Ich hänge mal mein Problem an den Thread mal dran.
Habe eine Vermieterin die echt der Albtraum ist. Geizig wie die Nacht und Streitsüchtig ohne Ende. Allein in den letzten 5 Jahren sind knapp 10 neue Nachbarn ein oder ausgezogen weil Sie Probleme mit der guten Frau hatten oder mit den Mängeln nicht mehr klar gekommen sind.
So nun hat es mich getroffen. Die Frau ist nicht nach 5 Jahren in der Lage mir eine Jahresabrechnung für Wassergeld ect. fertig zu machen. Sie schreibt normalerweise auf einem Schmierzettel einen Betrag und den soll man dann überweisen. Damit wollte ich mich diesmal nicht zufrieden geben.
Nach dem ich Sie dieses Jahr dazu aufforderte, wurde Sie zickig und drohte gleich mit Kündigung. Nach langen Streit bekam ich eine Abrechnung.
Was jetzt folgte ist in meinem Augen Betrug bzw. dreist. Ich hoffe es kennt sich jemand ein wenig aus und kann mir helfen.
Ich hatte Ihr im letzten Jahr die Miete um 30 Euro gekürzt, da der Spülkasten der Toilette nach 30 Jahren seinen Dienst quittiert hatte, und ich ganze 6 Monate warten musste bis ich einen neuen bekam. Ihr Argument ich müsste es als Mieter selbst bezahlen. Nach 5 Monaten Wartezeit kürzte ich Ihr für den 6 Monat 30 Euro von der Miete ein. Ergebnis innerhalb von 24 Std. war ein neuer Spülkasten da.
Jetzt will Sie ein Jahr später die damals geminderte Miete wieder haben, und hat Sie einfach auf die Wassergeldnachzahlung berechnet.
Aber was mir am meisten aufstößt ist, das Sie mir statt 4,50 € pro Kubik Wasser einfach 4,80 € abrechnet. Ihre Aussage ja soviel würde das Wasser kosten. Auf Nachfrage beim Wasserwerk kam die Aussage das das Wasser nur 4,50 pro Kubik kostet. Das sind bei 90 Kubik auch 27 € Mehrkosten die Sie mir in Rechnung stellt.
Jetzt Konfrontiere ich die gute alte Dame damit, und siehe da Sie sagt auf einmal ja das Wasser kostet nur 4,50 aber Sie hätte mir einen Aufschlag berechnet, da auf der Hauptzähler Uhr Wasser fehlen würde und Sie dieses lt. Ihrem Recht auf die Mieter umlegen dürfe. Nach dem ich sagte das es doch nicht mein Problem ist, wenn Ihr Wasser fehlen würde, fing Sie wieder mit Kündigung an wenn ich den von Ihr geforderten Betrag nicht überweisen würde.
Ich habe doch meine Wasseruhr in der Wohnung. Habe doch auch nur für diese zu zahlen. Kann doch nix dafür wenn Sie ein Leck oder Wasserdiebstahl im Haus hat oder seh ich das falsch. Selbst wenn Sie das dürfte müsste Sie doch die Mieter informieren und nicht eigenmächtig ohne Info die Mehrkosten auf uns abwälzen.
Vor allem hat Sie kein Ton über einen Verlust gesagt, sonder mir auf mein verbrauchtes Wasser einen Aufschlag berechnet was mir schon sehr Komisch vorkommt.
Selbst wenn es zu einem Verlust gekommen ist, und es rechtens ist dieses auf die Mieter umzulegen hätte Sie uns doch über die Höhe des Verlustes und um eine gerechte Aufteilung unter den Mietern informieren müssen.
Ich weiss nicht was ich tun soll. Es geht mir nicht um die 60 Euro. Aber ich habe das Gefühl Sie verarscht mich nach Strich und Faden. Es geht viel mehr um mein Recht und ich lass mich nicht ständig mehr durch Drohung von Kündigung beindrucken. Irgendwann ist Schluss!
Um euch den Typ Frau kurz vorzustellen. Hatte mal beim überweisen einen Zahlendreher drin und 21 Cent weniger überwiesen. Da kam Sie 5km angefahren und wollte sich das Geld persönlich abholen. War erstmal baff holte 20 Cent aus dem Geldbeutel und suchte noch einen. Leider hatte ich kein Kleingeld einstecken, da bat Sie mich doch an die Spardose der kleinen zu gehen, da wären doch bestimmt jede menge 1 Cent Stücke drin.
Jetzt droht Sie mir mit Kündigung wenn ich innerhalb der nächsten Tage nicht überweise. Einfach krank. Ich würde mich über Tips über mein weiteres Vorgehen freuen.