Beiträge von IGGY

    StebuEx


    Ganz so naiv bin ich auch nun wieder nicht. Falle nicht auf die 10.000 Euro Schnäppchen für einen fast neuen Q7 schon nicht rein. :D


    Der Verkäufer ist eine ältere deutsche Person, selbständig und hört sich alles andere wie ein Ripper an. Hätte ich Zweifel was das Angebot betrifft, hätte ich schon längst das Angebot in den Wind geschossen.


    Aber selbst nach einem Telefonat mit Ihm, war ihm auch mulmig das ihm jemand mit so viel barem die Bude am Wochenende zukleistert. Deswegen bat er mich nach einer anderen Lösung zu suchen, die für beide Seiten risikoarm sind. Und so hat iggy einen neuen Thread hier geschaffen, damit die flotten TT-ler nicht arbeitslos werden.:D

    alpha


    Du hast leicht Reden. Gut selbst wenn ich mich dazu überwinde das Geld mit in die Bahn zu nehmen, werde ich nicht das ungute Gefühl nicht los mit dem ganzen Geld in eine Stadt zu fahren die mir fremd ist geschweige mit zu einer Person zu fahren die mir noch fremder ist. Das ist eher das was mich grübeln lässt.

    Also Postbank/Deutsche Bank fällt schon mal weg, da ich dort kein Kunde bin. Ich denk mal auf Abbuchung wird er sich auch nicht einlassen. Schon klar das bares Wares ist, hätte ich auch am liebsten wenn ich verkaufe.


    Nur ist es bei diesem Verkauf halt, das ich erstens so weit reisen muss in öffentlichen Verkehrsmitteln, da leider keiner meiner Freunde da ist und dann mit einem nicht sehr kleinen Geldbetrag zu einer Person reisen die ich nicht mal kenne, ist auch nicht gerade aufbauend. Wäre es ein Händler kein Problem, aber privat muss es doch auch eine zufriedenzustellende Lösung für beide Partein geben.

    Ich habe ein Auto gefunden das ich am WE kaufen möchte. Das Fahrzeug ist erst 6 Monate alt und wird von privat verkauft. Hier fängt mein Problem nämlich jetzt an:


    Ich muss knapp 400 Kilometer zum Verkäufer fahren. Da bleibt mir nur die Fahrt mit dem Zug quer durch Deutschland. Das ist weniger das Problem, aber ich habe keine Lust mit so viel Geld durch die Weltgeschichte zu gurken. Der Verkäufer ist zwar nett, freundlich und ein Geschäftsmann. Aber dennoch bleibt so ein mulmiges Restgefühl zu jemanden hinzureisen, mit einem 5stelligen Geldbetrag in der Tasche.


    Welche Möglichkeiten gibt es, das der gute Mann zu seinem Geld kommt und ich zu meinem Auto? Weil ohne Geld kein Auto, und wenn ich es ihm überweise bekomme ich womöglich kein Auto, oder eines das ich nach der Probefahrt/Besichtigung gar nicht haben möchte.


    Wenn Ihr mir ein paar Tips geben könnt, wie ich am Wochenende mein Auto bezahlen kann ohne mit so viel bares durch die Gegend zu fahren, wäre ich euch dankbar.

    Naja ich sehe es mit gemischten Gefühlen, einmal selbst mit südosteuropäischen Wurzeln bin ich auch vorsichtig mit Leuten aus dieser Region wenn es um Geschäfte geht. Aber von der anderen Seite kann man es nicht pauschalisieren, da nicht jeder mit osteuropäischen Namen=Verbrecher ist.


    Naja, gib dem guten Mann noch 1 oder 2 Tage um sein Versprechen einzulösen, wenn nix kommt knatterst du ihm ne Anzeige rein. Wird nicht viel bringen, wirst es warscheinlich unter die Rubrik Lehrgeld abschreiben können. Für die Zukunft merken geiz ist nicht immer geil. Wenn man schon irgendwo bestellt, dann bitte achten das es grosse namenhafte Versender sind die schon seit Jahren erfolgreich tätig sind.

    Also ich kann warscheinlich bis zum Wochenende meinen Skoda Fabia Combi TDI in der Preislage +-6000€ anbieten. Ich hoffe das bis dahin mein neuer endlich abholbereit ist. Einige Daten zum Fahrzeug:


    Skoda Fabia Combi Comfort/silbermetallic
    1,9 TDI/74KW/101 PS
    EZ 10/2002
    Kilometerstand 129.000
    TÜV/AU 02/2010
    8fach bereift
    Scheckheft lückenlos(letzte bei 115.000km)
    Klima,CD-Radio, elektr.Fensterheber vorn/ASR,ABS
    Das Fahrzeug hat Euro3 Norm.


    Im Februar ist TÜV/AU neu gemacht worden, wo auch die hinteren Bremsen, Querlenkerlager und kleinere Verschleißteile gewechselt worden sind.
    Der Zahnriemen muss bei 180.000km wieder gewechselt werden, bis
    dahin sind es aber noch über 50.000km.


