Beiträge von IGGY

    Also ich hatte 3 Alfas bisher zuletzt den Alfa 156! Du bist nicht der einzigste der sich in den Alfa GT verliebt hat. Aber manchmal sollte die Vernunft siegen, den wie heisst es den so schön Liebe macht blind. Hier ein paar Tips die zur Richtigen Entscheidung anregen sollen.


    1. Alfa Romeo hat einen enormen Wertverlust. Nach 4 Jahren kannst du ihn fast verschenken. Hatte damals einen 4 Jahren alten Alfa 156 für 6000€(22.000€ NP) erworben obwohl er 1. Hand scheckheft gepflegt war mit 29.000km. War aus einem Todesfall die Familie hatte 4 Wochen lang versucht die Kiste zu verkaufen da es bei uns weit und breit keine Alfa Autohäuser ect. gibt. Dieses Problem gibt es oft bzgl. des fehlenden flächendeckenden Händlernetzes. Das trübt wiederum die Nachfrage. Jetzt nimm mal einen Audi, BMW ect. zum Vergleich und schaue mal wie dort der Werterhalt ist. Die Autos kosten dann immer noch mehr wie das doppelte. Also allein deswegen würde ich niemals einen NEUEN Italiener kaufen. Wenn dann mind. 2 Jahre alt. Ansonsten kannst genauso gut die Kohle verbrennen.


    2. Also ich hatte in den 2 Jahren keinerlei Ausfälle mit dem Fahrzeug. Da hatte ich mit meinem deutschen Nachfolger erheblich mehr Probleme. Aber dennoch find ich die verarbeiteten Stoffe im Alfa schlechter wie in den japanischen oder deutschen Fahrzeugen. Meine Sitze im Alfa waren nach 5 Jahren obwohl der Wagen ja kaum benutzt wurde durchgelutscht. Das Cockpit wirkte billig lackiertes Kunstoff. Überall klapperte es man sah die lieblose Verarbeitung. Man muss schon Alfisti sein um über die Mängel hinwegsehen zu können.


    3. So nun zu den Macken die ich mit fast allen Alfas hatte. Ständig gehen die Thermostatfühler kapputt. Das bedeutet der Motor erreicht nicht die volle Betriebstemperatur und somit funktioniert im Innerraum die Heizung nicht.
    Bei allen drei Alfas ging dies Thermostat über kurz oder lang kapput.
    Ein weiteres Problem ist die Elektronik der Alfas. Mal leuchtete aus Spass an der Freud die ABS Leuchte. Zum Händler keinen Fehler gefunden. Dann mal die Airbag Leuchte. Angeblich ein Systemfehler der immer wieder auftauchte. Dann wären angeblich irgendwelche SensorPins eingerostet daher die leuchtenden Lämpchen.
    Die Wasserpumpe die über den Jordan gegangen ist.


    So und hiermit will ich zum letzten Kriterium kommen mit den Reparaturkosten:


    Die oben erwähnte Wasserpumpe kostete mich fast 200 Euro und mehrere Tage Wartezeit. Für deutsche Fahrzeuge kostete zum Vergleich eines ähnlichen Models die Pumpe 80 Euro.


    Meine originale Alfa Radkappe war auf einmal verschwunden. Also zum Alfahändler meines Vertrauens und der wollte tatsächlich 60 € für eine Radkappe haben. Das wären die regulären Alfa Preislisten. Ein sichtlich belustigter Kunde fragte noch ob für diesen Preis die Radkappen wenigstens vergoldet wären.


    Mein Fazit:
    Alfa Romeo ja aber nur als gebrauchtes Mega Schnäppchen. Da kann man auch über die Mängel erhöhten Reparaturkosten und kürzere Lebenszeit hinwegsehen.

    noksie


    Ja das habe ich doch geschrieben:

    Zitat

    Den einzigsten Vorteil des Autogases ist, das man die normale Bezinsteuer zu verrichten hat statt Dieselsteuer, die Autoversicherung meist für den Benziner günstiger ist und die Inspektion billiger und die Inspektionintervalle länger sind wie beim Diesel.


    Also versteh ich dein Posting jetzt nicht ganz! :confused:

    Da gab es doch mal für Xbox Live Benutzer eine Möglichkeit eine Kreditkarte auf Guthabenbasis zu erwerben. Aber ich glaube die war nur für Schüler und Jugendliche bis 18 Jahre die sonst keine Kreditkarte bekommen aber dennoch für die Microsoft Dienste zahlen können. Die ist auf Prepaid Basis.


    Ups da war mein Vorposter schneller und hat dir auch gleich den Link dazu gepostet.

    Wie mein Vorredner schon gesagt hat, ist Bulgarien eher für einen Abenteuer und Saufurlaub geeignet als das man einen Pärchenurlaub dort verbringen müsste.


