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Re: probleme mit Gigaset A265 neu
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Original geschrieben von quatscher
Habe kürzlich ISDN, [...] das wenn ich es speichern will immer auf IWV oder MFV hin und her löscht. Kann mir jemand helfen?
das ist wirklich das bisher außerordentlichste grottenschlechteste deutsch, das mir seit langem - auch im netz, wo man ja (geschriebene sprache betreffend) schon mit heftigerem rechnet als sonstwo ! - begegnet ist. wenn dafür jugend schon als ausrede genügen soll, muß es sich schon auf die jugend des deutschlehrers des schreibers beziehen. der lehrer geht wohl selber noch nicht zur schule. AUA !!!
p.s. (zur eigentlichen frage, ob da jemand helfen kann): ja, ich glaube, die heißen logopäden.
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ein unbeabsichtigt aktivierter weckruf im telefon würde nicht nur mit einfacher wiederholung einmal klingeln. ich habe zwei telefone, wobei das geschäftlich und privat genutzte eine nachtruhe-funktion hat. dann klingelt das nur-private allein. und dieses ist auf eine lautstärke eingestellt, die zum wachmachen nicht ausreicht.
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Original geschrieben von Axelchen
Eine "abrechnungstechnische Verzögerung" dürfte es auch bei Rufumleitungen nicht geben [...] Das "regelmäßige Verschwinden" von 99 ct ist nichts anderes als die Abbuchung der monatlichen Gebühr für die Option Nonstop.
ah, ja - danke für den spin in diese ermittlungsrichtung. das würde erklären, wie ich eine noch nicht herausgebrochene sim mit 7,03 euro guthaben bekommen konnte: 10 euro startguthaben und drei monate herumgelegen. das läßt ja hoffen, daß die selbsthilfe mit der rumpf-umleitung doch nichts kostet. eine abrechnungstechnische verzögerung wäre natürlich bei klassischem prepaid und ohne roaming-nutzung ungewöhnlich. ich hätte sie mir aber mit evtl. interconnection-entgelten erklären können (weil durch die unvollständige teilnehmernummer evtl. eine netzabfrage zur portierungsdatenbank gegangen sein könnte - das wäre zwar ein bug, aber ich hätte es für möglich gehalten). deine erklärung ist natürlich entschieden plausibler, ich werde es mal testen (nicht aus mangelndem glauben, sondern nur zur bestätigung).
das ist ja auch eine originelle idee zur erhöhung des average return per user: einfach die karten default mit einer kostenpflichtigen tarifoption bebuchen, und schon schmilzt auch das guthaben von schubladenkarten dahin. genial 
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müßig zu erwähnen, daß ich in "mein debitel" keinen hinweis darauf finde, in welchem tarif die karte ist. unter einer minute zahle ich jedenfalls 29 ct.
die tour mit dem einschreiben ist leider der einzige weg, die herrschaften ohne ihrer hotline geld in den rachen zu werfen ans schaffen zu kriegen. aber kundenfreundlichkeit ist wohl in diesen zeiten generell "aus der mode".
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deine ansicht ist auch meine, aber als rechtsauffassung haben wir damit pech. die verpflichtung ist leider unglücklich formuliert, sodaß sie nur für postpaid-kunden durchsetzbar ist. die pflicht zur evn-erteilung ist nämlich an die rechnung gebunden, nicht an einen guthabenverbrauch. bei prepaid bekommt man keine rechnung, daher muß man sie auch nicht erklärt bekommen. ich bin fachjournalist und habe bei der bnetza auch nicht gerade mit dem pförtner gesprochen - an dem problem ist wirklich nur durch eine gesetzesänderung zu rütteln. t-mobile hat mir eine zeitlang evn´s über 80 tage geschickt. als im januar mal wieder 80 tage vorbei waren und ich einen neuen erbeten habe, kam die antwort, dies sei erstens schon immer nur kulanz gewesen, gebe es nun nur noch in beanstandungsfällen und auch dann nur noch für 30 tage. e-plus will für den evn eur 10,22 (80 tage). bucht man nur soviel guthaben auf, wie zum gültigkeitserhalt der karte nötig ist, zahlt man also für das wissen wofür das guthaben abgeschmolzen ist ein vielfaches dessen, was man für die eigentliche leistung bezahlt hat. eigentlich wucher, aber für den ist das telekommunikationsrecht nicht zuständig.
