Beiträge von Joe2

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    Original geschrieben von SiemensFreak³
    Ich kann es mir nicht leisten.


    Ich mache eine unvergütete Ausbildung und würde kein Bafög bekommen. Argumente?


    Glückwunsch zur Ausbildung - vor ein paar Tagen warst du noch Schüler der 12. Klasse? :rolleyes: :D


    Es geht hier wohl nicht darum, Leuten ein schlechtes Gewissen, ein "den Arsch nicht hochkriegen" oder Ähnliches einzureden - natürlich gibt's genug Fälle, wo es tatsächlich am finanziellen scheitert. Aber Einschränkungen gegenüber dem "Hotel Mama" sollte man schon in Kauf nehmen, will man auf eigenen beinen stehen, was natürlich nicht heissen soll, dass man 20h/Woche zusätzlich arbeiten sollte, um ein paar EUR ranzuschaffen. Bei mir hätte es auch schon am Auto angefangen, hätte ich mir das nicht mehr leisten können, wäre ich schnell wieder zurück ins gemachte Nest ;)

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    Original geschrieben von Jeeves
    Allgemein muss man schon klar sehen, dass auch Moore ubertreibt und zuspitzt - da ist nicht alles 1 zu 1 "korrekt" was er sagt und macht. Aber gerade durch seine inhaltlich richtigen, in der Art aber oft provokanten Aktionen erzeugt er die nötige Aufmerksamkeit um sich Gehör zu verschaffen. Als Regisseur beherrscht er halt genau das passende Medium nahezu perfekt...


    Wer sich die Mühe macht, auch mal ein bisschen hinter die Vorhänge zu schauen, sollte schnell merken, dass die Äußerungen von MM mindestens soweit von der Realität entfernt sind, wie die des G.W. Bush. Aber allem Anschein nach kann er diese ganz gut verkaufen. Im wahrsten Sinne des Wortes... :rolleyes:

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    Original geschrieben von ///kirunaviolet
    Finde es seltsam, dass die eigenen Eltern einem einen Betrag abnehmen weil man ab einem bestimmten Alter noch bei Ihnen wohnt...?!


    Naja, so seltsam finde ich das nicht, zumindest wenn der Nachwuchs von irgendwoher schon eine "Vergütung" für Frondienste welcher Art auch immer bezieht - viele im Alter um die 18-22 würden doch meist alles auf dem Kopf hauen. Manche Eltern ziehen eben etwas ein und legen das für später zurück/an. Bei manchen Eltern soll's aber mit dem eigenen Geld wirklich häufig so knapp bemessen sein, dass sie das Geld brauchen, um eine 3./4. Person durchzufüttern und zu beherbergen.


    Seltsamer finde ich dagegen, dass manche hier von "Unterhalt, der einem zusteht" sprechen. Klar gibt es gesetzliche Regelungen, in denen ähnliche Wortlaute stehen, keine Frage. Aber ich bin bislang davon ausgegangen, dass diese "Zustehen"-Mentalität nur in solchen Fällen vertreten ist, bei denen es es zuhause richtig kracht. Erst steht's einem von Rechts wegen von den Eltern zu, später vom Staat...


    Ich bin auch der Meinung, dass allein schon die Eltern Interesse daran haben sollten, die Kinder irgendwann loszulassen und auf eigene Beine zu stellen. Wenn's finanziell möglich ist, natürlich mit finanzieller Unterstützung, warum auch nicht? Der Illusion, dass ein Kind, das während des Studiums nicht arbeiten muss, schneller fertig ist, sollten sie sich aber nicht hingeben, das Gegenteil ist meist der Fall. Dennoch ist es natürlich nicht unbedingt schlecht, wenn die Eltern einem vieles finanzieren, egal ob's der neue 3er BMW ist, eine Penthouse-Wohnung mitten inder Stadt oder der 8-wöchige Luxusurlaub - solange jeder zumindest einmal im Leben wirklich gemerkt hat, wie lange man als einfacher Arbeiter für derartige Privilegien arbeiten muss.


    Andernfalls fehlt einfach ein Bezug zur Realität und der Masse der Bevölkerung. Daher ist es nicht schlecht, dass verschiedene Unis, insbesondere die privaten, von den Studenten mindestens ein Praktikum an der Basis fordern, sei es nun Burger-Braten, Fließband oder Dachdecken.


    Zumindest sobald man in irgendeiner Art und Weise mit Management und Menschenführung zu tun haben will, sollte man derartige Erfahrungen mitbringen.


    Joe2, mit 19 ausgezogen, während des Studiums in erster Linie für den CV gearbeitet - ansonsten wäre der Geldhahn auch irgendwann dicht gewesen ;)

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    Original geschrieben von twingo
    Das die aktuellen Handys keine "Außenantennen" mehr haben, hat sich wohl noch nicht bis zu Tatonka herumgesprochen - da regnet es doch rein :rolleyes: :D


    Das ja, aber dafür kann man dadurch immer kontrollieren, ob's noch wirklich da ist :D Aber so groß sind die Aussparungen für die Antenne nicht, sieht also nicht so aus, als ob da was fehlt. Als Handy-Bespiele sind auf dem Papp-Aufhänger übrigens /// T-28 :top: und Samsung SGH-A100/A110 und Nokia 8850 genannt.


