkarte günstiger einkaufen oder mit dem Partner Signal Iduna günstigere Versicherungstarife bekommen.


    Eine weitere für mich wichtige Äusserung war das man sich einen festen Sachbearbeiter aussuchen kann, der für einen über die Versichertenzeit betreut. Also kein Callcenter, wo niemand mehr weiß mit wem man zuletzt gesprochen hat und was vereinbart wurde.


    Alles in allem ein ganz positives Gespräch. Das einzige was mir aufgefallen ist, das diese Kasse auch bei Kursen erst prüft ob die Kurse zertifiziert sind und dann erst das Geld erstattet. Also nix mit Beleg einreichen und erstattet bekommen sondern gründliche Prüfung und Belege nachweisen bevor es Mäuse gibt.


    Also zum Vergleich hat die R+V nur Nachteile im Moment für mich. Bald 1% teurer, kein Aktivurlaub, nur 160.- Bezuschussung pro Jahr für Kurse. Keine Werbeprämie, die Versichertenkarte kann nicht als Rabattkarte oder für spezielle Tarife genutzt werden. Also alles in allem sehe ich keinen einzigen Punkt der für die R+V spricht.


    Schade das hier keiner seine Erfahrung weder mit der IKK-Thüringen noch mit der R+V Versicherung gepostet hat.

    robrt


    Junge du machst mir das Leben schwer! :D


    Keine Ahnung welche Seite nun aktueller ist mit den Leistungen die die Kasse zahlen oder übernehmen. Ob deine oder meine, weil dein Test ist auch schon über ein Jahr alt, da kann sich auch vieles tun.


    Also ist bei mir jetzt die Rangfolge:


    1. IKK-Thüringen, die günstigste Kasse der 3 aus der näheren Auswahl mit dem besten Internetauftritt und so gut wie gleichauf mit den Leistungen die die R+V bietet. Eine Filiale im Umkreis (30km). Ein Freund hat mir heute erzählt das er bei der IKK Thüringen auf der Homepage nach Infomaterial angemailt hat. Diese sind prompt angekommen und eine nette Dame hätte ihn zurückgerufen, und hätte ihm Rede und Antwort gestanden. Seiner Meinung nach einen Top Eindruck hinterlassen. Er wird wahrscheinlich sich dort versichern. Außerdem gibt es einen 15€ Tankgutschein von Aral als neu geworbener Versicherter.



    2. R+V BKK lt. deinem Test die meisten Zusatzeistungen, dafür etwas teurer und nicht so einen tollen Internetauftritt. Keine Filiale in der Nähe, dafür gehört die R+V für mich als treuer R+V Bankkunde auch als ein Kriterium für die nähere Auswahl.



    3. BIG nach den positiven Berichten eigentlich Platz1 aber wenn ich die Leistungen vergleiche frage ich mich warum alle so scharf auf die BIG sind, wo sich doch die wenigstens Zusatzleistungen bietet?

    robrt


    Übetreiben inwiefern? Habe nochmal gegoogelt und die Seite gefunden!


    Kassenvergleich


    Schön das bei dir alles funktioniert bei der IKK-Direkt! Aber wie du liest haben aber sehr viele andere Erfahrung gemacht und für 2€ Unterschied im Monat möchte ich mir das evtl. nicht geben wenn ich zu den glücklichen gehören werde die nur Stress und Probleme haben werde. Hab da eh einen Hang zu! :rolleyes:

    robrt


    Habe zwar schon meine alte Kasse gekündigt, bin aber noch 7 Wochen an Sie gebunden. Aber entschieden habe ich mich immer noch nicht, habe aber jetzt noch eine Kasse gefunden, die in die nähere Auswahl kommt.


