Beiträge von Joe2

    Re: Profimag?



    Ohne mir die Webseite angeschaut zu haben: Finger weg ;)
    Den Namen hab ich noch nie gehört und ich gehe davon aus, dass der Laden eben in die Kategorie kleiner "Finanzdienstleister" einzuordnen ist, der über Strukturvertrieb seine Lösungen an den Mann bringen will. Firmen wie MLP und AWD haben diese Masche salonfähig gemacht, ohne jedoch wirklich brauchbare Angebote im Programm zu haben. In Einzelfällen mag der Kunde zwar wirklich gut beraten zu werden, die Masse der Produkte ist jedoch Abzocke, die man mit etwas Beschäftigung mit der Materie durchschauen kann...

    Zitat

    Original geschrieben von Seymor
    Danke Leute.
    Ich werde mir jetzt wahrscheinlich das N-Gage holen.
    N Mp3 Player und n Radio, dazu noch Symbian UND geile Spiele sind doch zuuu toll :)


    Wow - Deine Entscheidungen haben eine Halbwertszeit, die die von frischer Milch in den Schatten stellt :D


    Bevor du einzelne Geräte in Erwägung ziehst, würde ich erstmal Brainstorming machen, was Dir an einem Handy wichtig ist, auf welche Dinge Du verzichten kannst, welche dabei sein müssen und v.a. wozu Du Dein Handy nutzen willst. Vorzüge haben bestimmt alle von Dir in die engere Wahl gezogenen Geräte, aber sind doch vom Konzept her völlig unterschiedlich. Als Allrounder unter den von Dir genannten würd ich nur das SE 610 durchgehen lassen, alle anderen sind IMO für einen Alltagsgegenstand, den man immer dabei haben will (?), zu groß.

    Re: Re: CK-187:


    Zitat

    Original geschrieben von CK-187
    genau darum gehts
    wieviele waren es denn


    ich schätze einiges mehr als 4
    und so schwer waren die fragen auch nicht


    Und wenn es 10.000e sind, die Ergebnisse unter 60% haben, wenn du alle addierst sollte als Gesamtergebnis dennoch nicht mehr als 60% möglich sein...


    Nicht auszudenken, wenn die gleichen Statistiker auch für die politischen Hochrechnungen und - noch schlimmer - für das Wahlergebnis selbst angewendet werden. Vielleicht sollte man einige der Aufgaben des PISA-Tests auch als Aufnahmebedingung für das Fernsehteam machen :rolleyes:
    Aber immerhin hat man ja ab und zu ungläubige Blicke der Teilnehmer/des Mods gesehen ;)

    Zitat

    Original geschrieben von CK-187
    weil sich die 60%+ aus den ergebnissen von allen "thüringern" ergeben (im schnitt)


    der typ kann auch 100% richtig haben
    trotzdem ist er selber nur ein bestandteil von x personen


    wenn der rest alles falsch hat fällt eben die quote ;)


    :confused: Muss man die Logik verstehen? Wenn die den besten = 100% gesetzt haben, dann könnte deine Logik stimmen, aber ansonsten wäre das noch eine weitere technische Panne der Sendung

    Re: Umstiegsärger Psion auf Ipaq


    Zitat

    Original geschrieben von bloedzinn
    1) Das Ding kann so wie es aus der Kiste kommt einfach NICHTS....


    2) Haupteinsatzzweck des PPC sollte (wie beim Psion) sämtlicher Office-Kram sein....


    3) Auf Video, MP3 und Bildchengedöns kann ich gut verzichten...


    Warum hast du dann nicht einen Palm gekauft? Die beiden ersten Punkte sind schon seit langem eine Palm-Domäne, der letzte erst seit dem T3. Selbst hier bei TT findest du etliches dazu.

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    Original geschrieben von Shani Ace
    Wäre es nicht viel besser, wenn überhaupt nicht danach geforscht werden würde (also Viren, wie sie im Bericht Am Anfang des Threads erwähnt sind)?
    Mögen die Terroristen das machen (die werden ja direkt als unrational abgestemelt), auch wenn ich nicht so recht daran glaube, dass die da wirklich so extrem im Bio-Sektor aktiv sind, aber die "rationale" USA könnte es doch sein lassen, und eben genau nicht nach solchen unnützen Viren forschen. Es greift da die altbewährte Frage "Wenn einer von der Brücke springt, machst du das auch?". Wenn die Terroristen vermeintlich etwas Falsches tun, muss ein "demokratischer" Staat dann das Gleiche, immer noch Falsche tun? Nein!


    Natürlich wäre es besser, wenn keiner mit biologischen Waffen experiementiert (gleiches gilt genaugenommen für alle Waffen), das steht außer Frage. Die Frage ist immer, was mit den Forschungsergebnissen passiert - nicht die Forscher sind diejenigen, die mit ihren Erkenntnissen die Gefahr darstellen, sondern die Entscheider, die Regierenden bzw. Herrschenden der Staaten, Stämme usw.


