Beiträge von Joe2

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    Original geschrieben von Tom Selleck
    mich interessiert, woher du diese information hast. ich würde das so pauschal nicht sagen. in westeuropa haben wir - wie schon angesprochen - ein verbund. da liegt keine einseitige abgabe von einer seite vor. und ich glaube nicht, dass die norwegen strom importieren, wenn die ein wasserkraftwerk neben dem nächsten haben.


    War in Wochenend-FAZ, leider nicht mehr Online verfügbar. Unfehlbar sind die natürlich nicht...

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    Original geschrieben von dr zuzelbach
    Klar haben "uns" die Amis damals befreit, bloß sicherlich nicht ohne Eigennutz. Wenn man übrlegt, was damals (auch) von den Amerikanern als Kriegsbeute verschleppt wurde .......
    Außerdem zahlen wir nun u.a. mit jeder McDonalds Filiale, den zahlreich importierten besonders "geistreichen" Ami-Shows, aber auch mit jedem guten alten deutschen Wort, dass durch amerikanisierte Wortschöpfungen ersetzt wird !!!!


    Jetzt kommen aber wieder ATTAC-Strömungen durch, oder? ;)

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    Original geschrieben von MeltingSnowman
    Der neue Astra wird den Golf vom Podest schiebenwie ein Elefant ne Mücke.
    Ich bin so gespannt auf das neue Cabrio und vor allen Dingen das Coupè, wo ich doch schon finde, dass der 3-Türer das Coupè sein könnte.


    Mit dem neuen Astra wird Opel endlich wieder an die alte Qualität erreichen...


    Opel-Enthusiasmus in allen Ehren, aber soweit wird es garantiert nicht kommen. Auch wenn ich es Opel gönnen würde, aber ein ruinierter Ruf ist nunmal nicht von heute auf morgen wieder aufzubauen.

    Gg. die allg. Stromknappheit aufgrund der momentanen Hitzewelle spricht allerdings, dass ca. 2/3 des dt. Stromverbrauchs von der Industrie verursacht wird. Und diese hat momentan in vielen Fällen Werksferien, die Bänder stehen still. Noch kann Deutschland Strom exportieren, bspw. beziehen Frankreich und einige skandinavische Länder derzeit Strom von hier.

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    Original geschrieben von d@niel
    Ihr alle, die hier gegen unseren bösen "Antiamerikanismus" wettern: findet ihr das etwa gut, was diese arrogante Weltmacht da zelebriert? Bush hin oder her, diese Politik ist fragwürdig, auch wenn man sich mit den Hintergründen beschäftigt. Das ist eine reale Gefahr und nicht nur das Hirngespinst einiger linksverdrehter Monitor-Gucker.
    ...
    Was ist denn die Meinung derer, die die Bush- und USA-Kritik hier in Frage stellen? Alles gut so wie´s ist? Alle bösen Länder wegbomben? Das universelle Recht auf seiner Seite haben und das dann mit Gott zu rechtfertigen? Na prima..... :flop:


    Natürlich kann man nicht alles gutheißen, was von den USA, häufig leider im Alleingang, entschieden und durchgeführt wird. Aber das Problem an der Sache ist, dass auf dr politischen Bühne zur Zeit kein ernstzunehmender "Gegner" vorhanden ist. Gegner soll hier nicht in der Form verstanden werden, wie es Russland zur Zeit des Kalten Kriegs war, Gegener ist eher im Sinne demokratischer Opposition zu verstehen.


    Und hier hat sich ja schon bei den UN-Entscheidungen zum Irak-Krieg gezeigt, wie plump manche hier vorgehen wollten, Deutschland in oberpeinlicher, politisch allein an der Wählergunst im eigenen Land ausgerichteter Weise.


    Der Krieg an sich erscheint mir durchaus berechtigt, den falschen Gegner haben sich USA/GB bestimmt nicht herausgesucht - die hierzu vorgetragenen Begründungen dagegen waren fadenscheinig - meiner Meinung nach sowieso überflüssig. Warum kann man nicht zugeben, dass zu den humanitären Gründen auch klare wirtschaftliche Interessen hinzukommen. Ist doch um so besser, wenn die terrorisierte Bevölkerung dankbar ist. Aber letztendlich ist es auch egal, da keiner ernsthaft widerspricht.

    Und froh bin ich auch, dass es ein Land gibt, die militärisch in der Lage ist, auf andere Staaten ausreichend Druck ausüben zu können, dass dort wieder annähernd Ordnung einkehren kann.


    Also: Kritik gehört zu jeder Demokratie dazu, aber wenn dann doch bitte auf einem halbwegs anständigen Niveau und nicht an Versprechern des Präsidenten, an der nicht sofort eindeutigen Wahlauszählung oder an angeblich niedrigen IQ-Werten ansetzend. Es gibt bessere Ansatzpunkte für den Hebel...

