Beiträge von Herzfrequenz

    Wenn der Kunde wirklich in ein Gebiet zieht wo keinerlei DSL möglich ist - nicht mal 1000 - dann wird sich das eine oder andere Unternehmen sicher kulant zeigen.


    Wichtig ist nur, dass man es schriftlich macht, ausreichend erklärt, Nachweise in Kopie beilegt (z. B. An-/Abmeldebescheinigung nach Umzug) und es per Einschreiben sendet. Dann dürfte der vorzeitigen Beendigung nichts im Wege stehen.


    Auch beim Umzug zu den Eltern läuft das so ab. Aus der Meldebescheinigung müsste ja hervorgehen wo man wohnt und kann das auch in die Begründung schreiben. Der Anbieter kann dann prüfen, ob die Eltern dort wirklich einen Telefonanschluss haben und die Fortsetzung nicht wirklich aufzwingen. Ausnahmen gibt es aber immer!


    Wenn du dich bei den Eltern als Untermieter aufhälst, dann sowieso nicht!

    Re: Re: Re: Dreistes Gebaren am Telefon: Hat die TCom ihre Mitarbeiter nicht im Griff



    Pre-Selection kann nur auf folgendem Wege gekündigt werden.


    1. Beim Fremdanbieter widerrufen (wenn innerhalb der ersten 2 Wochen) oder kündigen (nach den 2 Wochen Widerrufsfrist).


    2. Die Telekom hat nur eine Informationspflicht an den Kunden, dass sich da auf seiner Leitung etwas ändert. Eingreifen darf sie aktiv nicht. Siehe Bundesnetzagentur.


    3. Der Kunde muss dann auf die Widerrufs- bzw. Kündigungsbestätigung des Fremdanbieters warten.


    4. Hat er diese erhalten, sendet er sie an seine zuständige Niederlassung oder per Fax an die Telekom


    5. Dem Kunden wird empfohlen, sich, sobald er meint der Brief/das Fax müsste nun angekommen sein, nochmals telefonisch bei der 1000 zu melden und nachzufragen, ob es denn angekommen ist und bearbeitet wird.


    Grund: Die Faxe z. B. werden vollautomatisch eingelesen und im System entsprechend zugeordnet. Dies bedeutet nicht, dass sich sofort ein Mitarbeiter um den Auftrag kümmert.


    6. Der Agent schaut im System nach dem eingescannten Fax bzw. Brief und gibt einen Kundenkontakt mit dem Wunsch der Pre-Selection-Entfernung an die Fachabteilung im Hintergrund weiter. Fertig.


    So ist der offizielle Ablauf.


    Bezgl. der Spacken. Ja, die gefährden durch ihr Vorgehen auch unsere Arbeitsplätze, da die Kunden nach so einer Aktion sicher nicht mehr lange Telekom-Kunden sind.


    Aber die Kunden müssen sich gemeintschaftlich wehren - mir als Agent sind da intern die Hände gebunden. Kann ja schlecht bei Herrn Obermann auf den Tisch hauen.

    Lycos DSL 2000 oder 16000 für 19,99 bzw. 24,99 Euro monatlich ohne Bereitstellungsgebühr inkl. Hardware. Keine Probleme. Keine Störungen - und wenn, dann Rückrufservice und Störungsbeseitigung in weniger als 3 Stunden.


    Persönliche Erfahrung. Voraussetzung ist ein Telekom-Festnetzanschluss für monatlich mind. 16,37 Euro.


    Für mich als absoluten Wenigtelefonierer (max. 5 Euro pro Monat) ausreichend.


    Natürlich wäre der Basic um ca. 1,50 Euro günstiger (inkl. noch die 2 Freistunden in das Festnetz), aber damals gab es die Basic Surfflat noch nicht. Habe es schon Ende März abgeschlossen.


    EDIT: Habe gerade in meiner Fritzbox nachgeschaut. Letzten Monat hatte ich über 1400 MB empfangen. Diesen Monat sind es schon glatte 3000 MB Volumen.

    Und nimm dir mal die Preisliste für den C&S Basic zur Hand und rechne mal nach wie oft du wirklich telefonierst. Zwischen Basic und Comfort liegen 10 Euro. Das wären 11 Stunden in den Citybereich (Nebenzeit) oder 3,40 Stunden nach Deutschland in der Hauptzeit. Wenn du also im Monat nicht mehr als 13 Stunden (inkl. der 2 Freistunden) in die Stadt bzw. nicht mehr als 5,4 Stunden (inkl. der 2 Freistunden) nach Deutschland telefonierst, und dir DSL 2000 genügt, dann bist du mit dem Basic bestens bedient.