    Die IKK-Thüringen ist geöffnet für Thüringen, Bayern und Hessen. Hat über 300.000 Mitglieder und 35 Geschäftsstellen. Erwirtschaftet Überschüsse und hat für 2007 den Beitragssatz von 12,3 % garantiert. Habe bei einer Seite die mir gerade nicht einfällt alle Kassen mit Ihren Zusatzleistungen verglichen und da hat die IKK-Thüringen neben den gesetzlichen Leistungen die meisten Zusatzleistungen angeboten. Im Vergleich hat da die R+V BKK fast nur gesetzliche Grundleistungen angeboten. Somit habe ich Sie erstmal aus der näheren Liste gestrichen.


    Auch der Internet der IKK-Thüringen Auftritt sieht recht positiv aus. Die Versicherungskarte gilt auch als Clubkarte bzw. Einkaufskarte wo man bei verschiedenen Partner Rabatte bekommt. Sehr attraktiv fand ich die Angebote zwar nicht, aber die Idee an sich find ich gut. Auch bezuschußt die Kasse 2x pro Jahr Aktivurlaube mit 150.-€ je Aktivurlaub.


    Habe mal gegoogelt und nur einen Testbericht bei ciao.de über die Kasse gefunden. Dieser war mehr als positiv. Nur leider kann man sich an einer Meinung nicht wirklich ein objektives Bild machen.


    Wäre nicht schlecht zu erfahren ob hier einige von unseren User bei der IKK-Thüringen sind, und welche Erfahrungen sie gemacht haben und ob sie empfehlenswert sind.


    Also schwanke ich zwischen BIG und IKK-Thüringen.


    BIG hat zwar weniger Zusatzleistungen wie die IKK-Thüringen dafür gibt es jede Menge positive Erfahrungsberichte. Selbst meine alte Kasse sagte das die BIG eine gute Wahl ist, und das sie die Leistungen angeblich von Ihnen beim Aufbau kopiert haben und jetzt durch den günstigen Beitragswert abwerben.


    Also wenn ich vergleiche:


    IKK-Thüringen= billiger wie BIG um 0,2%, mehr Zusatzleistungen, mehr Geschäftsstellen(die nächste 30km von mir), Clubkarte, Aktivurlaube ect.!
    Nachteil bis jetzt sehr wenige Meinungen zu finden trotz 300.000 Mitglieder!


    BIG= Weniger Zusatzleistungen, 0,2% teurer aber dafür viele positive Berichte und Empfehlungen.


    Es gibt zwar noch die IKK-Direkt aber wenn ich die Horror-Storys im Netz so lese zahl ich lieber statt der 12% lieber etwas mehr aber habe dafür eine Kasse wo es nicht drunter und drüber geht.


    Also tendiere ich zwischen den beiden Kassen. Werde sie nochmals näher unter die Lupe nehmen. Testanrufe und Mails mit Fragen, mal schauen wer sich eher meldet und den kompetenteren Eindruck macht. Wobei die BIG ich schon getestet hatte und schnell und sachlich und fachlich beraten worden bin.

    Zitat

    Und spätestens mit den Preissteigerungen der letzten drei Jahre brauche ich kein RTL zu schauen, um den Ausgang dieses innovativen Experiments voraussagen zu können...


    Ich habe den Bericht von dem Experiment von Heise gelesen und muss sagen das ich eigentlich hier schon vorher das wieder gegeben habe was die Herrschaften in dem Experiment erlebt haben.


    @ErikMeijer


    Du hast mein Posting missverstanden. Es geht mir nicht um Anspruchsdenken sondern um Aufklärung. Ich wollte damit sagen das sich der Staat gut abgesichert hat wann und wen Sie Leistungen zahlt. Die verschiedenen Beispiele sollten nur zeigen das eine Rasterung durchgeführt wird und zum Schluss die Glück haben die eigentlich alles verloren haben oder nie was besaßen. Wollte damit nur sagen das es nur einer geringen Klientel noch möglich ist dieses System auszunutzen, da der grösste Teil erst gar keinen Anspruch hat oder aus dem Leistungsbezug rausfällt da Vermögen oder Partner mit Arbeit vorhanden ist.