    Der einzigste Vorteil ist halt das es billig ist. Das mit dem Essen ist in den meisten südosteuropäischen Ländern leider oft für uns nicht genießbar. Vor allem in den Hotels wird wie in sozialistischen Zeiten lieblos gekocht und bedient. Nach dem Motto schon wieder Arbeit. Kann der den nicht einfach ohne Leistung bezahlen und verschwinden. Manche haben das Prinzip der Marktwirtschaft immer noch nicht begriffen. Seit froh jetzt ist es ja noch erträglich ich war öfter zur Zeit des Kommunismus dort. Das waren Abenteuer im wahrsten Sinne des Wortes! :D


    Das mit dem Fleisch hat teilweise mit der Qualität zu tun. Wir haben hier das Problem das wir mit hochgezüchtetes Fleisch gewöhnt sind. Vitamine und spezielle Nahrung geben dem Fleisch unseren gewöhnten typischen Geschmack.


    Ich habe von Kroatien, Serbien, Italien, Mazedonien, Türkei und Bulgarien ähnliche Erfahrungen gemacht bzgl. des Fleisches. Natürlich vom Bauer gezüchtete Tiere in südlichen Länder waren bei mir meist auch geschmacksärmer im Vergleich zu deutschem Fleisch. Auch Verwandte die mal nach Deutschland kommen loben den intensiven Geschmack des Fleisches hier.


    Aber kann es nicht sein das das Fleisch halt dort noch natürlicher ist und nicht diesem Zucht und Qualitätszwang unterliegt wie in Deutschland.


    Egal zurück zum Thema.
    In Bulgarien kann man als Single mit Kumpels einen wahrhaft unvergesslichen Urlaub erleben. Die Mädels sind dort locker drauf die erwähnten Bordsteinschwalben tun Ihr übriges falls man selbst kein erfolgreicher Jäger ist.


    Aber wenn ich schon mit Freundin Urlaub mache, würde ich eine türkische Ferienanlage vorziehen. Ist auch günstig, aber von der Qualität um einiges höher wie in Bulgarien. Vor allem was Sehenswürdigkeiten und Essensqualität betrifft.


    Den so günstig ist die Reise aus Deutschland über eine Reiseangentur auch nicht.
    Für mich ist es was anderes, ich bin der bulgarischen Sprache weitgehend geläufig und suche mir vor Ort meist was, da hat man dann wahrhaftig einen günstigen Urlaub da man direkt vor Ort nicht als Ausländer deklariert wird und nicht noch zig Hände an dir mitverdienen.


    Aber wer noch nicht da war, kann wenigstens einen Länderpunkt sammeln und sein eigenes Urteil bilden.

    Homer2002


    Dann wirst du einiges verschlafen haben. Die Bundesregierung hat Autogas vor nicht all zu langer Zeit bis 2018 die Steuerbefreiuung verlängert. Also 12 Jahre für eine Amortisation dürften mehr wie reichen, und viel viel Zeit zum sparen übrig haben.


    @lumich22


    Du vergleichst in der Tat Äpfel mit Birnen. Zwei verschiedene Fahrzeuge. Wegen dem Heizwert liegst du auch falsch. Erdgas hat den grössten Brennwert im Verlgeich zu Benzin und Autogas. Die grossen Tanks beim Erdgas sind auch wegen der Beschaffenheit beider Gase. Autogas wird verflüssigt in den Tank gefüllt wie in einem Feuerzeug oder Campingkocher. Es es ist das gleiche Gas Propan/Butan und hat dadurch mehr Platz im Tank.


    Hier noch mal ein Beispiel für ein besseres Verständnis:
    1. Skoda Fabia Combi 1,4 TDI 80 PS Diesel
    2. Skoda Fabia Combi 1,4 16V80 PS Benziner


    Beide Fahrzeuge sind identisch von Hubraum und PS! Jetzt zum Vergleich:
    1. Diesel 4,5l auf 100km a 1,15l Diesel= 5,17 €
    2. Benziner 6,5l Bezin=ca. 20% Mehrverbrauch Autogas= 8,5L auf 100km
    Autogas 8,8l auf 100 km a 0.60 Gas= 5,10 €


    Wie du siehst ist bei zwei identischen Fahrzeugen mit gleicher Hubraum und PS Leistung die Ersparnis gleich 0 weil sie sich im Toleranzbereich befindet.


    Den einzigsten Vorteil des Autogases ist, das man die normale Bezinsteuer zu verrichten hat, die Autoversicherung meist für den Benziner günstiger ist und die Inspektion billiger und die Inspektionintervalle länger sind wie beim Diesel.

    Zitat

    Was sind die maximal mit Autogas zu erreichenden Reichweiten?