    Zustand gut, ein Kratzer ziert den Kofferaumdeckel, ein Zigarettenloch auf der Rücksitzbank und das Leder der Gangschaltung hat ein paar Risse im lauf der Zeit abbekommen. So viel zum Auto, also falls Interesse besteht einfach melden, da ab nächster Woche das Fahrzeug sonst in die bekannten Autobörsen landet.

    Also bei mir wurde gleich mit nach der Karte auch automatisch die PIN verschickt. Die Pin ist halt ca. 2 Wochen zeitversetzt eingetroffen. Bis jetzt habe ich die Pin aber nicht benötigt, da bei offline Zahlungen nur die Karte durchgezogen wird. Ich denke mal die ist hauptsächlich für Geld am Automaten. Wegen des Limits wundere ich mich schon ein wenig, ich habe schon mit der Kartenzusendung ein Anfangslimit von 800 Euro bekommen, ohne anzufragen während andere gerade mal 50-100 Euro Anfangslimit bekommen. Keine Ahnung nach welchen Kriterien, die Ihre Limits setzen.

    Also ich habe meine neue Karte Anfang Juni jetzt zwei mal eingesetzt. Einmal ein US-Onlineshop und einmal direkt bei Carglass. Beides hat wunderbar geklappt.


    Also ich hätte nochmal eine Frage bzgl. der Überweisung des Fälligen Betrages. Also die jetzt im Juni gekauften Sachen, bekomme ich Anfang Juli eine Rechnung und muss diese bis zum 20 beglichen haben? Also fast 7 Wochen Zahlpause. Wenn ich jetzt den Betrag überweise steht unter FAQ die Kartennummer als Verwendungszweck anzugeben. Macht Ihr Leerzeichen bei der kartennummer oder Bindestrich oder zusammen geschrieben. Oder ist es egal? Habe keine Lust eine Mahnung zu bekommen, weil die Daten der Kartennummer in einer falschen schreibweise eingetragen wurden.


    Das mit dem Umrechnungskurs würde mich auch interessieren, da ich oft aus dem Dollar und Yen Raum bestelle. Da wäre es nicht schlecht zu wissen, welcher der aktuelle Umrechnungskus ist.

    Also ich bin im grossen und ganzen auch gegen Fakes. Also Arzneimittel, Autoteile, Reifen ect. würde ich mir auch nicht unbedingt als Fake kaufen. Sobald es um meine Sicherheit und Gesundheit geht sehe ich lieber zu orig. Produkte günstig zu erwerben.


    Aber bei Klamotten sehe ich das nicht ganz so kritisch. Als ich vor 10 Jahren ca. in der Türkei war mit Freunden die hier in Deutschland leben haben Sie mir gezeigt wo man gute Fakes bekommt und wie man schlechte Fakes unterscheidet. Das Gerümpel was meist den Touris angedreht wird taugt in der Tat nix. Aber wenn man direkt Konktakt zu Schneidern dort hat, und bereit ist ein wenig mehr auszugeben bekommt man Kopien die vom orig. so gut wie nicht zu unterscheiden sind. Auch die Qualität war top, ich habe die T-Shirts damals locker 2 Jahre getragen und die Jacke eines namenhaften Herstellers lebte ganze 5 Jahre. Ein Freund hatte hier das original und unsere Jacken waren nicht zu unterscheiden und seine hat früher die Löffel abgegeben. Wie bei jedem Kleidungsstück das man neu kauft, sollte man vorher waschen um evtl. chemische Rückstände zu beseitigen.


    Nur weil ein Konzern gross ist muss er lange noch nicht sozial sein und top Arbeitsbedingungen bieten. Meine Tante im Ausland schneidert für einen deutschen Konzern Lederjacken die hier mal locker 300€ und mehr kosten. Aber sie kriegt pro zusammengenähte Jacke knapp 1 Euro. Pro Jacke benötigt man mind. 3-4 Stunden. Sie muss täglich bis zu 12 Stunden arbeiten damit am Monatsende ganze 90-100 Euro Netto übrig bleiben. Soviel zum Thema sozial. Allein ihre Miete beträgt für die 2 Zimmerwohnung 90€. Also zieht das Argument nicht, ja der Arbeitgeber zahlt die dort üblichen Tarife. Den der Durschnittslohn für die Stadt beträgt 250-300 Euro.


    Nur müssen die Konzerene auch irgendwie Ihre Produkte schützen, und bei dem Kapital ist es meist kein Problem die Plagiate als hochgefährlich und giftig zu attestieren.


    War doch mit EU-Wagen auch nicht anders, da haben die deutschen Autohändler die bösen ausländischen Autos verteufelt. Man versuchte den Verbrauchern zu verklickern, die EU-Autos rosten schneller, das Blech ist dünner, schechter verarbeitet. Nach dem die Verkaufsstrategie nicht aufging hat heute plötzlich jeder 2 deutsche Autohändler neben seinen tollen Erstprodukten auch EU-Fahrzeuge im Angebot.


    Bei den Fälschungen ist es ähnlich, ich lass mir nix schlecht reden. Wenn ich ein Produkt sehe, das dem orig. in nix nachsteht habe ich auch kein Problem es zu kaufen.