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Original geschrieben von xoduz
Können wir nicht bitte Bayern als Königreich kriegen, mit dem Weißbier-Taler als Währung?;)
Man muss ja nicht kleinkariert sein und zu enge Grenzen ziehen: Südland wäre schon in Ordnung, zusammengesetzt aus Bayern, Baden-Württemberg, Österreich und Slowenien, evtl. auch Hessen. Hügel, Berge und Mittelmeer - alles da 
Ich muss ehrlich sagen, dass ich auch nicht ganz nachvollziehen kann, warum Polen, Tschechien, Ungarn & Co. bereits jetzt in die EU aufgenommen werden - sicherlich soll die EU kein elitärer Verein werden und schwache Länder kann sie auch durchaus ein bisschen hochziehen (siehe Ende der 80er Spanien und Portugal), aber in der momentanen Lage ist es der Bevölkerung nur schwer vermittelbar, warum Länder, die bis vor 10-15 Jahren noch extrem rückständig (2. Welt) waren, auf einmal "dazugehören" sollen. Zumal die EU-Regierungen nicht einmal in der Lage sind, die eigenen Probleme zu lösen: insbesondere bspw. für die Baubranche bzw die dort Beschäftigten wird es sehr hart werden, wenn die billigen Arbeitskräfte aus dem Osten hier legal arbeiten dürfen...
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Und gleich noch eine Frage zu NK 
Noch eine Frage an die Fachleute zu den umlagefähigen Nebenkosten:
wenn die Gartenanlage eines Mehrfamilienhauses (8 WE) in einem Jahr komplett saniert wird, d.h. anstelle von den üblichen 300 EUR auf einmal 1700 EUR anfallen, ist dies komplett innerhalb eines Jahres umlagefähig oder besteht die Pflicht, die Kosten der Sanierung über mehrere Jahre umzulegen?
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Original geschrieben von Xander-Zone
das mit den 150.000€ kann ich aber gut glauben,
a) ich hab seine eigene projektliste gesehen, da sind knapp 15 kunden drauf, und dahinter steht das potenzial, von 20 d2 verträgen bis 200 oder 300.
insgesamt knapp 2500 d2 verträge.
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2 Fragen:
Warum hat er die Verträge denn nicht schon realisiert/abgeschlossen? Potenzielle Verträge müssen nicht unbedingt viel heissen, außerdem müsste man wissen, was seine Kollegen so an Umsatzvolumen an Land ziehen.
Eine einmalige neg. Abweichung seiner Arbeitszeit um 4 STunden sind bestimmt kein Kündigungsgrund, da müssen entweder dauerhafte Abweichungen oder anderweitige Probleme vorliegen.
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Original geschrieben von Andyy23
Nettes Video.:D
Ne Taschenlampe reicht schon aus, damit die Tiger abgehen wie Schmidts Katze.:D Meine ist da immer Stundenlang hinterher gelaufen, danach war sie richtig kaputt. Die hat dann lange geschlafen.:D
Auch die Reflexionen eines Spiegels oder einer CD sind nicht schlecht, kenne ein Kätzchen, das dann regelmäßig den Kiefer "ausklinkt" und nervös damit zuckt 
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Original geschrieben von speakers
Genau das ist das Problem, wobei man festhalten muss, dass Smith Theorie nun auch nicht mehr unbedingt in unsere Zeit passt.
Aber die Kernaussage Smiths ist heute wichtiger denn je: der Staat hat lediglich die Aufgabe, die Rahmenbedingungen zu setzen, alles andere regelt der Markt. Aber von dieser Idealkonstellation sind wir durch etliche pseudosoziale Störfaktoren meilenweit entfernt. Ein bedeutender hiervon sind nunmal die Gewerkschaften, die meinen, genau zu wissen, wie es besser geht. Es ist mehr als offensichtlich, dass dem nicht so ist.
Natürlich könnten wir jetzt eine treffliche Diskussion über Neoliberalismus und Keynesianischer Ausgabenpolitik anfangen, aber das würde wohl etwas weit führen. Jedoch sollte einleuchtend sein, dass es ohne eine gunt funktionierende Wirtschaft, die v.a. in schlechten Zeiten entsprechende Rahmenbedingungen benötigt, auch nicht möglich ist, einer breiten Masse sowohl Arbeitsplätze als auch entsprechendes Einkommen zu gewährleisten. Kreditfinanzierte Staatsausgeben zur Ankurbelung der Wirtschaft und zur Versorgung der Haushalte mit Geld sind daher bestimmt nur Tropfen auf den heißen Stein, die anderweitig besser einsetzbar sind.
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Original geschrieben von speakers
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Vorallem sollte man sich den Anlass des Ganzen Theaters nochmals verdeutlichen: es geht um DREI STUNDEN in der Woche.