    Das ist so pauschal schwer zu sagen. Es kommt auf den Tank an den du dir einbauen lässt. Aber meist wird der Tank in die Mulde des Reserverades eingebaut und fast meist so 50L Autogas. Das reicht bei einem normalen Benziner mit 90 PS ca. für 550-600 km.

    Also ich kenne kein Land wo beim Sprit die Bevölkerung so auf dem Arm genommen wird wie in Deutschland. Hier muss nur im Newsticker die Merkel eine Magen-Darmverstimmung haben und schon schießen die Preise in die Höhe.
    Ich kann mich noch erinnern als der Hurrikan Katharina gewütet hat, und an deutschen Tanken fast 20 Cent pro Liter draufgelegt werden musste.


    Zu dieser Zeit waren Familienangehörige und Freunde in Griechenland und Spanien im Urlaub. Dort lagen die Spritpreise bei 99 Cent für den Liter Super und das konstant. Komischerweise beziehen die auch aus dem Welthandel den Sprit. Wie können die sich unbeindruckt vom Geschehen zeigen während in Deutschland ein Desaster vorgegaugelt wird und die Preise astronomisch in die Höhe schießen.


    Oder früher zu DM-Zeiten wäre es ein Horrorszenario wenn eine Tanke 4 Pfennig auf einmal erhöht. Da hat sich sogar die Bildzeitung mit Schocker Titel diesen Themas gewidmet. Heute erhöhen die mal ratz fatz 6-7 Cent und keinen interessiert es.


    @lumich22


    Da musst du dich verhört haben, Dieselmotoren lassen sich nicht auf Autogas umrüsten. Höchtens auf Pöl(Pflanzenöl) Betrieb umrüsten. Du meinst vielleicht das sich jetzt FSI und andere Direkteinspritzmotoren auch auf Autogas umrüsten lassen.


    Wenn man ein bischen sich informiert und die polnische Grenze nicht so weit entfernt ist lassen sich nochmal mind. 500 € und mehr einsparen. Je nach Modell und gewünschter Autogas Anlage.


    Autogas ist zwar zur Zeit die beste Alternative für gebraucht Fahrzeuge. Den eine Nachrüstung in Neufahrzeuge hat meist eine Garantielöschung gegenüber dem Hersteller zur Folge.


    Aber ich als Dieselfan zahle vielleicht Minimal mehr wie ein Autogaser, dafür liebe ich den Drehmoment und den Anzug der Dieselfahrzeuge.


    Die Spritkosten im Vergleich:
    90 PS TDI= 5L Diesel auf 100km=5,75 €
    90 PS Benziner=7,5 Liter Benzin=20% Mehrverbrauch Autogas=9 Liter Autogas
    9 Liter auf 100km=5,40 €


    Ist also eine Ersparnis von ganzen 35 Cent pro 100km. Habe zwar erhöhte Steuer ,Versicherun und Inspektionskosten.


    Aber ich sehe da keine so grosse Ersparnis das ich auf Autogas umrüsten müsste, und wenn ggf. auf Pöl. Da kostet der Liter 0,75 Euro macht 3,75 auf 100km.


    Aber für Leute mit spritfressenden grossen Benzinmotoren sicherlich eine gute Wahl.

    Zitat

    Die Statistik untermauert aber auch dein Empfinden, dass Schokolade irrsinnig angezogen ist


    Ich kann mich zumindest an die Schokolade vom Aldi wage zürückerinnern und muss sagen das ich auch das Gefühl hatte das sie unverschämt verteuert wurde.


    Diese billige Tafeln die es in Vollmilch und Haselnuss gab kosteten glaub ich 39PF heute kosten Sie 29 Cent.


    Die Nussknacker kostete glaub ich 59 oder 69 PF heute in Euro 59 Cent. Also wenn das keine Verteuerung ist, weiss ich auch nicht.

    tkjever
    Klar sehe ich auch eine Leistungssteigerung durch die modernen Helfer im Auto. Aber in einer Zeit wo Löhne seit Jahren stagnieren und Autoallianzen geschlossen werden um Produktionskosten zu minimieren ist es für mich sehr schwer zu verstehen das Auto innerhalb von 15 Jahren fast das doppelte kosten. Wobei auch Autos der 90er Jahre für Ihre Zeit auf dem neusten Stand waren. Für 60.000 DM bekam man vor etwa 10 Jahren noch die kleinste Daimler S-Klasse S300. Heute kriegst für dieses Geld einen kleinen Kompaktwagen alias Audi A3 TDI! Also ich finde die Preissteigerungen extrem für 1 Jahrzehnt.


