Beiträge von Joe2

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    Original geschrieben von flatie
    Ich würde mich dann eher unabhängig Beraten lassen von MLP oder AWD


    Hahahaha!
    Gib mal in der Google-Suche "MLP" bzw. "AWD" und "Probleme" ein, dann siehst du, wie die dein Geld verheizen bzw. welche vermeintlich guten Angebote zur "Vermögensoptimierung" die bringen.


    Gott sei Dank nicht aus eigener Erfahrung aber aus der Erfahrung einiger Bekannter kann ich nur sagen: Finger weg von diesen Läden, selbst bei Berufseinsteigern direkt nach dem Studium halten sich MLP/AWD nicht zurück und pflastern die Kunden mit allen möglichen Versicherungen und Anlageoptionen zu.


    Bei 700.000 EUR lohnt sich eher ein Gespräch mit mit dem Vermögensberater einer guten Bank, der man vertrauen kann. Am besten diesbezüglich Empfehlungen von Leuten aus dem Bekanntenkreis einholen, die ähnliche "Geldsorgen" haben.

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    Original geschrieben von Zeus
    Ich finde er wird hier zu positiv beschrieben. Er hatte sich seinen Ruf als besonders unsolider Politiker schon über viele Jahre hart erarbeitet und am Ende dabei nochmal einen Höhepunkt erreicht.


    Es gibt weitaus schlechtere Politiker, die das Land aushalten muss. Seine Meinung hat Möllemann immer klar geäußert, um political correctness hat er sich erfreulicherweise nicht sonderlich geschert: Die Aufregung um das Flugblatt, das inhaltlich bei weitem nicht so schlimm war, im Wahlkampf natürlich eine Steilvorlage für den politischen Gegener, wurde besonders von den Berufsbetroffenen hochstilisiert und instrumentalisiert.


    Auf jeden Fall ist sein Tod ein Verlust für die deutsche Politik.

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    Original geschrieben von GeneralCuster
    Prinzipiell eignet sich Google hervorragend um solche Infos zu bekommen ;).
    Als Suchbegriffe habe ich eingegeben: "Online Recherche Zeitungen Englisch"
    Und in einem der ersten Links habe ich auch schon gefunden, was ich suchte. Eine Liste solcher Dienste. Such dir einen aus.


    cu


    Prinzipiell natürlich schon richtig, auf diese Ergebnisse bin ich auch gestoßen ;) - aber leider ist die Qualität der Dienste z.T. sehr fraglich. Evtl. hätte ich gleichzeitig nach Diensten fragen sollen, mit denen schon jemand gute Erfahrungen gemacht hat. Für den dt.sprachigen Raum hatte ich eben die besten Ergebnisse mit paperball.

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    Original geschrieben von CoolNokia7650
    Habt ihr alle Top-Moderne Notebooks oder gibts auch noch welche die sich mit einem PI,PII,PIII begnügen ?ICh hab eins mit einem PIII M Prozessor.Zum Surfen reicht das allemal !


    P1-Notebook mit 166er MMX mobile ist immer noch im Einsatz für Textverarbeitung, INet und Mails der Freundin, P3-500 mobile für genannte Serverdienste und halbwegs aktuelles Notebook mit Celeron 1200 zum Arbeiten. Also alles nichts berauschendes, aber für die benötigten Arbeiten reichts vollkommen aus.

    Die heutigen Notebooks ersetzen einen normalen PC doch eigentlich komplett. Neben meinem Arbeitsnotebook nutze ich ein weiteres zu Hause für kleinere "Server"-Dienste, auf das ich per VNC zugreife.
    Und sobald wieder eine Neuanschaffung ansteht, fliegt auch noch der lärmende "normale" PC raus und wird durch ein Thinkpad ersetzt. Einziger Nachteil für mich an Notebooks ist die Beschränkung der Plattengröße (und vielleicht noch der etwas höhere Preis).


    Dass man nicht mehr permanent neue Komponenten reinbauen kann, erinnert mich wohltuend an die C64 Zeiten - die Kiste lief einfach, so wie es ein gutes Notebook auch macht.

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    Original geschrieben von Blarney
    Sind wir doch mal ehrlich: die Kohle ist alle, und wenn man mal irgendwann die Wirtschaft ankurbeln will, muss man Geld reinholen.


    Da ist es mir dann doch lieber, man besteuert Luxusgueter, als dass man lebensnotwendige Dinge teurer macht.


    OT:
    Genau den Summs will uns ja DGB-Sommer mal wieder schmackhaft machen - mehr Kohle für alle, die Wirtschaft wird dann schon wieder laufen. Dass dies so nicht funktionert, hat sich in den letzten Jahren zu Genüge gezeigt.


    Man sollte es lieber mal mit Reduzierung der Ausgaben bei gleichzeitigem Reduzieren des "In-die-Tasche-greifens" angehen, würde wohl wesentlich erfolgreicher sein, aber leider auch schwerer vermittelbar, insbesondere bei den "Kleinen".


    Generell stärkere Besteuerung von Luxusgütern kann auch nicht der richtige Weg sein, hier sind wir in vielen Bereichen schon am Anschlag dessen, was sich die Bürger gefallen lassen.
    Aber verursachungsgerechte Umlage der Kosten durch Steuern, wie im Falle der Zigaretten möglich, kommt einem fairen Steuersystem schon näher.