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    Original geschrieben von twingo
    Ansonsten bin ich gute Qualität von Tatonka gewohnt :top:
    Wie teuer ist so eine Handytasche :confused:
    Ist sie aus Neoprene gefertigt :confused:


    Tasche wirkt qualitativ ganz ordentlich, habe bisher auch nur gute Erfahrungen mit Tatonka gemacht.


    Tasche kostet 8,95 EUR und gibt's wohl u.a. auch bei 0815-Läden wie Kaufhof, Karstadt & Co.
    Material ist 100% Nylon, hergestellt wurde sie in Vietnam und die eingenähnte sagt mir A857218, also gar nix :D


    Lt. aktueller Auskunft (Anfang August) vom SE Service gibt es in der Ecke Forchheim/Erlangen/Nürnberg momentan keine Servicepartner, aber wenn es der genannte Laden überhaupt noch macht, hilfts doch auch schon weiter. 10 oder auch 20 EUR sind doch nicht so wild, bevor man endlos lang nach alternativen Läden sucht...

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    Original geschrieben von Joe2
    Gibt's nicht von irgendwelchen Outdoor-Artiklern (Tatonka, JackWolfskin etc.) fürs T610 geeignete Handytaschen, die das Handy brauchbar gg. (kleinere) Stöße schützen, aber evtl. auch vor Feuchtigkeit (nicht Nässe!) schützen?


    Hab' heute zufällig im Outdoor-Laden folgende Tatonka-Tasche gefunden (Mobile Case), passt in der Größe "XXS" perfekt für's T610. Für die Ästethen und diejenigen, die tatsächlich das dem T610 beigelegte Putztuch benutzen wichtig: Innenfutter der Tasche ersetzt anscheinend das Putztuch ;)






    Edit:
    wen's interessiert: Preis liegt bei 8,95 EUR

    Re: T-Shirt gegen Software Patente in D ?


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    Original geschrieben von SiemensFreak³
    Hi Freax,
    hat irgendwer schon T-Shirts gesehen mit denen man seine Abneigung gegen Softwarepatente ausdrücken kann?
    Davon abgesehen, dass ich noch keins gesehen habe wüsst ich gern obs sowas auch in D gibt oder ob die Sache vielleicht so kurzlebig ist, dass sich T-Shirts garnich lohnen?


    Ich hab auch noch keins gesehen, aber vielleicht wär das eine Geschäftsidee, so etwas in Mengen anzubieten - aber Idee nicht schützen lassen ;)


    Oder mach dir selber eines: "mit-Linux-wär-das-nicht-passiert" :D :rolleyes:

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    Original geschrieben von neo
    also alle Ingenieure bei DB haben mehrere Fahrtrainings hinter sich und man lässt sonst niemand auf die teststrecke wenn er nicht weiß was er da macht. Und es ist nicht einfach bei einem Autohersteller solch einen Rang zu erreichen.......da muß man bestimmte schulen hinter sich gebracht haben und wer das auot dann nicht wirklich zu 99% unter kontrolle hat der wird auch nicht eingestellt! Das war ja nicht irgend ein "Bürohengst"


    Jetzt driftest du aber ab, erstens ist die Autobahn keine Teststrecke, zweitens ist doch offen, ob es sich um einen Testfahrer handelt, drittens stehen die Autos aus dem Fuhrpark sämtlichen Leuten aus etwas besseren Positionen zur Verfügung. Von Testfahrzeug oder ähnlichem war doch nie die Rede.


    Und: Einstellungen wie " ich habe schon sehr viel Fahrerfahrung, schliesslich habe ich in 2 Jahren soundsoviel km zurückgelegt" können, ich schreib ausdrücklich können ins Auge gehen, daher wäre ich vorsichtig mit solchen Aussagen.

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    Original geschrieben von Braindead
    Wenn der Herr als Testfahrer bei Mercedes Benz arbeitet, und dann auf der BAB nötigt und drängelt und dabei 2 Menschenleben halb auf dem Gewissen hat (klar hat die Frau wohl auch eine mitschuld) , dem würde ich mit sicherheit fristlos kündigen.


    Ich bin ja ansonsten durchaus für kurzfristig kündbare Arbeitsverhältnisse und gegen das Netz der Sozialen Sicherheit mit doppeltem Boden.


    Aber m. W. steht nur fest, dass der Kerl bei DC arbeitet, aber nicht, ob er Testfahrer ist. Es ist nunmal so, dass Mitarbeiter von Autokonzernen Zugriff auf einen Pool von Fahrzeugen haben, sodass auch der Bürohengst mal ein schnelles Auto mitbekommt.


    Unbeteiligt ist der Fahrer sicher nicht, aber die alleinige Schuld trägt er eben so sicher auch nicht. Desweiteren hat das Arbeitsverhältnis auch nichts mit dem Verhalten im Straßenverkehr zu tun, man feuert ja auch keinen, weil er betrunken im Straßenverkehr unterwegs war - und das ist wirklich kriminell.


    Einzig die negative Presse könnte DC dazu veranlassen, dem Fahrer das Arbeiten zu vermiesen, sodass er schliesslich selbst kündigt.