Beiträge von Herzfrequenz

    Zitat

    Original geschrieben von Mottenlicht2000 Ich spare jetzt 5€ und den Norton Müll können sie behalten. eMail adressen hat wohl jeder und mal ehrlich: Wer braucht schon die WLAN Hotspots. Das sind eher spezielle Fälle. Wenn ich unterwegs bin hab ich UMTS oder ich lasse es halt und warte bis zuhause. Fakt: Genau hinhören was da gesagt wird, besonders mit Plus und ohne Plus.


    Biete den Kunden, wenn sie bei uns anrufen, nichts an, was sie ncht brauchen. Wenn die Kunden es erlauben schaue ich in die letzten 2 bis 3 Rechnungen und erkenne dann in 95% aller Fälle wo die größten Kosten herkommen und kann ihm einen optimalen Tarif anbieten. Dann ist der Kunde glücklich und ich habe ein ruhiges Gewissen.


    Bei den Leuten die die Kunden anrufen, gibt es viele schwarze Schafe. Das Thema hatten wir ja hier im Forum schon.


    Der PLUS lohnt sich wirklich nur für Leute, die 1. schnell und viel downloaden müssen, 2. viel in das Mobilfunknetz telefonieren und 3. ein W-LAN fähiges Notebook haben und mit dem auch oft unterwegs sind - bzw. eines der Kinder oder die Frau.


    Was ich noch nicht herausgefunden habe (ja, alles weiß ich auch nicht): Kann ein PLUS Kunde sich daheim über den Router UND seine Frau parallel unterwegs mit dem Notebook und den gleichen T-Online-Zugangsdaten an einem Hotspot einloggen?


    Würde mich echt interessieren. Falls hier also noch jemand von der Telekom ist - oder besser von T-Online - immer her mit dem Input.

    Zitat

    Original geschrieben von Tmaster bo
    das gleiche ist der Mutter meines Schwagers passiert.
    Nur das dann noch das Internet abgeschaltet wurde weil das alte Modem (kein 16MB fähiges) STörungen verursachen würde.


    Und da hat niemand angerufen oder so!


    Das DSL-Signal wird garantiert nicht abgeschalten, weil der Router keine 16000 verträgt. Der Router funktioniert dann einfach nicht mehr wenn 16000 anliegen und er nur 6000 schafft.


    Und das mit den Anrufen von Telekom-Callcentern wurde ein paar zig Beiträge weiter unten schon ausführlich behandelt.

    4.1.7 Absicherung der Entstörungsfrist
    Wenn die Deutsche Telekom die Entstörungsfrist nicht
    einhält und die Verspätung zu vertreten hat, schreibt sie
    – 25,57 EUR bei einer Verspätung von bis zu 48 Stunden,
    – 51,13 EUR bei einer Verspätung von mehr als 48
    Stunden.
    Bei der Ermittlung der Verspätung werden Samstage,
    Sonntage und gesetzliche Feiertage nicht berücksichtigt.
    Die Deutsche Telekom verrechnet die Gutschrift mit ihren
    Forderungen aus diesem Vertragsverhältnis. Ansprüche
    des Kunden auf Schadensersatz bleiben hiervon unberührt.


    Leider darf ich die Kunden an der Hotline nicht aktiv auf o. g. AGB-Abschnitt hinweisen. Aber viele wollen die AGB auch gar nicht lesen oder sind zu faul dazu. Selbst schuld.

    Über Kulanzen kann der Mitarbeiter an der Hotline wirklich nicht allein entscheiden. Dazu muss er erst seinen Teamleiter fragen. Sagt der "nein", geht es weiter an die Fachabteilung (früher auch Backoffice genannt). Meist ist das die zuständige NL.


    Aufträge die online abgegeben wurden, kann jeder Mitarbeiter sehen - vorausgesetzt er wurde gut geschult. Er kann diesen Auftrag dann weitermelden und darum bitten, dass er nochmals angestoßen wird. Der Agent selbst kann dort nichts machen. Nicht weil er nicht will, sondern weil es das System nicht für Agenten vorgesehen hat.


    Das mit dem "ich gebe es weiter" und dann wurde doch keine Info an die Abteilung weitergegeben im System - ja, das passiert wirklich ab und zu. Es gibt in jedem Unternehmen schwarze Schafe. Aber mehr als es weitergeben kann der Agent wirklich nicht. Sobald die Meldung im System abgeschickt wurde, geht es in die Verantwortlichkeit der enstprechenden Abteilung. Auf die Bearbeitungsgeschwindigkeit hat der Agent wirklich keinen Einfluss.


    Zu den anderen Sachen: Für den Splitter - also falls er nicht geliefert wurde und wir sehen ihn auch nicht im Paketausgang (das kann jeder MA prüfen), gibt es eine neue kostenlos "Splitterhotline". Da ich gerade nicht auf Arbeit bin und die Nummer nicht im Kopf habe, reiche ich sie gern nach. Die MA an der Hotline sind darüber aber informiert und können sie auch rausgeben. An der Splitterhotline gebt ihr kurz eure Kundendaten an und die senden euch dann einen neuen Splitter zu.


    An das "Backoffice" dürfen WIR zum Beispiel nicht durchstellen und auch keine Nummern rausgeben. Das hat seinen guten Grund. Die sind so mit Arbeit zugedeckt, dass es katastrophal wäre, auch noch Kunden durchzustellen.


    Die Probleme mit den nicht mehr sichtbaren Online-Buchungen treten vermehrt seit 04.06.07 auf. Also seit dem Tag, an dem die Webseite von T-Home umgestellt wurde.


    Wer seine Zugangsdaten noch nicht erhalten hat, muss sich immer an T-Online wenden. Die Nummer ist kostenpflichtig, deshalb weiß ich auch nicht, ob ich sie hier nennen darf. Kostet 14 Cent pro Minute. Die 1000 und 2000 haben keinen Zugriff auf DSL-Zugangsdaten.


    Wer bei der Störungshotline nicht durchkommt: Wir dürfen die zentrale Rufnummer der jeweiligen technischen Kundendienstniederlassung rausgeben. Dazu müsst ihr dem Agenten nur eure Vorwahl geben.


    Ich gebe zu - zur Zeit werden sehr viele neue Mitarbeiter an den Hotlines geschult. Lasst euch deshalb nicht entmutigen, wenn der eine oder andere meint, er könne euch nicht weiterhelfen. Vielleicht kann es sein Nachbar. :)

    Bei einer anderen unabhängigen Telefontarife-Seite wird aktuell sogar empfohlen die alten T-Net-Tarife in neue umzuwandeln. In den alten kosten die Ferngespräche zur Hauptzeit z. B. noch rund 13 Cent. Im aktuellen Call Plus rund 6 Cent (was natürlich immer noch viel ist).

    Nero 7 kannst du nach dem Download einige Zeit kostenlos testen. Damit habe ich meine Urlaubsfotos auch als Slideshow angelegt und mit mp3 Musik hinterlegt. Die mp3 Datei habe ich auch aus vielen Stücken hintereinander zusammengelegt, so dass letztendlich 40 Minuten Musik + 40 Minuten Fotomaterial im Video zusammen kamen.