Beiträge von Joe2

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    Original geschrieben von Stefan
    So ein Quatsch!


    Jeder muss es selbst mit sich ausmachen, ob er auf Raten kauft oder nicht. Ich kaufe meine Klamotten, die ich bei Versandhäusern bestelle, fast immer auf Ratenzahlung. Auch wenn ich es mir definitiv leisten kann, zahle ich lieber monatlich 50 € anstatt auf einen Schlag 400 €. Man hat ja auch noch andere Wünsche, die man sich erfüllen möchte...


    So kann die Werbung die Leute beeinflussen, ohne dass diese es merken ;) :D


    Ich habe nicht geschrieben, dass sich jeder Ratenzahler finanziell übernimmt, aber der Abstand zwischen dem, was man sich leistet und dem was man im Notfall gerade noch so finanziell verkraften könnte, wird dadurch geringer.


    Und leider wird dieser auch ohne Notfälle auch immer häufiger völlig aufgezehrt, nicht umsonst gibt es seit 2001 Sachen wie die Insolvenz für Privatpersonen...

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    Original geschrieben von Handyjunkie
    Es hat ja nicht jeder werweißwieviel Bargeld in der Schublade liegen.


    Ist es denn so schlimm, auf Raten zu zahlen?


    Man bekommt ja Nichts geschenkt, sondern die Banken verdienen jede Menge Zinsen daran.


    Muss jeder mit sich selbst ausmachen, ich würde nie etwas auf Raten kaufen, es sei denn, die Verzinsung an des Kredites wäre günstiger als aktuell verfügbare anderweitige Anlagequellen.


    Für mich hat Ratenkauf den Beigeschmack eines finanziell am Anschlag Lebenden, der sich nicht eingesteht, dass er eigentlich eine Nummer kürzer treten müsste, es aber aus was für Gründen auch immer nicht schafft.


    Was ich mir nicht sofort bar leisten kann, kauf ich mir auch nicht. Ausnahmen gibts bestimmt, aber sicher nicht im Bereich Gimmicks/Gadgets.

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    Original geschrieben von Kinkerlitzchen
    Eine Hausfrau, die nicht arbeitet mit nem P800! Das ist ja wohl der Hammer. Dein Nick ist sehr bezeichnend! :flop:


    Auch wenns OT wird:
    "Hausfrau, die nichts arbeitet" ist keine Hausfrau, sondern ein ganz normaler Arbeitsloser, Privatier oder sonstwas. Es gibt sicherlich mehr als genug Vollblut-Hausfrauen, die von ihrem Gegenstück genug Taschengeld bekommen, dass sie sich auch bessere Handys leisten können. Schliesslich fahren ja auch genug Hausfrauen große, teure Autos, ohne selbst ein Einkommen zu haben.


    Sozialneid soll hier nicht das Thema sein, eher das leichtfertige Hinbiegen der Wahrheit, um schnell mal an so etwas bescheuertes ;) wie ein Handy ranzukommen...

    Ohne Schwarzmalen zu wollen oder Dir die Freude am neuen Handy zu schmälern:


    Es kann natürlich gut gehen und keiner überprüft deine Angaben. Dies kommt mir aber eher unwahrscheinlich vor, da du den Antrag ja nicht nur für den Handykauf ausgefüllt hast, sondern für einen jederzeit abrufbaren Kredit im Rahmen deines Limits.


    Je nachdem, wie hoch dieses gewählt ist, sollte man davon ausgehen, dass die Angaben sehr wohl nochmals überprüft werden und der bisherige Kauf unter der Annahme richtiger Daten abgwickelt wurde.


    Bei dem rel. geringen Preis des Handys ist das Risiko noch kalkulierbar, aber wenn ein KK-Kunde mit einer Karte auf einmal im Ausland auf Shoppingtour geht, möchte man doch gerne vorher wissen, was für einen Kunden man sich da geangelt hat.