Wer glaubt, dadurch würde eine nachhaltige Konjunkturverbesserung eintreten, der verkennt die Lage völlig. Es fehlt schlicht ein Absatzmarkt in Deutschland. Da hilft es auch nicht, wenn man drei Stunden länger am Band steht und BMWs zusammenbastelt. Zehn bis fünfzehn Stunden würden evtl. helfen - vorausgesetzt es gibt genug Lagerflächen, wo man die BMWs stapeln könnte. 
Es gehtum 3 Stunden pro Woche und Arbeitnehmer, die für sich allein gesehen nicht besonders bedeutsam erscheinen. Aber wenn man sieht, dass an anderen Standorten ähnlich qualifizierte AN 40-50 Std/Woche arbeiten, und das bei geringerem Lohn, dann sollte selbst der besessenste Gewerkschaftler einsehen, dass er einer Ideologie erlegen ist, die wirtschaftlich völlig daneben ist.
Evtl. sollte man dem gesamten Mega-Sozi-Klüngel mal Zugang zum Buch "Der Wohlstand der Nationen" von Adam Smith verschaffen. Dort schrieb dieser bereits im Jahr 1776 viele intelligente Dinge über die Funktionsweise des Marktes ("unsichtbare Hand des Marktes"). Stattdessen haben die Sozis wohl zuviel im Marxschen "Kapital" geschmökert. Problem hierbei: letzteres hat sich in der Realität als Spinnerei und nicht durchführbar erwiesen, ersteres Buch dagegen immer wieder bestätigt.
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Original geschrieben von dr zuzelbach
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Vielleicht interessiert sich jemand hier für mehr Hintergrund-Info, hier kann ich nur das attac-Netzwerk als Infoquelle empfehlen.
Unter Umständen gewinnt man dann eine andere, weniger einseitige Sicht der Dinge ! 
Sorry, aber sind das nicht die IMHO Spinner, die Bus-Touren zu den G8-Gipfeln organisieren und Heulkrämpfe bekommen, wenn die Ordnungskräfte mit Wasserwerfern anrücken, um den Mob zur Ruhe zu bewegen?
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Original geschrieben von dr zuzelbach
(...)
P.S. Auch wenn es so scheinen sollte, bin selbst kein Gewerkschafts-Funktionär. Allerdings eben auch kein blöckendes Herdentier ... 
Das wundert mich nun schon, Dein Text klingt genauso, als ob Du sehr eng mit dem Gewerkschaftsklüngel verbunden wärst.
Allerdings stimme ich Dir zu, dass die Gewerkschaften viele (durchaus bedeutsame) Dinge errungen haben, und dass Gewerkschaften auch nach wie vor ihre Bedeutung haben (könnten).
Aber: wenn sie weiterhin so dermaßen katatstophale und jedes wirtschaftliche Quäntchen Ahnung mit Füßen tretende Auffassungen vertreten, dann würde ich es durchaus vorziehen, in einem Deutschland ohne Gewerkschaften zu leben. Dass die Betriebsräte näher an der Basis stehen ist ja kein Geheimnis, vieles können diese sicherlich besser lösen als die großen starren Dinosaurier.
Und was die Bild angeht: den letzten intellektuellen Feinschliff bekommt man durch die Lektüre dieses papierförmigen Hauptfeindes aller Sozis bestimmt nicht, aber wenn man sich die Beteilgungen der SPD an Verlagen anschaut, dann wird die kritische Nennung der CDU-nahen schnell zum Schuss nach hinten. Allein die direkten Beteilgungen der http://www.ddvg.de/ sollten einen bzgl. Unabhängigkeit der Medien stutzig machen, wenn man die indirekten, nirgendwo dokumentierten mit einbezieht, sieht man erst, was da für ein Strippenziehen im Hintergrund abläuft. [klick]
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Mal wieder Spitze, was sich der DGB ausgedacht hat: im Osten Deutschlands für die 35h-Woche streiken.
Die ersten Konsequenzen lassen natürlich nicht lange auf sich warten. Kaum dass es Lichtblicke für den wirtschaftlich stark angeschlagenen Osten gibt, bspw. die geplanten Produktionen von Porsche und BMW samt etlicher Zulieferer, da fällt den Gewerkschaften nichts Besseres ein, als für ein Relikt aus den 80ern zu streiken: die 35h-Woche.
Für die Arbeiter, deren Interessen eigentlich vertreten werden sollten, tut es mir am meisten leid. Aber aus wirtschaftlicher Sicht sollte es keinen wundern, wenn die Standort-Entscheidungen revidiert werden und Standorte mit günstigeren Rahmenbedingungen gesucht werden. Günstiger nicht nur im eigentlichen monetären Sinne, sondern auch berechenbarer, ohne irgendwelche abgedrehten Gewerkschaftsfuzzis.
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A (leidend): "Ich hab solche Kopfschmerzen!"
B: "Klarer Fall von Phantomschmerzen"
