ZitatAber es sind alles nur Einzelfälle...
für den Monat November 2014 waren es bitte 650 Einzelfälle, mit über 5000 Toten.
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ZitatAber es sind alles nur Einzelfälle...
für den Monat November 2014 waren es bitte 650 Einzelfälle, mit über 5000 Toten.
ZitatDahingehend gibt es dann vermutlich Probleme mit Art. 16 GG und Art. 15 AEMR.
Ok, wäre es nicht möglich deutschen Syrienkämpfern oder ausgebildeten Jemen Terroristen mit deutscher Pappe, diese zu entziehen? Wenn sie doch nachweißlich Terrorausbildung oder für fremde Armeen gekämpft haben, diese wieder dorthin abzuschieben oder erst gar nicht einreisen zu lassen.
Das meinst du ja nicht ernst, das du eine der 3 Weltreligionen verbieten lassen willst. Ich hoffe irgendwo den Ironie Modus überlesen zu haben.
Auch wenn ich keine grosse Symphatie für diese Glaubensrichtung bzw. Ideologie habe, gönne ich den Muslimen von ganzen Herzen Ihren Glauben frei ausleben zu können.
Solang keiner meiner persönlichen Freiheit, Meinungsäusserung oder Gesundheit schadet kann er von mir aus an Aliens glauben die Sie abholen, oh nein das waren ja die Scientologen! ![]()
Gerade weil denen Ihre Länder so intolerant sind, sollten wir uns nicht auf diese gleiche Stufe stellen. Aber wir sollten Schlupflöcher schließen und dem Terror den Wind aus den Segeln nehmen.
Eine wirkliche Problemlösung gibt es keine, nur mehrere Ansätze:
1. Zukünftige Einwanderungen mehr aus nichtmuslimsichen Ländern fördern, oder strenger kontrollieren und mit noch strengeren Auflagen, Tests verbinden ect.
2. Imame und Hodschas hier ausbilden und zertifizieren, regelmäßig V-Leute in die Szenen schleusen um auf den aktuellen Stand über mögliche Anschläge oder radikale Prediger zu sein.
3. Regelmäßig Kontrollen von Moscheen über Verfassungsschutz und Konsorten.
4. Radikalen Elementen sofern möglich abschieben, wenn nicht möglich da deutsche Staatsbürgerschaft mit horrenden Strafen aus dem öffentlichen Leben ziehen.
5. Djihadisten Rückkehrer die Einreise verweigern, die Staatsbürgerschaft entziehen und wenn nachträglich erst die Täterschaft nachgewiesen auch hier horrende Haftstrafen ab 5 Jahren aufwärts.
6. Ein Punkt wo wir uns an die Nase fassen müssen, junge Leute ohne Perspektive besser betreuen und fördern statt sie gesellschaftlich abzuschreiben und den Rattenfängern in die Hände zu treiben.
Gibt noch mehr aber das wäre grob was mir so als erster Maßnahmenkatalog einfallen würde.
Damit kann ein Muslim problemlos seine Religionsfreiheit ausleben und wir uns nicht als Rassistisch titulieren vom Ausland.
Zitatnichts, aber sie macht Demonstrationen dagegen schwierig, weil egal, wer da gegen islamischen Terror wettert, rechtsradikal ist. So wollen es die Schreiberlinge.
Die Schreiblinge werden auch nur gelenkt, von den Lenkern unseres Landes. Aber wie sollen diese reagieren zugeben das Sie versagt haben mit Ihrer Einwanderungspolitik, eher unwarscheinlich! Wer sägt gern den Ast ab auf dem er sitzt! Da wird eher versucht diejenigen zu diskreditieren und in die Rechte Ecke zu stelllen die es wagen den Finger in die Wunde zu legen.
Aber auch sonst bleiben nicht viele Möglichkeiten auf rechtstaatlicher Basis. Deutschland allein hat ca. 5 Millionen Muslime die hier leben, die kann man sich nicht so einfach wegzaubern oder unter Generalverdacht stellen. Wenn man da anfängt als Medium noch Öl in Feuer zu gießen, gibt es den ganz grossen Knall. Also muss die Presse beschwichtigen bevor es komplett aus den Fugen gerät, und wir uns gegenseitig an die Gurgel gehen.