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    Original geschrieben von Handyjunkie
      DeXTRa
    Ich bezahle ja immer regelmäßig, können die mir trotzdem was?


    Wenn Du ohne Führerschein Auto fährst, wird es nicht erst dadurch strafbar, dass Du einen Unfall baust. Ein Unfall machts aber schlimmer.


    Sehs mal so: dein Fall ist wie der vom Frankfurter Baulöwen Schneider in klein: Vorspiegelung falscher Tatsachen, um an Kredit zu kommen, weil es anders womöglich nicht kreditwürdig genug aussieht. Und die Kreditvergabe-Kriterien haben in aller Regel eine Berechtigung, sie dienen nicht dem schikanieren von Konsumwilligen, eher deren Schutz.

    Kann fs73 nur zustimmen: derartiges Gewäsch wie das der paar Vorredner mag zwar in manchen Kreisen cool und angesagt sein, aber das ist es dann glücklicherweise auch schon damit gewesen. Ein paar Eier noch, ein paar Mal noch auf die bösen Polizisten geschimpft und dann wieder im Mob verschwinden...


    Bestimmt gibt es auch bei der Polizei schwarze Schafe, aber die meisten dort Beschäftigten erfüllen ihren Dienst so, wie es vom Gesetzgeber vorgesehen und auch richtig ist.


    Die Kasernierung und Abrichtung der Spezialeinsatzkräfte a la Kampfhund kann ja wohl nicht Ernst gemeint sein, denn das würde auf ein völlig gestörtes Verhältnis hindeuten und sollte dringendst therapiert werden. Wenn man so einen Schwachsinn liest, bekommt man kurzzeitig sogar richtig Lust, mal mit Wasserwerfern und Gummiknüppeln zu zeigen, wie "blutgeil" man in den Lagern wird. *kopfschüttel*


    Wenn Euch das Dope-Verbot stört (ich denke das wäre ein anderes Endlos-Thema), dann seid ihr damit bei den Polizisten leider an der falschen Stelle, es ist nunmal nicht deren Ermessensentscheidung, wie sie vorgehen, wenn sie einen armen Süchtel mit ein paar Gramm erwischen.


    Ich freue mich auch nicht, wenn mich die Polzei nachts rauszieht und Fahrzeigpapiere, Verbandskasten und Warndreieck sehen will, womöglich auch noch blasen lässt - aber so ein gestörtes Verhältnis wie die 3 o.a. kann ja nicht durch soetwas zustande kommen. Aber ich ging eigentlich davon aus, dass dieses ausgeprägte Polizei-Feindbild in erster Linie auf links-aussen beschränkt sei.


    Zwar auch nur indirekt zum Thema gehörend, aber die vorherigen Beiträge mussten einfach kommentiert werden...

    Ich denke auch nicht, dass du rechtlich irgendetwas gg. den "Schmutzfink" machen kannst, letztendlich wäre es wahrscheinlich auch nicht den Aufwand wert.


    Warum hast du deine Diplomarbeit denn nicht als pdf? Ist es schon so lange her, dass die Arbeit noch en einer Schreibmaschine getippt wurde? Wenn sie in Dateiform vorliegt würde ich bei den nächsten Bewerbungen entweder die (ins pdf-Format konvertierte) Datei mitschicken bzw. separat mailen oder einen ganz normalen s/w-Ausdruck beilegen. Mir jedenfalls ist es am liebsten, wenn ich derartige Unterlagen per Mail bekomme, und wenns nur darum geht, die Papierstapel auf dem Schreibtisch zu vermeiden. Sachen wie die Fähigkeit des Bewerbers, "saubere", inhaltlich wertvolle Arbeiten zu verfassen, erkennt man auch so. Ferner liest man ja sowieso nicht den ganzen Kram durch, sondern pickt sich die interessantesten Stellen raus, das geht auch am Bildschirm.