    Um von Hartz4 einen Nutzen zu haben, müssen die Eltern und einer selbst nix besitzen, selbst und Partnerin am besten nix gelernt haben, damit man schwer vermittelbar ist, zwei Kinder oder mehr haben.


    Aber selbst diesen Leuten kommt das Amt mit Arbeiten wie Stadtpark vom Kot reinigen, Bahnhofsvorplätzen, Stadien und anderen netten öffentlichen Plätzen entgegen um Ihnen die Freude am Leben von Hartz4 zu nehmen.


    Es ist halt nur ein herber Schlag ins Gesicht für die Leute die 30 Jahre geschafft haben, sich hier Grund, Haus ect. aufgebaut haben und dann aufgrund des Alters vom Arbeitsmarkt aussortiert werden. Ganze leben gearbeitet und als Dank beim Gang zum Hartz4 Amt weil man keine Arbeit bekommt ab 50 erstmal die Hosen runter lassen. Dann mit jemanden auf die Stufe gestellt werden der vielleicht nie einen Tag Sozialversicherungspflichtig gearbeitet hat, ist schon hart.

    der_Aachener


    Ja ich habe aus Eigeninitiative den Sprung zurück ins Berufsleben geschafft. Weil wenn du dich auf das Amt verlässt, bist du verlassen. Diese verwalten nur den Bestand an Arbeitslosen und haben keine wirkliche Lösung zur Bewältigung der Probleme.
    Das Prinzip von Hartz4 heißt fordern und fördern. Aber die Realität sieht anders aus. Statt zu fördern wird einfach nur versucht die Arbeitslosen loszuwerden um jeden Preis. Weil der Bestand derer die überhaupt noch in den Genuss von Hartz4 kommt wird extrem minimiert.


    Einige Beispiele:


    1. Unter 25 jährige sollen von den Eltern finanziert werden! Keine Wohnung!
    2. Leute die Vermögen ect. haben müssen diesen erst verbrauchen bevor Sie Anspruch auf irgendwelche Leistungen haben. Also da weiß man warum so viele lieber auswandern als Ihr Hab und Gut hier verkaufen zu müssen um zu überleben.
    3. Partner/in arbeitet, schon bekommt man keine Leistung oder nur Anteilsmäßig das was einem Hartz4 Pärchen zustehen würde. Welcher Partner/in macht das auf Dauer mit?
    4. Man wird mit sinnlosen Schulungen, Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen ect. so lange schikaniert bis man freiwillig aus dem Leistungsbezug fällt oder aus disziplinarischen Gründen ausgeschieden wird.


    Dann überleg mal was da noch übrig bleibt, was Leistungen bezieht. Hoffnungslose Fälle die nix mehr haben, ausser dem was Sie anhaben.


    Ja sicherlich gibt es auch einige tausende bundesweit, die es ausnutzen. Ein früherer Schulkollege ist heute beim Sozialamt, er erzählt auch von Leuten die er Mittags betreut aber abends im dicken BMW zur Disco vorfahren sieht, die den dicken markieren. Er schiebt auch einen Hals, aber kann nix machen. Aber er sagt selber das es nur wenige sind. Um bundesweit diese Fälle zu bekämpfen hätte man mehr Unkosten, als diese einigen"Schmarotzer" aus dem System ziehen.


    Aber ich versteh dein Problem nicht. Hast du ein Problem mit dir selber oder deinem Leben oder vielleicht Finanzen? Sorry das ich frage? Oder warum willst du unbedingt für dein Steuergeld Arbeitslose beim Spargelstechen sehen? Ist es so wichtig für dich das der "Hartzi" für dein Geld sich bewegen muss? Warum erwartest du nicht gleich auch das sich jeder Ostdeutsche für deinen Solidaritätsbeitrag bei dir persönlich mit Handschlag bedankt.
    Die Bundeswehr gibt 100 Millionen für Afghanistan aus an Steuergeldern? Was siehst du da von deinem Geld?