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warum haben die karten die aufbewahrung im portemonnaie so nicht überlebt ? wenn es ein reines problem der mangelnden verwindungssteifigkeit der konstruktion ist, hätte ich folgende zwei vorschläge zu bieten (die ich selbst - je nach gelegenheit alternativ - so nutze, letztere erst sein wenigen wochen) :
a) sim im kartenrahmen mit klebefilm, nicht lose sondern in einem blechetui für und mit visitenkarten - meine lösung im auto oder im aktenkoffer;
b) aus einem kartenrahmen ein weiteres fenster für eine zweite sim ausschneiden / klebefilm dahinter wie gewohnt / vorne und hinten eine weitere scheckkarte dagegen (z.b. abgelaufene bahncard) / an den unteren kanten mit klebeband-scharnier klappbar zusammenfügen - meine lösung für´s portemonnaie (mit dünnen kärtchen, wie sie z.b. zum bereithalten von versandhaus-kundennummern o. dergl. verwendung finden) paßt´s meist auch in ein kreditkartenfach des portemonnaies.
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Ich besitze seit einigen Monaten eine gebraucht erworbene Xtra Card von Debitel (ich weiß, daß das aa...lte Bekannte sind, aber die Nummer gefiel mir). Die Karte ist mit dem netten "Service" belegt, Anrufern - zumindest aus Fremdnetzen - im Falle meiner Nichterreichbarkeit Geld dafür aus der Tasche zu ziehen, daß man statt der guten alten "not available"-Ansage eine SMS-Benachrichtigung offeriert. Da die Sturköppe zwecks ABM für ihre teure Hotline auf eMails von Prepaid-Kunden ums Verrecken nicht reagieren, habe ich den Selbsthilfe-Tip befolgt, die Anrufe bei Nichterreichbarkeit zu einer unvollständigen Nummer mit der eigenen Vorwahl (also 017X) umzuleiten. Prompt erhalten meine Anrufer dann seitdem auch brav die für sie kostenfreie Ansage, die Rufnummer sei "nicht vergeben". Ich selbst vermisse allerdings wiederholt wie von Geisterhand verschwundene 99 ct meines Guthabens, allerdings nicht sofort nachdem mich jemand erfolglos angewählt hat. Nun hegt sich mir der Verdacht, daß mir - mit einer vermutlich abrechnungstechnisch bedingten Verzögerung - die "Umleitung nach nirgendwo" belastet wird. Hat hier jemand Erfahrungen, die diesen Verdacht klären könnten ?
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nicht, daß dir nicht auch hier kompetente leute über den weg liefen, aber wenn es ein hicom-spezifisches problem ist, solltest du vielleicht auch ins hicom & hipath forum crossposten: http://www.hipath.foren-city.de
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Original geschrieben von maci
Ja solche Sperren gibs zum glück von denn Netzbetreiben und Einstellungen in Tk-Anlagen. Richtig so in der hoffung das 0180-Nr. bald ausstirbt 
was soll daran richtig sein, wenn 0180 aussterben würde ? shared cost heißt, daß der anrufer zwar weniger als für ein klassisches ferngespräch bezahlt, aber nicht garnichts. eine symbolische kleine schutzgebühr, wenn man so will. 0800 kostet den anrufer garnichts. deswegen rufen auf solchen hotlines leider nicht nur diejenigen an, die ernsthaft interessiert sind. schalte für deine firma mal 0800 und freue dich, daß du die anrufe der losverkäufer und sonstigen spitter dann sogar noch bezahlen darfst. nicht 0180 sollte aussterben, sondern die warteschleifen, die manche dreisterweise zum 0180-5er-tarif anbieten. aber ein seriöses unternehmen mit 0180-3, warum nicht ? wenn ich ernsthaft wo kunde werden will, ist shared cost doch eine nette geste. und wer glaubt, daß bei voip, flatrates und dergleichen irgendwas verschenkt würde, der liest wohl auch bild.
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bevor ich ins spekulieren gerate (meines erinnerns set 451 mit einkanaliger up0, aber das ist ja eiszeiten her): schau´ doch mal ins hicom & hipath forum (http://hipath.foren-city.de) bzw. ins varix forum (http://www.varix-forum.de/) - wenn ich recht erinnere, hieß das schwestermodell varix tk12 / 32.