Beiträge von Herzfrequenz

    Zitat

    Original geschrieben von www_sotel_de
    Diese "Mitarbeiter" sind meines Wissens externe CallCenter. Die verkaufen die eine Woche Wein, die nächste SlimFast und halt mal T-Com Tarife :D ;) (so extrem wohl nicht, aber glaube nicht, dass die wissen, wie die Aktivierung abläuft usw.)


    Die gehören wirklich zum Telekom-Konzern. Kein Wein, kein SlimFast - aber wahrscheinlich eine hohe Fluktation beim Personalbestand. Auf Dauer kann das doch keiner durchhalten.

    @ soltel


    Die Bosse wachen erst auf, wenn fast alle Kunden weg sind.


    Wer diese Leute sind die da anrufen weiß ich leider nicht. Ich weiß nur, sie sitzen in verschiedenen Callcentern über ganz Deutschland verteilt und laufen unter dem Oberbegriff T-Direkt. Dazu gehören auch die, die vor Ort unterwegs sind und die Ortschaften wie Heuschreckenschwärme überfallen.


    Man kann nur abwarten und schauen wie sich das entwickelt. Nervig ist es auf jeden Fall, die Kunden ständig aufs neue auf das deutsche Verbraucherrecht hinzuweisen. Viele sind auch einfach zu gutgläubig.

    Du musst dir das so vorstellen:


    Herr Obermann duldet dieses Vorgehen offenbar. Immerhin verdient er ja daran. Offiziell ist er darüber sicherlich "aufgebracht". :)


    Die freien Mitarbeiter die da anrufen oder die Leute an der Haustür besuchen verdienen nur an verkauften Verträgen. Deshalb ist ihnen fast jedes Mittel und jede Lüge recht.


    Sie "übergießen" die Kunden mit Tarifen und hoffen, dass möglichst viel hängen bleibt und nur wenige widerrufen.


    Was passiert? Die Kunden rufen die Hotline an und geben uns die Schuld. Manchmal war der Tarifwechsel wirklich sinnvoll und ich kann den Kunden guten Gewissens überzeugen den Tarif zu behalten, aber oft sind die neuen Tarife für die Person so sinnlos, dass ich, aus reinem moralischen Antrieb heraus, dem Kunden aktiv empfehle zu widerrufen.


    Aber selbst das ist schwer. Die Kunden weigern sich etwas zu tun - schließlich haben sie es ja nicht ausgefressen. Sie wissen meist nicht, dass der Vertrag nach 14 Tagen rechtskräftig wird, wenn sie sich nicht rühren. Spätestens an diesem Punkt sind die Kunden soweit die Telekom für immer zu verlassen.


    Letztendlich gefährden diese "Kollegen" also unsere Arbeitsplätze. Ein Teufelskreis.

    Ja.


    Im Amtsdeutsch nennt sich das: "Rücktritt vom Vertragsangebot wg. nicht erbrachter, vertraglich vereinbarter, Leistungen."


    Du muss Freenet eine Frist von 2 Kalenderwochen setzen (habe ich damals mit Einschreiben + Rückschein gemacht).


    Verstreichen die 2 Wochen ohne, dass sich am Anschluss etwas tut, sendest du wieder ein Einschreiben mit Rückschein. Diesmal mit o. g. Überschrift.


    Das wars. Freenet wird dir zwar - so wie mir - nur eine Kündigungsbestätigung und weiter Rechnungen senden - was natürlich falsch ist, aber wenn du die Rückscheine aufhebst, kann dir nichts passieren! Auf die Rechnungen brauchst du nicht mehr reagieren. Die sind verbraucherrechtlich Gegenstandslos.

    Wer sein DSL bei einem anderen Anbieter hat und zur Telekom wechseln will braucht nur anrufen. Der Agent füllt mit dem Kunden ein spezielles Formular aus und die Telekom übernimmt die Kündigungsformalitäten.


    Funktioniert natürlich nur, wenn die MVLZ fast abgelaufen ist. Also so 4 Wochen vor Ablauf spätestens.


    Gilt nicht für Portierung von Fremd zu Telekom. Das läuft anders!

    Glaube dir das, aber wo ist die Quelle, falls ein Kunde mal fragt? Irgendwo auf den T-Online Seiten?


    Die AGB der Hot-Spot-Flat sagen darüber nichts aus. Da steht nichts für den Fall, dass der Kunde die Hot-Spot-Flat im Rahmen eines C&S Comfort Plus besitzt.


    Dass die Zugangsdaten bei einem C&S Comfort Plus sowohl daheim als auch am HotSpot gleich sind, ist unbestritten - nur halt anders eingegeben.