    Zu den Löhnen. Ob sie zu hoch waren sei mal dahingestellt. Wenn der Chef es dir über die Jahre ohne zu murren ausgezahlt hat, denke ich mal schon das es angemessen war. Ich denke mal das trotzdem genug hängengeblieben ist für die Firma. Aber in Zeiten von 5 Millionen Arbeitssuchenden und der Globalisierung können die meisten Arbeitgeber die Arbeitnehmer bzgl. des Lohnes sich gegenseitig unterbieten lassen. Möge der billigste gewinnen.


    Es war aber sehr komisch das mein Lieblingsgericht 1 Monat vor Euroumstellung 12 DM gekostet hat. Eine Woche vor der Euroeinführung waren es schon 14 DM. Nach der Euroumstellug kostete es bis heute 9,50 € also fast 19 DM! Das gleiche mit der Pizza vor der Euroumstellung kostete eine Thunfischpizza 8DM. Nach der Umstellung 5,90 €. Sorry aber für mich sind das Preise die lassen sich durch Inflation und so rapide gestiegene Energiepreise leider nicht erklären. Ich habe daraus meine Konsequenzen gezogen. Statt 3 mal auswärts essen zu gehen, gehen wir halt nur noch 1-2 mal.


    Aber die Discounter sind dagegen recht human. Was auch ziemlich teuer geworden ist das Bier. Bin zwar kein Biertrinker. Vor der Euroumstellung hatte die Kiste unserer Brauerei 14 DM gekostet. Nach der Umstellung sind 9,95 € draus geworden. Mit der Colakiste verhält es sich ähnlich die kostete 12,98 DM! Jetzt nach der Euroumstellung 9 € im Getränkemarkt. Also ist es wohl mehr als nur ne angeblich Inflationsbedingte Preisangleichung.

    Da schließe ich mich der Aussage von Printus an. Die Lebensmittelkosten sind in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Länder relativ niedrig.


    Wenn ich nach Ex-Jugoslawien fahre, finde ich in den Supermärkten ausschließlich deutsche bzw. Westeuropäische Produkte. Diese liegen weit über den Preis den wir hier bezahlen. Das obwohl der Monatverdienst bei ca. 150 € liegt. Unsere Discountpreise wären wie Märchenland für die Leute da unten.


    Das gleiche spielt sich in Italien ab. Gut wir sind direkt an der Adria aber zum shoppen fahren wir eher ins Landesinnere. Auch dort sind die Preise weit über deutschen Niveau obwohl der Verdienst niedriger ist.


    Ein Beispiel bevor wir aus Deutschland losgefahren sind, haben wir für 500 Gramm italienische Edrbeeren im Aldi 88 Cent bezahlt. Ein paar Tage später wollte ich genau die gleichen Erdbeeren in Italien kaufen dort kosteten Sie über 4€. War zwar kein Aldi aber auch Supermarkt. Mann sollte meinen das Sie ja im Ursprungsland billiger sind wenn man noch die ganze Kette mitrechnet bis nach Deutschland.


    Das gleiche Spiel ein Nutella Glas. In Deutschland bekomme ich ohne Angebot das 400 Gramm Glas für 1,59 im Supermarkt. In Italien wollten die im Supermarkt fürs 200 Gramm Glas 1,49 obwohl Ferrero ja eigentlich eine italienische Marke ist.


    Auch meinen Dänemark Urlaub hab ich noch schlecht in Erinnerung. Da gab es sogar ein Aldi und trotzdem waren gleiche Waren fast doppelt so teuer wie in der deutschen Filiale. Wird am dortigen Steuersystem liegen. Wie die Kaufkraft im Gegensatz zu Deutschland weiss ich leider nicht.


    Aber ich finde das die Preise für Energie, Mobilität und Luxusgüter ins astronomische gestiegen. Hier ein paar Beispiele:


    1. Mein alter Herr kauft sich seit ca. 16 Jahren immer das gleiche Auto einen Mazda 626. Anfang der 90er Jahre bezahlte er für einen vollausgestatteten Mazda 626 noch 28.000 DM Ende der 90er zahlte er für den Nachvollger 37.000 DM. Jetzt 2006 zahlte er für den Mazda 6 24.000 also über 47.000 DM. Das ist mittlerweile fast der doppelte Preis seit Einführung.


    2. Früher arbeitete ich neben der Schule als Kassierer und bekam 13,20 DM die Stunde. Heute gibts im gleichen Laden 5.50 € Stunde. Das sind 15 Jahre dazwischen. Wenn man Infation usw. berücksichtigt ist das ein enormer Kaufkraftrückgang der mir mehr Sorgen macht.


    3. Mein Lieblingsgrieche kostete mit 2. Personen in DM Zeiten ungefähr 28 DM. Wenn ich heute zu Ihm gehe kostet der gleiche Spass 21 €. Das sind Steigerungen um über 50% und das ist bei weitem nicht der einzigste Gastronom der so zulangt.


    Genug abgeschweift. Weiter zur eigentlichen Disskusion.