Beiträge von Joe2

    Aus der Financial Times von morgen:


    "Er muss aussehen wie ein Golf", lautete Pischetsrieders Vorgabe an die Designer. Doch zugleich wollte der ehemalige BMW-Chef Schluss machen mit dem biederen Einheitslook, der das technisch ausgereifte Modell aus der niedersächsischen Provinz seit Jahren aller optischen Reize beraubt. Zuletzt startete der Kompakt-Van Touran, der schon die Technik des neuen Golf unter dem Blech hat, im Frühjahr mit einem derart nichts sagenden Gesicht ins Rennen um die Käufergunst, dass VW-Händler stöhnen, die Wagen stünden wie angekettet auf dem Hof. Die Produktion in Wolfsburg ist bisher erst knapp zur Hälfte ausgelastet, das Absatzziel von 130.000 Autos in diesem Jahr kaum noch zu schaffen.


    Er sieht zumindest aus wie ein Golf, das Ziel hat er erreicht :rolleyes: :D

    Irgendwie fad und langweilig, aber ein Erfolg wirds wohl trotzdem wieder werden (müssen) - wobei ich wahrscheinlich auch einen Golf kaufen würde, wenn ich ein Auto aus der Fahrzeugklasse fahren müsste :rolleyes:

    Zitat

    Original geschrieben von me too.
    Ich brauche meist 15 - 30 min im Bad.
    Kommt halt drauf an, ob ich mir Zeit lasse, oder nicht.
    Dazu gehören: Klogang, Zähneputzen, Duschen + Haarewaschen, Fönen, "Haarmachen", anziehen ....


    Mit Klogang alles in 15 Min. erledigen ist aber recht flott, allein das kann ja bei interessanter Zeitung schonmal 30 Min dauern :D

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    Original geschrieben von Michael Lindner
    Luxussteuer auf Fahrzeuge mit mehr als 2 Liter Hubraum.


    Ich denke, Steuern gibt's mehr als genug, eine weitere Belastung der Besserverdienenden, die in der Regel größer motorisierte Autos fahren, darf auf keinen Fall eintreten.
    Allein schon der Begriff "Luxussteuer" klingt wieder so extrem Klassenkämpferisch, dass man meinen könnte, die Entwicklungen der letzten Jahre wären an manchem spurlos vorbeigegangen: wenn ich's mir schon nicht leisten kann, soll's für die anderen wenigstens richtig teuer werden. Außerdem definiert jeder Luxus anders, für den einen ist es Luxus, mal eine Woche Zeit zu finden, um Urlaub machen zu können, der andere sieht schon Mercedes-, BMW-, Porsche- oder sonstwas fahren als Luxus an.
    Daher bin ich für eine deutliche Reduzierung der Urlaubstage, 15-20 Tage pro Jahr reichen vollkommen aus, alles andere ist purer Luxus und kann ja durchaus als unbezahlter Urlaub genommen werden. ;)


    Und BTT zu den ökologischen Zielen: Stefan hat schon angemerkt, dass der Autoverkehr nur einen Teil der Belastung ausmacht, vieles kommt von veralteter Technik in den Häusern, die zum Teil auch nur durch mangelhafte Wartung zu katastrophalen Dreckschleudern werden. Ferner sollte man sich überlegen, ob es ökologisch vertretber ist, Windräder an allen Ecken und Enden zu subventionieren, schliesslich benötigt man auch extrem viel Energie, um die Trümmer herzustellen.


    noch eine Anmerkung zum Verkehr: viele der Dreckschleudern auf den Straßen sind LKWs oder Busse aus dem Ostblock, auch einige PKWs ziehen bedenkliche Wolken hinter sich her. Hier wäre es m.E. sinnvoll, Regelungen zu treffen, dass die Fahrzeuge gewisse Abgas-Mindestanforderungen erfüllen müssen, bevor sie einreisen dürfen.

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    Original geschrieben von dr zuzelbach
    ... die "vermeintlichen" Reformer stellen eine weitaus größere Gefahr für den sozialen Frieden in D dar.
    Gerade wenn die Anti-Gewerkschaften Propaganda langsam auch beim Fußvolk greift, ist es wichtig, dass eine echte Kämpfernatur am Ruder der weltweit größten Gewerkschaft ist !
    In solch einer entscheidenden Situation hilft nur das nackte Polarisieren.
    Durch einen Schmusekurs wird man auf kurz od. lang noch mehr Boden verlieren.


    Es ist durchaus zu begrüßen, wenn die Gewerkschaften etwas mehr Boden unter den Füßen verlieren, da es sehr unwahrscheinlich ist, dass sie in naher Zukunft wieder mit beiden Beinen drauf stehen werden.


    Ferner scheint bei manchen tatsächlich der Gedanke des Proletariats verwurzelt zu sein, dass die Arbeitgeber die natürlichen Feinde der Arbeiter sind. Der einzige Punkt, bei dem beide zusammenkommen, ist das natürliche "Recht auf Arbeit". Beides in meinen Augen mehr als Schwachsinn und jeder rationalen Theorie widersprechend.

    Beton ist doch härter als Hirn :-(


    Jetzt hat sich allem Anschein nach auch noch der Betonkopf Peters in der IG-Metall durchsetzen können - vielleicht hat das ja auch sein Gutes. Immerhin besteht berechtigte Hoffnung, dass er den Karren richtig an die Wand fährt.

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    Original geschrieben von Stefan
    Ausser einem grünen Politiker. Aber moment...sind die Grünen überhaupt Politiker oder doch eher Öko-Diktatoren??


    Wären alle Grünen geklonte Trittins, dann könnte man sicher von Ökodiktatoren sprechen - das ist doch mal wenigstens ein extrem stichhaltiges Argument gegen das Klonen :D


    Andererseits wäre es auch wieder wünschenswert, da die dann bestimmt nicht mit in der Regierung sitzen würden. :D

    Schröder sagt "Nein"...


    "ftd.de, Mo, 21.7.2003, 10:18, aktualisiert: Mo, 21.7.2003, 12:51


    Schröder sagt ´Nein´zur Diesel-Steuer
    Von Peter Kleinort, Hamburg


    Die Dieselsteuer wird nicht erhöht. Bundeskanzler Gerhard Schröder erteilte einem entsprechenden Vorschlag aus den Reihen von SPD und Grünen am Montag eine klare Absage."


    [Link]

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    Original geschrieben von Mark3Dfx
    Quersubventionen als Lösung?
    :flop:


    Muss man das hier verstehen? Worauf beziehst du diese Aussage?


    Eines ganz klar: Subventionen sollen überall abgebaut werden, keine Frage. Aber Subventionen sind staatliche Zuwendungen, nichts anderes. Oder definierst du dein Nettoeinkommen auch als Subvention, die dir vom Staat überlassen wird, weil du es ja schliesslich auch komplett abführen könntest?