Der Staat hat ja auch eine Schutzfunktion der Muslime gegenüber die sich nicht radikalisieren und sich normal am Gesellschaftsleben friedlich beteiligen.
Also wird es so weitergehen, das der nächsten terroristische Angriff kommen wird, und Europa aus Angst der Eskalation diese Opfer als die Taten von Einzel religiös Fehlgeleiteten präsentiert und die Opfer abschreibt als Kolleteralschaden.
rabbe
Es hat nie jemand angezweifelt das es auch Hassmotivierte Taten auch von anderer Seite kommen kann. Aber deine Beispiele hinken etwas. Der erste Link ist schon 5 Jahre alt, und spiegelt eine Einzeltat wieder.
Wenn man da zum Vergleich die radikal islamisch geprägten Taten der letzten 5 Jahre nimmt, könnte man seitenweise hunderte von Vorfällen hier ansetzen.
Dein zweiter Link ist auch nur die halbe Wahrheit. Dieser Tat ging mal wieder eine Tötung von 3 jungen jüdischen Siedlern durch radikale Palistinensern voraus, wo sich dann eine Gruppe Juden mit Selbstjustiz rächen wollte.
Also keine religiös motivierte Tat in dem Sinne!
Wenn es die muslimsche Gemeinde nicht gibt, dann verstehe ich nicht wie bis zu 50.000 Muslime aus aller Herrenländer nach Syrien für die gemeinsame Sache den Weg dahin gefunden haben. Oder nach dem letzten Israel Konflikt die deutschen Großstädte mit Anti Israel Protesten übelster Hetze überzogen wurden. Also scheint diese Glaubensgemeinschaft für die eigenen Interessen doch eine Einheit bilden zu können.
Also mag ich das nicht so Recht glauben, das man nicht gemeinschaftlich aktiv und geschlossen gegen die Radikalisierung in den eigenen Reihen vorgehen kann.
Leider konnte sich der Pariser Geiselnehmer in nochmals richtig austoben, und hat 4-5 Geiseln im Laden ermordet bevor er erschossen worden ist. Einfach traurig was da abgeht! Und da jammern einige das man sich negativ über den Islam äussert.
Wo ist bei diesen Bestien das menschliche geblieben, da waren Kinder und Babys im Laden? Berufen Ihre Taten auf Ihren Glauben, aber welcher Gott will das seine Geschöpfe unschuldig ermordet werden?
Was soll Frankreich machen, bei 8 Millionen Muslimen! Nichts man wird noch mistrauischer gegeneinander! Die Schere zwischen beiden Volksgruppen wird noch weiter auseinander klaffen. Das wird noch Spassig werden, im ironischen Sinne!
Alle 3 Geiselnehmer sind tot, auch der Pariser Geiselnehmer des jüdischen Laden ist getötet worden. Einer wäre in Paris noch auf der Flucht, den sie gerade noch suchen und hoffentlich neutralisieren.
ZitatWobei es hier im Thread eigentlich um Terror geht, nicht um Gewalt von Einzeltätern um uns rum oder organisierte Kriminalität.
Der Terror verlagert sich aber immer mehr in Gewalt von Einzeltätern, siehe Sydney und Paris womit es doch irgendwie zum Thema passt! ![]()
ZitatEs geht nur darum,sobald das Wort "islam,Moslem" fällt,ist die Abneigung enorm....
Hast du dich mal gefragt warum das so ist oder dein Empfinden dich so fühlen lässt? Es würde mich echt gerne interessieren.
Ich bin selbst als "Ausländer" hier nach Deutschland gekommen, meine Frau ist auch Südländerin mit anderer Herkunft und Religion. Aber für uns steht Herkunft und Religion nicht zur Debatte.
Auch ich hatte beruflich schon Probleme auf Rechtsradikaler Basis wo deutsche Kollegen der Meinung waren sich von einem neu angekommenen Kanacken in der Firma als Vorgesetzter nix sagen zu müssen.
Aber ich wäre nie auf die Idee mit Gewalt, Mord ect. darauf zu reagieren. Dafür hat uns welcher Gott auch immer Hirn gegeben was uns von den Tieren unterscheidet. Also steht man drüber.
Aber mit dem grössten Teil der deutschen Bevölkerung kommt man gut aus wenn man sich intergriert, den es liegt an einem selbst ob man sich vom öffentlichen Leben ausgrenzt.
Das ist Haram, das dürfen wir nicht, wenn Schwimmunterricht ist und die halbe Klasse fehlt weil die Eltern der Meinung sind das Sie sich über das deutsche Schul und Wertesystem hinwegsetzen können sind nur ein paar Beispiele wie sich Gruppen selbsts ausgrenzen und dann automatisch sich in der Ausgrenzungsrolle wiederfinden.
Aber ich bin mal auf deine Ansicht gespannt, auch wenn es etwas OT geht!
Was Familientragödien betrifft unterscheide ich ein wenig mit den Ehrenmorden. Die Familientragödien passieren wenn eine Beziehnung am Ende ist, und Menschen die Haus Kinder ect. haben die komplette Existenzgrundlage verlieren. Da kommt es zu solchen Affekt Handlungen, die keinesfalls besser sind als Ehrenmorde.
Aber sogenannte Ehrenmorde passieren, weil die Tochter sich nicht unterwerfen will oder weil sie einen andersgläubigen liebt. Da werden Menschen für Ihren freien Willen getötet, und da sehe ich einen Unterschied zwischen den beiden Ereignissen.
Du hast vollkommen Recht, das Terror keinen Platz in keiner Religion haben sollte. Aber das Problem besteht nun mal und es kommt leider immer unter den Vorwand für Allah, den Propheten oder den unterdrückten Islam.
Wenn wie in Syrien 30.000 bis 50.000 Kämpfer aus aller Welt und Nationalität sich rekrutieren um im Namen des Islam zu morden, frag ich ich mich wirklich ob das nur Einzeltäter sind oder können wirklich so viele auf einmal den Islam falsch verstanden haben aus verschiedenen Kulturen und Bildungsständen aber alle mit dem Ergebnis für Allah und den Glauben zu sterben?
Oder Muslime die hier eine Heimat im Westen gefunden habe mit allen Freiheiten und Möglichkeiten mit dem Ergebnis seine Gastgeber zu töten.
Das mit dem Islam verbieten ist Unfug, für mich ist jede Religion erlaubt sofern sie nicht meiner Mitmenschen schadet. Was jemand glaubt ist seine Sache, deshalb heißt es Glauben und nicht Wissen. Weil letztendlich weiß keiner ob Buddha, Jesus oder Mohammed das Rennen macht.
Aber eines weiß ich, niemand hat das Recht einen anderen Ungläubig zu bezeichnen und dafür zu töten. Das sind universelle Werte, dafür muss man nicht mal religiös sein.
Was mich immer ein wenig stört ist das immer von muslimischer Seite das Bild des pädophilen Deutschen propagiert wird. Dieses Phänomen ist auch bei deinen türkischen Mitbürgern wiederzufinden:
Google mal nach dem Fall Kardelen wo ein Türke eine achtjährige in Deutschland sexuell missbraucht getötet und in einem Koffer neben einen Müllcontainer abgestellt hat.
Oder der Fall Carolin, wo ein Türke mit einer Polin ihr Kind zu tode gequält haben und es dann in einer Krankenhaus Toilette zum sterben abgestellt haben.
Wie du siehst scheint es wohl nicht nur ein christliches bzw. deutsches Problem zu sein.
Aber nicht nur die westlichen Medien propagieren ein falsches Bild, die türkischen sind auch nicht besser.
Wer sich an den Fall Tugce erinnert, da haben die türkischen Medien von der serbischen Bestie und dem Islam Hass im Westen gewettert.
Aber das der Täter selbst ein serbischer Muslim der aus der osmanischen Zeit auf dem Balkan verblieben ist kein Wort. Mach sich nicht so reißerisch wenn das steht türkischstämmiger Muslim tötet feige türkisches Mädchen.
Da wird also von der anderen Seite auch nicht an Lügen bzw. Propaganda gespart.