Beiträge von Joe2

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    Original geschrieben von MisterVegas
    soll ichs nochmal erklären ?? Vielleicht kam es bei euch falsch rüber.
    lol sag ich auch immer wenn ich etwas krass finde, und ich lache auch nicht darüber klar ??


    Wenn es anders rübergekommen ist dann bitte ich um vergebung.


    Mach dich mal schlau, wofür lol steht und nutz es nicht nur, weils gerade cool ist.

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    Original geschrieben von MisterVegas
    der klöppel ist sh.t Tut immer so midleidig. Sorry aber ich bin einer der kein Kriegsgegner ist. Jedem seine eigene meinung.


    und das mit lol fand ich einfach geil des im live stream zu hören und sehen


    Die französische Fremdenlegion hat für solche Vögel wie dich gute Verwendung! Politisch kann man ja durchaus verschiedener Meinung sein, aber so ein hirnloses Gewäsch sollte am besten gelöscht werden, bevor der bis zu deinen Äusserungen interessante Thread gesperrt wird.

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    Original geschrieben von DeXTRa
    Rein logisch müsste es doch jetzt noch mehr Terroranschläge geben als vor dem Krieg...


    Sicherlich ist das zu bedenken und ist auch garantiert in die Überlegungen eingeflossen, aber wenn man ehrlich ist:
    alles andere würde heissen, dass man sich dem Terror beugt und klein beigibt. Und wenn es soweit kommt, dann gute Nacht!

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    Original geschrieben von Blarney
    Ganz einfaches Problem: Bush's Vorgehen erzeugt definitive Leichen, im Gegensatz zu potentiellen Leichen.


    Was bitteschön sind "potentielle Leichen"? Hingerichtete "Staatsfeinde", die Regime-Kritik üben? Die Familien der Staatsfeinde, die wg. Sippenhaft gleich mit "beseitigt" werden? Zu Tode vergewaltigte Frauen?


    Traurig, traurig: bei aller Bush-Kritik wird anscheinend wirklich schon vergessen, wer hier der Verbrecher ist. :(

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    Original geschrieben von n3o
    Nun noch schnell zu "Loesung": Die geschaetzten 100 bis 1924 Milliarden US $, die dieser Krieg kosten wird, schenken wir dem irakischen Volke durch Spenden an Hilfsorganisationen. Die Wirtschaftssanktionen muessen sofort aufgehoben werden. So ist es realistisch moeglich innerhalb von 5 bis 10 Jahren einen gesunden Mittelstand im Irak aufzubauen, der dann fuer einen Regimewechsel von innen heraus sorgen kann. Zeitgleich muss ein unabhaengiger Kurdischer Staat im Norden entstehen (auch wenn die tuerkische Regierung dann nen extrem dicken Hals schiebt) und ein schiitischer Bereich im Sueden, ob foederal oder unabhaengig sei erst einmal dahingestellt.
    Probleme dabei: Keine, ausser, dass westliche Firmen keine Scheinvertraege mit einer irakischen Uebergangsregierung von US-Gnaden abschliessen koennen...


    Deine "Ideen" mögen ja prinzipiell interessant sein, wenn nicht die nunmal real existierenden Nebenbedingungen herrschen würden. In diesem Sinne betreibst du auch "Reissbrett"-Spielchen aus Sicht eines naiven (nicht bös gemeint!) Mitteleuropäers. Geld in den Irak zu bringen (an wen auch immer, wie sollen Hilforganisationen Mittelstand aufbauen?? - durch Essens- und Kleiderspenden?) ohne vorher das Regime abzulösen bedarf schon einiger Blauäugigkeit.


    Krieg ist sicher immer die schlechteste Art, Konflikte zu lösen, aber wenn ein Tyrann sein eigenes Volk terrorisiert und sämtliche diplomatischen Kontakte mehr oder weniger nur verar****, dann kann man entweder darauf warten, dass ihn irgendwann das zeitliche segnet, oder eben etwas unternehmen. Die aus heutiger Sicht vergeblichen diplomatischen Bemühungen einiger Länder (D, F & Co.) waren sicherlich mit der besten Absicht unternommen worden, aus taktischer Sicht wären diese Bemühungen aber wohl besser weniger laut und öffentlich abgehalten worden. So hatte Hussein aber lange Zeit nicht wirklich etwas zu befürchten, was er durch zahlreiche Provokationen auch deutlich gemacht hat.