    Ich will mich auch nicht in die Position geben, dass die jüngsten Entscheidungen der USA immer "richtig" waren, das sind sie sicher nicht, Fehler werden auch von Bush & Co. gemacht. Aber wenn man in Betracht zieht, dass es nicht übermäßig kompliziert bzw. aufwändig ist, bestimmte Waffen zu erforschen, wie es bei Bio- im Gegensatz zu Atomwaffen der Fall ist, dann kann man dem Spiegelbericht auch durchaus positive Seiten abgewinnen, die natürlich nicht nach jedermanns Wertung die negativen Aspekte überwiegen müssen. Ich sehe gewisse Parallelen zur Aufrüstung im Kalten Krieg, die von der Gefahr her eine Bedrohung für weite Teile der Menschheit darstellte. Allerdings gab es für die USA keine wirkliche Alternative, auch wenn etliche Pazifisten der Meinung waren, da nunmal ein Gegenpol da war, und im Zuge der gegenseitigen Aufrüstung immer ein Gleichgewicht erreicht werden konnte.


    Man mag argumentieren, dass die pazifistischen Aktivitäten dann sinnvoll gewesen wären, wenn es Gleiches auch im Ostblock als Korrektiv gegeben hätte, nur gab es soetwas eben nicht im totalitären Regime. Genauso wie momentan keine kontrollierende Opposition bei den plakativ als "Schurkenstaaten" bezeichneten "Gegnern" der westlichen Welt gibt. Wie problematisch das Herbeiführen eines Gleichgewichts ist, sieht man leider fast täglich in den Nachrichten aus dem nahen Osten dokumentiert, wobei hier wohlgemerkt keine Diktatoren sondern legitimierte Volksvertreter am Werk sind.



    Zitat

    Original geschrieben von Shani Ace
    Ach ja, noch eine Frage an Joe2:
    Was ist denn überhaupt daran falsch, in einem Magazin wie dem Spiegel subjektive Beiträge zu bringen? Ist denn nicht jedes politische Blatt in einem gewissen Sinne subjektiv? Ist nicht jeder Bericht schon gleichzeitig eine Art Kommentar? Denn letztendlich ist es nur so, wie es der Verfasser aufgefasst hat, verfasst (wow, was für ein Satz).


    Die Grenzen zwischen Kommentar und Bericht sind oft fließend, das ist leider wahr, genauso hat jedes Magazin und jede Zeitung eine weltpolitische Grundausrichtung, das will ich auch nicht anzweifeln. Im Falle des Spiegels jedoch ist die Art und Weise der Darstellung stark wechselnd, auffällig war das bspw. vor der letzten Wahl: regierungskritische Artikel gab es nicht, Stoiber-kritische dafür zuhauf, jeweils bestückt mit Bildern, die oft unvorteilhaft waren, auf denen er auch ohne Lesen des Artikels einfach unsympathisch sein musste.


    Um nochmals zum ganz am Anfang genannten Spiegel-Artikel und dem zugehörigen ersten Beitrag im Thread zu kommen: was im Artikel leicht kritisert wird, ist im Beitrag schon eine handfeste Bedrohung durch die Übermacht der USA, die mal wieder "mit dem Feuer spielen".


    Zitat

    Original geschrieben von Shani Ace
    Würdest du ferner behaupten, dass z.B. der Fokus nicht subjektiv wäre? Entdeckst du dort in den "Berichten" keine starke Tendenz zu konservativen und bspw. eine unterschwellig geäußerte Anti-Rot-Grün-Einstellung? Oder siehst du dieses Magazin genauso kritisch wie den Spiegel (im umgekehrten Sinne)? Das würde mich mal interessieren.


    Auch den Fokus sehe ich kritisch, viele Dinge werden stark verkürzt und verpackt mit einer politischen Aussage dargestellt. Gleiches gilt auch für die Tageszeitungen, wie FAZ, Süddeutsche, Welt & Co., wobei aber natürlich klar ist, dass das Maß der Kritik bei Dingen, die der eigenen politischen Auffassung entsprechen, geringer ausfällt. Leugnen lässt aber ebenfalls nicht, dass insbesondere die FAZ & Süddeutsche bei weitem nicht so ein Kuddelmuddel aus Meinung und (objetivem) Bericht machen, wie es der Spiegel praktiziert.

    Re: Gab es schon immer


    Zitat

    Original geschrieben von dr zuzelbach
    Lasst Euch also bitte nicht weiter instrumentalisieren und ignoriert konsequent die Beiträge solcher Betonköpfe !!
    "Sie" benutzen letztendlich eine alte Masche*, die wohl jeder aufgeklärte Mensch, zwischenzeitlich kennen sollte !!


    Zu Befehl, Agitator Zuzelbach :D


    SCNR

    Re: Gab es schon immer


    Zitat

    Original geschrieben von dr zuzelbach
    Übrigens, selbst zu "seeligen" Franz-Josef Strauß Zeiten, gab es die Stimmungsmache gegen den Spiegel. Insofern ist diese Thematik schon immer ein Problem "gewisser Kreise" .... ;)


    Wer nirgendwo aneckt hat etwas falsch gemacht, so ist's auch in der Presse. Irgendwie putzig, wie der "Spiegel" verteidigt wird, nur weil einige kritische Kommentare zur Objektivität gefallen sind ;)


    Zitat

    Original geschrieben von dr zuzelbach
    Nur schade, dass genau solche Kreise, derartigen Ablenkungsmanövern (immer wieder) vom tatsächlichen Thema/Skandal abbringen (wollen) !