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    Original geschrieben von Koelly
    Bush ist auch wirklich der dümmste Präsident der die USA bisher regiert hat. IQ = 92 (zum Vergleich: Clinton: ca. 170)


    Ein bißchen mehr Hinterfragen täte an mancher Stelle ganz gut:


    Angenommen, Yale hätte JWB nur wg. der Verdienste seiner Familie aufgenommen (was nicht unüblich gewesen wäre), aber es stellt sich während seines Studiums heraus, dass er Probleme hat, die einfachsten Dinge zu verstehen, er als Aushängeschild also nicht zu gebrauchen ist. Warum sollte dann eine der renoimmiertesten Universitäten zulassen, dass so einer politische Karriere macht und spätestens durch das Präsidientenamt weltbekannt wird? Schliesslich kann man sich derartige Fehler im harten Kampf zwischen den US-Eliteuniversitäten nicht erlauben, einen ruinierten Ruf wieder aufzubauen kann Jahrzehnte dauern.


    Ich halte GWB auch nicht für einen genialen Menschen, geistig wird er unter den Absolventen eher durchschnittlich begabt sein, allerdings ist dieses hier schon geäußerte billige "durch den Schlamm ziehen" ein paar Ebenen zu tief, um glaubwürdige Kritik zu üben und sich nicht von vornherein zu disqualifizieren.


    Und nebenbei sollte man auch nicht vergessen, dass der Präsident kein Alleinherrscher ist, genauso wie in allen anderen Ländern besitzt er Beraterstäbe, denen er (genauso wie in anderen Ländern) zum Teil 100%ig vertraut und sich auf deren Urteil verlässt. Aber um die Argumentation der Vorpostings aufzugreifen: aber ein "Herrscher" möchte ja keinen um sich haben, der ihm überlegen ist, also hat er bei der Auswahl bestimmt auf die restlichen des dümmsten Fünftels der Yale-Absolventen zurückgegriffen :p

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    Original geschrieben von Trialer
    Ich würde ja gerne auch nach Yale und Harvard wie der Herr Bush gehen, das einzige Problem wird die Finanzierung der ganzen Angelegenheit.
    Mein Papi heißt nicht Bush und schiebt mal locker 40,000$ nach Yale und 60,000$ nach Harvard.
    Heutzutage sind Dinge so einfach zu lösen wenn man die finanziellen Mittel und die Einflussmöglichkeiten besitzt. Das ganze wird ja in den "politischen" Handlungen der Bush Administration auch regelmäßig bewiesen.


    Der liebe Sozialneid wieder :(
    Du kannst dafür aber in Deutschland studieren was du willst, such die eine der staatlichen Unis aus und mach dort einen Abschluss. Vielleicht nicht ganz so renommiert wie Harvard, Yale und Co., aber dass du einen IQ mit Tendenz gg. 0 hättest wird dir dann keine mehr vorwerfen. Zumindest nicht diejenigen, die selbst nie studiert haben :)


    PS: ok, so einige Fächer würden mir schon einfallen, wo man mit recht niedrigem IQ durchkommt ;)

    Gesunde Kritik am System, an welchem auch immer, ist ja durchaus gut und sogar gewollt. Allerdings sollte man dabei nicht so weit gehen, alles was einem selbst in die Argumentation passt unkritisch anzunehmen (insbesondere den Spiegel, die Bild der linken Pseudointellektuellen, zähle ich dazu, auch Monitor ist nicht gerade brillianter Journalismus).


    Aber wie hier schon angemerkt wurde, ist es ja leider "in" Antiamerikanische und Anti-Bush-Parolen anzustimmen. Übersehen wird dabei aber auch, welch dilettantischen Mist die Gegenseite dabei fabriziert und auch noch stolz darauf ist....

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    Original geschrieben von Stefan
    Ganz davon abgesehen nehmen die BMW-Diesel beim Rußen sicher einen Spitzenplatz ein. Was sich neulich an Wolken aus dem Auspuff eines 730d (740d?) gezwängt hat, spottet fast jeder Beschreibung. Einen "dreckigeren" Diesel hatte ich bis jetzt noch nie vor mir. Und das bei 80 km/h auf dem Autobahnzubringer.


    Technikunterschiede hin oder her, gerade bei den neuen Dieseln spielen so viele Dinge zusammen, die für einen geringen Ruß-Ausstoß eingehalten werden müssen. Einzelne Ausreißer sieht man immer wieder, gerade wenn man häufiger aus der Autobahn unterwegs ist, sieht man immer wieder Audi, BMW, Mercedes & VW, die Wolken hinter sich herziehen, diejenigen die es nicht machen, fallen nunmal nicht auf ;)

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    Original geschrieben von kaputer
    Ich würde auf jeden Fall die Freischaltung zum TV gucken während der Fahrt einbauen lassen.


    Eine der sinnvollsten Maßnahmen - was soll man denn schließlich außer Fernsehschauen machen, wenn man mal wieder mit 230 km/h auf der linken Spur hängt und der Vordermann nicht zur Seite gehen will. :rolleyes: