Re: Re: Re: Dreistes Gebaren am Telefon: Hat die TCom ihre Mitarbeiter nicht im Griff
Zitat
Original geschrieben von Brainstorm
2. Der Wiederspruch zur abschaltung der Preselectioneinstellung wurde nicht beachtet.
...
Es geht hier um die Spacken die einen von der Telekom aus anrufen, und Tarife aufzwingen die man nicht will. Das sind nicht die gleichen.
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Pre-Selection kann nur auf folgendem Wege gekündigt werden.
1. Beim Fremdanbieter widerrufen (wenn innerhalb der ersten 2 Wochen) oder kündigen (nach den 2 Wochen Widerrufsfrist).
2. Die Telekom hat nur eine Informationspflicht an den Kunden, dass sich da auf seiner Leitung etwas ändert. Eingreifen darf sie aktiv nicht. Siehe Bundesnetzagentur.
3. Der Kunde muss dann auf die Widerrufs- bzw. Kündigungsbestätigung des Fremdanbieters warten.
4. Hat er diese erhalten, sendet er sie an seine zuständige Niederlassung oder per Fax an die Telekom
5. Dem Kunden wird empfohlen, sich, sobald er meint der Brief/das Fax müsste nun angekommen sein, nochmals telefonisch bei der 1000 zu melden und nachzufragen, ob es denn angekommen ist und bearbeitet wird.
Grund: Die Faxe z. B. werden vollautomatisch eingelesen und im System entsprechend zugeordnet. Dies bedeutet nicht, dass sich sofort ein Mitarbeiter um den Auftrag kümmert.
6. Der Agent schaut im System nach dem eingescannten Fax bzw. Brief und gibt einen Kundenkontakt mit dem Wunsch der Pre-Selection-Entfernung an die Fachabteilung im Hintergrund weiter. Fertig.
So ist der offizielle Ablauf.
Bezgl. der Spacken. Ja, die gefährden durch ihr Vorgehen auch unsere Arbeitsplätze, da die Kunden nach so einer Aktion sicher nicht mehr lange Telekom-Kunden sind.
Aber die Kunden müssen sich gemeintschaftlich wehren - mir als Agent sind da intern die Hände gebunden. Kann ja schlecht bei Herrn Obermann auf den Tisch hauen.