    Da bekommen wir ja doch noch die Kurve, wobei ich unter guter Diskussionskultur auch verstehe, dass man zumindest die Beiträge des anderen liest, bevor man ihn versucht "anzugreifen". Aufgrund weiter vorne schon angesprochener Zugeständnisse jedoch, verlinke ich hier netterweise einfach nochmal meine Meinung zu dem "Skandal".

    Zitat

    Original geschrieben von dr zuzelbach
    zivilisierten Streitkultur...
    ...diese Art von Betonköpfen...
    ...war der Spiegel zu keiner Zeit eine renomierte, journalistische Instanz....Für Menschen seines Schlages ist eben Meinungsvielfalt (...) nicht okay ...


    Die Scherben des Glashauses fallen auf den Steinewerfer zurück, der mangels brauchbarer Argumente zu einer Aneinanderreihung von Unterstellungen greift, deren Ursache ein recht festes Weltbild ist. "Streitkultur" im positiven Sinne läuft in meinen Augen etwas anders ab :flop:


    Bitte den Rest per PM, in ein öffentliches Forum gehören keine persönlichen Beleidigungen.

    Zitat

    Original geschrieben von Shani Ace
    Könntet ihr vielleicht auch mal aufhören euch gegenseitig runterzumachen und in einem normalen Ton miteinander kommunizieren? Die letzten Postings waren ja von solchen "indirekten Beleidigungen" nur noch geprägt, wobei der letzte Post die bisherige Krönung war, aber langsam nervt es doch schon!


    Dann muss ich wohl noch an meinen rhetorischen Stilmitteln feilen, die beabsichtigte Aussage ist wohl nicht ganz rübergekommen ;)


    Zitat

    Original geschrieben von Shani Ace Ich kann nicht verstehen, wie man meinen kann, die USA-kritischen Berichte des Spiegels wären einseitig. Im ... und auch nicht erst seit Bush's Wahlsiegbetrug) verbreiten würden.


    Aha, Bush war also gar nicht der Wahlsieger, sondern ist durch Betrug Präsident geworden? SCNR :D Immer wieder die gleiche Leier...


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    Original geschrieben von Shani Ace Und das sage ich als ein Mensch, der den Spiegel unregelmäßig liest und stets nach dem Prinzip geht: "Erst möglichst viele verschiedene Quellen zu Rate ziehen - dann eine eigene Meinung bilden".


    Anscheinend also so, wie man's vom rationalen Menschen erwartet.


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    Original geschrieben von Shani Ace Die Aussagen des Spiegels als subjektiv darzustellen, finde ich übertrieben. Wo leben wir denn? Da traut sich mal ein großes Magazin, an einer lange unantastabaren Weltmacht öffentlich harte, berechtigte Kritik zu üben, und dafür wird sie dann als unsachlich und subjektiv beschimpft? Entspricht das dem demokratischen Gedanken von Pressefreiheit? Nein! Schliesslich sind wir nicht in irgendeinem fundalistischen Staat oder eben den USA, wo alle Medien direkt oder indirekt in den Händen der Machthaber sind und nur das verbreiten dürfen, was eben diese den Leuten zeigen wollen.


    2 Punkte, die mir spontan dazu einfallen:
    1) USA wird schon gleichgestellt mit einem Staat, in dem Pressefreiheit nur noch auf dem Papier existiert? :confused: :rolleyes: In diesem Zusammenhang ist es ferner mal interessant, etwas über DDVG zu googlen...
    2) Die Unterschiede zwischen Bericht und Kommentar sollten auch in einer offensichtlich Partei ergreifenden Zeitschrift, die früher mal zu den renommiertesten des Landes zählte, nicht so verwischt werden, wie es im Spiegel zum Teil geschieht. Guter Journalismus sollte höhere Ansprüche haben, als auf die gleichen Instrumente zurückgreifen wie der papierne Feind der Intellektuellen, die gute alte "Bild" ;)


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    Original geschrieben von Shani Ace Zum Virus:
    Es wirkt wirklich mehr als scheinheilig, als Begründung die Entwicklung eines Gegenmittels anzugeben. Ich meine, dafür besteht doch kein Bedarf! Der Virus war ausgestorben, so brauchen wir kein Gegenmittel dafür. Wenn es ihn noch gäbe, wäre es eine andere Sache.


    Eine Meinung zur Sache, die dir auch nicht genommen sei. Meiner Meinung nach jedoch etwas naiv, mir ist es ehrlich 1000x lieber, wenn in den Bio-Labors der USA geforscht wird, als wenn dies in irgendwelchen mobilen Labors unberechenbarer Staaten geschieht.