    Ich könnte die Liste endlos verlängern? Also bitte beantworte mir die Frage warum du ausgerechnet bei einem geringen Teil deines "Steuergeldes" so gereizt reagierst? Haben die Medien doch Ihr Ziel erreicht?


    Ich zahle jetzt auch für andere die die soziale Hängematte in Anspruch nehmen müssen. Ich tue es gern, auch wenn ich das Gefühl habe das einige es wieder ausnutzen werden. Aber ich war auch froh als mein Arbeitsplatz wegrationalisiert wurde, das es etwas gab das mir ein halbwegs normales Leben weiter ermöglichte.


    Den die die hier am lautesten brüllen sind die die im Moment noch nur die heile Welt kennen, nach dem Motto kann mir nicht passieren. Krankheit, tod oder ein behindertes Kind und viele andere Schicksale können jeden von uns tag für tag einen jeden von uns zum Hilfebedürftigen machen. Da hängt man da, nicht genug gestraft vom Leben sondern obendrein noch gebrandmarkt von der Gesellschaft.

    pallmall


    Bezüglich der meisten Hilfen die weggefallen sind muss ich dir Recht geben. Aber die GEZ Befreiung gibt es dennoch für Hilfebedürftige wogegen die arbeitende die knapp 18€ monatlich abdrücken muss. Das Amt übernimmt auch die Haftpflichtversicherung des KFZ wo die Verkäuferin wieder aus eigener Tasche Ihren Beitrag zu verrichten hat. Aber dennnoch gibt es Einmalzahlungen wie Erstaustattung für die Wohnung, Baby, Arbeitskleidung ect. Auch bei Zahnersatz gilt man als Härtefall und hat den doppelten Zuschuss. Also liegt der max. Unterschied einer Fulltime Verkäuferin aus dem Low-Price Sektor bei ca. 100€ gegenüber einer Hilfebedürftigen. Wenn du dann noch die Fahrtkosten und evtl. sonstige Ausgaben für den Job, Mittagspausen, Arbeitsklamotten dazurechnest liegen wohl beide auf gleicher Wellenlänge.


    Dein Beispiel mit den Schuhen ist leider auch nicht ganz treffend. Die Konzerne haben über Jahre die Preise niedrig gehalten um den Mittelstand auszuradieren was grösstenteils auch gelungen ist. Erst den Wettbewerb verdrängen bzw. aushungern und dann nach und nach die Preise anziehen um die Gewinne zu optimieren.


    Wir leben in einer 1Weg Wegwerfgesellschaft. Kein Otto Normalo würde für ein paar vom Schuhmacher hergestellten Schuhe 400 Euro ausgeben. Dafür kaufen sich andere für die nächsten 5 Jahre Schuhe. Ähnlich bei einem defekten Fernseher. Die kleinsten Reparaturen übersteigen meist den Neupreis.


    Ich weiß nicht ob du Unternehmer warst oder bist, aber die wenigsten Kunden sind heute bereit auch nur ein Euro mehr nötig für ein Produkt auszugeben als es die riesen Konzerne mit Ihren Geiz ist Geil Preisen anbieten.


    Wie will man gegen jemand bestehen, der eine Milliarden gefüllte Kriegskasse hat? Die Werbung von morgens bis abends eine Gehirnwäsche bei den Kunden hervorruft? Flexibel weltweit an den billigsten Standorten der Welt produzieren lässt und jede Menge Subventionen, Steuervorteile erhält oder umgeht. Mann kann es mit Service versuchen, aber die wenigsten wollen Service sondern Billig heißt die Devise. Und wieviel darf dieser Service dann noch mehrkosten um zu überleben!

