ZitatQuelle SPON ONLINE/Zitat Erdogan
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan pochte auf das Recht seines Landes, die nationale Sicherheit und die "unserer Brüder" zu verteidigen, womit er sich auf Turkmenen in Syrien bezog.
Allein diese Äusserung zeigt doch den wahren Grund des Abschusses. Ihm ging es gar nicht um die paar Meter Grenzverletzung. Hier fühlte sich ein Akteur in die Ecke gedrängt, das der Krieg nicht die Entwicklung entgegen steuert die man mit angestossen hat.
Man möchte als Grossmacht wieder agieren, und das kann man in dem man als Schutzmacht Partei ergreift.
Die neuen Schützlinge sollen ja irgenwann heim ins Reich geholt werden, wenn der nicht abdanken wollende Assad endlich die Biege macht.
Es muss wie ein Dolchstoss sein zu zu sehen wie Assad mit Hilfe Putins langsam wieder Oberhand gewinnt.
Als der IS bis an die türkische Grenze vorgerückt ist, war das kein Poblem als sie die Grenzstadt Kobane in Schutt und Asche gelegt haben und jeden Kurden ermordet haben den Ihnen begegnet ist!
Dort haben die türkischen Militärs in Sichtweite dem Treiben zugeschaut!
Was ich mich frage, waren damals dort nicht auch türkmenische Völker vom IS bedroht!
Warum hat da Erdogan nicht eingegriffen? Oder gab es Vereinbarungen mit dem IS türkisch stämmige Völker zu verschonen?
Weil sich mit einer Atommacht anlegen scheint für Erdogan kein Problem zu sein, aber vom IS hat er in der Vergangenheit mit fadenscheinigen Ausreden immer zurück gewiechen.