    Re: Re: Re: Reformpläne interessieren hier keinen?


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    Original geschrieben von Mort
    Die Lohnnebenkosten zu senken ist sicher richtig, um international interessanter zu sein. Aber es ist nur eine Möglichkeit. Und selbst wenn wir überhaupt keine Abzüge hätten, wäre ein Standort in Deutschland finanziell noch uninteressanter als in Taiwan. Aber es wird auch kein Weltbetrieb zusehen, wie seine besten Kunden ihre Kaufkraft verlieren...


    Billigarbeitsplätze in der Produktion werden in Deutschland auf absehbare Zeit sicher nicht mehr entstehen, aber das ist auch nicht das Problem: was fehlt ist u.a. die notwendige Flexibilität des Faktors Arbeit, wenn die gegeben ist, kann D auch wieder ein interessanter Standort werden. Dazu zählt schliesslich mehr, als nur billige Arbeitskräfte zu haben. Die gesamte Infrastruktur, das vorhandene geistige Potenzial, das Lebensumfeld etc. zählen hier noch mit zu den Besten der Welt. Von daher muss D auch nicht mit einem Studenlohn von 5 EUR oder weniger konkurrieren, aber es darf natürlich auch nicht 50 EUR/h kosten, wenn man einen Hilfsarbeiter primitive Arbeit machen lassen will. Hier sind wir einfach zu weit weg vom ausgewogenen Gleichgewicht.


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    Original geschrieben von Mort
    In der Liste fehlt noch Neuverschuldung...
    So ganz stimmt das aber nicht - wenn die Wirtschaft wieder in Schwung kommt, kommen auch wieder mehr Steuern und Abgaben rein.


    Das ist es, was ich einen Absatz weiter unter geschrieben habe. Aber die Wirtschaft kommt sicher nicht durch noch mehr staatliche regulierte Bereiche in Fahrt.


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    Original geschrieben von Mort
    Och, ABM gab's schon immer.... :rolleyes:
    Aber da die meisten Arbeitslosen über 40 sind, wäre sowas wohl eh nur ein Tropfen auf den heißen Stein...


    Ein Punkt, wo man massive Einschnitte vornehmen sollte, das Geld effizienter verwenden muss. Häufig ist es doch nur eine kurze Abwechslung zur Arbeitslosigkeit, anschliessend stehen viele wieder auf der Strasse...

    Re: Reformpläne interessieren hier keinen?


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    Original geschrieben von gumi
    Hallo und guten Abend,


    ich wundere mich eigentlich seit Freitag daß hier zwar zu allem Möglichen hier von den Forumsmitglieder Kommentare abgegeben werden, aber die Reformrede im Bundestag durch unseren Kandesbunzler hier eigentlich niemanden wirklich bewegt....


    Warum soll man großartig darüber diskutieren? Jeder, der die Bundes-Politik in den letzten 5 Jahren verfolgt hat, weiss, dass sich nach dieser Regierungserklärung sowieso nicht viel tun wird.


    Die momentane Regierung verfügt nicht über entsprechenden Rückhalt in der eigenen Partei, um endlich mal etwas gegen die Gewerkschaften durchzusetzen. Allein Münte & Co waren ja schon schwer, auf diese Linie zu bekommen.


    Prinzipiell finde ich einige der vorgeschlagenen Ansätze gut, vernünftig und dringend notwendig, aber sobald etwas vom Sozialpolster weggenommen werden soll, jammern doch wieder alle Vollblut-Sozis mit Herz-Dominanz los, dass am Grab des Sozialstaats gechaufelt wird. Meiner Meinung nach ist der Trauerzug schon am offenen Grab angekommen, wenn nicht endlich jemand STOP sagt, fallen wir alle rein.


    Lieber einen funktionierenden Sozialstaat, der sich selbst finanzieren kann, der den Härtefällen gerade so viel hilft, dass sie sich selbst helfen können, als einer, der mit der Gießkanne jeden, der die Hand aufhält, bedient.


