Du möchtest Tarife ab 100 Euro pro Verrag und schlägst seöbst einen für rund 90 Euro vor ? ![]()
Beiträge von stefanniehaus
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Schlecht ist das natürlich nicht; dann gibts keine Fragen mehr "Was muss ich alles einstellen".
Unglücklich ist natürlich, dass man auch ohne APN rein kommt; da muss man natürlich dann auch sehen, dass die Verbindung gewünscht ist.
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Naja wenn aber ein Übergang von Tarif mit FreiSMS zu einem Tarif mit FreiSMS gemacht wird, sollte auch nach anteiliger Berechnung keine SMS berechnet werden, da der TO ja über keine der beiden Grenzen gekommen ist.
Ich vermute mal, dass die 150 SMS nicht richtig eingebucht wurden; so sieht es zumindest auf dem Bild aus.
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Weil die Sperrung von Nummer eigentlich Sache der Bundesnetzagentur wäre.
Auch wenn die Nummern nicht ihrer Bestimmung nach verwendet werden, müssten sich die Anbieter eigentlich an die Bundesnetzagentur wenden, damit diese die Nummern sperrt. -
Da ist dann die Frage, ob eine Überlastung vorliegen muss oder ob nur eine Überlastung zu erwarten sein muss, sodass gegen die Nummern vorgegangen werden kann.
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Vielleicht weiß bei der Bundesnetzagentur auch die eine Hand nicht was die andere macht

Die Vergaberegeln der Bundesnetzagentur für Ortsnetzrufnummern sagen nämlich folgendes aus:---------------------------------------------
Ortsnetzrufnummern sind Nummern für Dienste, die außerdem folgende Eigenschaften aufweisen:• Der Dienst ermöglicht den Zugang zum öffentlichen Telefonnetz, d.h. abgehende und/oder kommende Verbindungen mit einem öffentlichen Telefonnetz.
• Es handelt sich nicht um einen Premium Rate-Dienst. Die Anwahl der Rufnummer führt zu keinem Vertragsschluss über zusätzlich zur Verbindungsleistung kostenpflichtig erbrachte weitere Dienstleistungen. Der Angerufene erhält keine Auszahlungen und sonstige Gutschriften für eingehende Anrufe.
• Der Dienst entspricht kommerziell nicht dem Angebot einer Betreiberauswahl.
• Das Verfahren zur Rufnummernmitnahme gemäß § 46 TKG erfolgt im Rahmen des Portierungsdatenaustauschverfahrens für Ortsnetzrufnummern (vergleiche Abschnitt 8.4).
• Die Rufnummern unterfallen der Betreiberauswahl und der Betreibervorauswahl nach § 40 TKG.
• Ortsnetzrufnummern werden nicht verwendet, wenn durch die Nutzung der Rufnummer Massenverkehr zu erwarten ist, der Netzüberlastungen verursachen kann.
----------------------------------------------Zumindest gegen Punkt 2 werden die kostenpflichtigen CallThrough-Dienste verstoßen, da sie ja zusätzlich kostenpflichtige weitere Dienstleistungen erbringen.
Aber ich kann auch harlekyn verstehen; "eigentlich" wäre das Sache der Bundesnetzagentur. Aber wenn die anderen Netzbetreiber sich noch beschweren, werden die Nummern auch wohl recht schnell offiziell abgeschaltet werden.
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Muss man nur sehen wogegen man angeht.
Kostenpflichtige CallThrough-Anbieter dürfen beispielsweise laut Bundesnetzagentur nicht über eine normale ortsabhängige Festnetznummer agieren.
Wobei hier eigentlich die Bundesnetzagentur die Nummern sperren müsste und nicht o2 reglementieren. Hier würde das wohl nicht viel bringen.Bei Phonecaster vielleicht schon mehr.
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Ich würde die Hotline mal anrufen. Wurden die 150 Frei-SMS denn ausdrücklich vereinbart?
Da die Anzahl der versendeten SMS sowohl unter 125 als auch unter 150 liegt, würde ich mal auf nen Fehler von o2 tippen. Einfach bei denne mal anfragen wo die her kommen. Normal ist das nicht. -
Klar, die VVL hat ja auch nichts mit dem Rechnungszeitraum zu tun.
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Nicht in den letzten 12 Monaten

Und aktuell wird der Rechnungszeitraum halt variabel festgelegt.