    Zitat

    Wer allein mit den Leistungen des Alg II in der "sozialen Hängematte" lebt, hat meinen Respekt. Bei der Hängematte fehlen nämlich zig Maschen


    Also von leben kann man nicht sprechen es ist eher ein überleben gewesen. Wobei ich zu den Menschen gehöre die gelernt haben mit wenig Geld auszukommen. Das knappe Jahr wo ich diese Transferleistung bezogen habe war schon extrem. Das finanzielle war eher ein Nebenproblem. Das Hauptproblem ist die Demütigung gewesen, die ständigen Kontrollen, vom Amt behandelt zu werden als hätte man sie nicht mehr alle. Diese ständige Klugschwätzerei die man von Amt, Familie und Konsorten sich über sich ergehen lassen musste. Aber hat man Ihnen den Ordner mit den zig Hundert Absagen gezeigt und gesagt das sie doch mir eine Stelle anbieten bzw. suchen sollen wenn sie schon so schlau schwätzen und schon war totenstille.


    Damit man von Hartz4 leben kann, sollte man auf Zigaretten und Alkohol verzichten. Sportvereine, Saufwochenenden, Kino und Kulturelle Veranstaltungen meiden. Bei Lebensmittel zum Discounter oder die Wochenblätter verschiedener Supermärkte studieren und nur auf die Lockangebote versuchen einzugehen. Eine weitere gute Lösung sind die Fast Food Coupons der verschiedenen Ketten. Mobilfunk ein günstiges Netz suchen auf Prepaid Basis und nur einen gewissen Betrag monatlich aufladen 5-10 Euro. Klamotten im Laden probieren, sich die Marke und Grösse merken und bei Ebay dann für die Hälfte kaufen. Bei Technik halt geizhals oder TT vorher studieren. Beim Haareschneiden entweder sich als kostenloses Model zur Verfügung stellen oder für 5€ an gewissen Happy Hours sich die Haare schneiden. Auto fahren sofern es noch möglich ist, einen alten Diesel nehmen der Rapsölfähig ist und die nächste Rapsöltankstelle ansteuern und seine Spritkosten auf 1/3 gegenüber eines Benziners zu minimieren.


    Das ist so ein grober Überblick wie man lernt aus der Not eine Tugend zu machen um am normalen gesellschaftlichen Leben noch halbwegs teilhaben zu können.


    superuser_reload


    Die Textilindustrie ist aus Deutschland schon seit über 20 Jahren gen Osten oder China ect. ausgegliedert worden. Das billig billiger am billigsten irgendwann als Bumerang zurückkommt bestreitet auch niemand. Aber auch billige Discounter wie der grösste und alteingesessene A... zahlt Stundenlöhne die im zweistelligen Euro bereich liegen.


    Also trifft es nicht ganz zu das man bei billigen Produkten auch automatisch die Belegschaft ausbeuten muss und nur Hungerlöhne zahlen muss.


    In einer Wirtschaft wo mehr Nachfrage herrscht als Angebote kann man die Preise auf dem Arbeitsmarkt drücken bis zur Schmerzgrenze diese liegt nun mal bei Hartz4. Diese Grenze gilt es zu durchbrechen um weiter erfolgreich Lohndumping zu betreiben.


    Weil mann kann zwar argumentieren das die und jene Arbeit nicht mehr wert sei durch die Globalisierung und die Betriebe einsparen müssen, aber da wird dreist gleichzeitig von den Vorständen um 1 Million oder 2 Millionen € die Jahresgehälter angepasst. Da wird Wasser geprädigt von oben aber selbst im Champus baden.
    Wenn es um Einsparungen gehen würde, würden die Vorstände auch zum Wohle der Firma verzichten und nicht gleich als erster bei der Ausbeute vorn dran stehen.


    Aber lieber wird der Sozialhilfeempfänger als Schuldiger gesucht oder noch besser die Verkäuferin mit ihren knappen 800€ Netto wird als überbezahlt eingestuft.


    Aber in unserer Gesellschaft wird nur der gehört der Geld und Macht hat. In der Regel haben diese auch dadurch den Einfluss der Medien auf Ihren Seiten. Somit ist es einfach schnell einen Schuldigen zu finden. Der der kein Geld keine Lobby und sonstige Macht hinter sich hat, der ist in der heutigen Zeit der der verzichten muss.