    Und damit diese Form des funktionierenden Sozialstaats wieder belebt werden kann, darf er nicht selbst ausbluten, wie es momentan der Fall ist. Alles überreguliert, überall will der Staat mitmischen, weil er meint, alles besser regeln zu können. Die Vergangenheit lehrt uns aber eines Besseren, das einzige wirklich funktionierende Prinzip ist der Markt, Adam Smiths unsichtbare Hand ist heute noch genauso gültig, wie schon 1776.


    Stützende Rahmenbedingungen durch den Staat sind notwendig, vor allem im Sozialen Bereich. Aber das notwendige Geld für die leeren Kassen lässt sich nunmal nur sehr kurzfristig durch höhere Steuern und Sozialabgaben aufbringen, langfristig ist dies eine Sackgasse, irgendwann geht nichts mehr.


    Hätte ich heute über einen Standort für ein neues Werk zu entscheiden, bräuchte ich gar nicht lange überlegen, wo es hinkommt. In D ist es unattraktiv zu investieren, viel zu starr die Regelungen, denen man sich beugen muss, viel zu hohe Abgaben, viel zu unflexibel die Komponente Arbeitszeit; vieles Dank des Einflusses der Gewerkschaften. Dass es auch anders geht, zeigt das BMW-Werk in Leipzig: von 168h max. Wochenarbeitszeit kann ohne zusätzliche Verhandlung mit dem Betriebsrat auf 40-140h runtergegangen werden. Aber hier hat man sich ja auch nicht Sommer & Co rumschlagen müssen.


    Weiterer Punkt: Arbeitsplatzgarantie für alle unter 25! Sowas gabs schonmal in einem Teil Ds - was soll denn so ein Quatsch, Arbeitsplätze können doch nicht durch staatliche Anordnung entstehen :confused:


    Etwas ausgeschweift, aber bei dem momentanen parteiübergreifenden Stümpertum der Politik kann man sich ja nur aufregen.


    Hoffentlich vergisst Schöder nicht wieder sofort alle Versprechen und Ankündigungen, setzt sich endlich mal gegenüber der Parteilinken durch und trifft einige der dringenden Entscheidungen.

    Re: WLAN für DSL und Reichweite über 3 Etagen?


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    Original geschrieben von elgo
    ...und einen 5 GB Volumentarif nutzen (übrigens: das müßte doch für ausgiebiges normales surfen reichen, kein Film oder Musikdownload, oder?) ...


    Jetzt zum Problem: der Switch und der Router, AccessPoint und was auch immer soll zum Tel-Anschluß in den Keller. Mein Vater hat seinen Desktop in der 1. Etage und ich das Notebook mit PCMCIA im 2. OG, also drei Stockwerke drüber.
    Wird dies aller Voraussicht klappen, oder könnte es Probleme mit der Reichweite geben? :confused: HAbe da viel unterschiedliches gehört.


    Vielleicht hat ja jemand mit ähnlicher Konstellation Erfahrung und kann (billige :D ) Hardware empfehlen.


    Datenvolumen: sollte in der Tat für normales Surfen vollkommen ausreichen


    Reichweite: könnte problematisch werden, hängt vom Baumaterial des Hauses ab. Habe selbst schon Probleme bei einem WLAN über 1 Stockwerk gehabt. Gerade die Platzierung des APs im Keller, dessen Decke meistens etwas dicker/massiver ist, erscheint mir ungünstig.


    Vor dem Kauf am besten mit Leihgeräten überprüfen und ggf. darauf achten, dass an die WLAN-Netzwerkkarten externe Antennen angeschlossen werden können.

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    Original geschrieben von d@niel
    ...Was mir hingegen zu Denken gibt: warum passiert das den wirklich gefährlichen Typen nicht? Ich möchte mal lieber keine Namen nennen, ehe ich noch als Terrorist gelte. Aber ein gewisser Herr in USA hätte dieses Schicksal ehr verdient. Ehrlich und ohne jeden Zweifel! so.


    Und mit dieser Aussage tolerierst du Attentate wie das heutige auf demokratisch gewählte Vertreter des Volks. Meine persönliche Wertung solcher Statements lasse ich mal besser weg :(