Beiträge von Herzfrequenz

    Flashhawk, ich habe in keinster Weise genervt reagiert. Die Betonung lag nur auf dem Wort "DEINE", weil es sicher auch Leute gibt, die eine andere Meinung vertreten.


    Aber wenn ich mir deine Postings durchlese fällt mir auf, dass du sehr oft gereizt und genervt klingst. Es besteht kein Grund dazu - oder nimmt dir hier jemand was weg? :-)


    Über die Weitergabe der Durchleitungsgebühr lässt sich streiten. Sie steht nun mal in den AGB. Und solange mir keiner beweisen kann, dass die Gebühr nicht erhoben wird, solange bleibe ICH natürlich auch bei meiner Meinung. :)


    0,21 Cent pro Minute ist natürlich nichts, aber die Kunden hängen sich daran nun mal auf.


    Jedes Unternehmen hat seine Vor- und Nachteile. Wie schon gesagt: Was ein Billiganbieter bei den monatlichen Gebühren einbüßt, dass holt er sich durch andere Dinge wieder rein.


    Man kann es niemandem 100% recht machen. Jeder Kunde muss seine eigenen Erfahrungen machen und für sich entscheiden wo er hin will.


    In 10 Jahren wird der Markt deutliche ausgedünnt sein und es werden nur noch die Unternehmen existieren, die gleich mehrere Dinge bieten: Qualität + guter Preis + guter Kundenservice. Ob die Telekom dann noch dabei sein wird? Ich weiß es nicht, aber dann werde ich auch sicher nicht mehr bei der Telekom arbeiten und in meinem 2. Beruf tätig sein.


    Aber gespannt bin ich trotzdem wie es in 10 Jahren auf dem Markt aussehen wird. Ich hoffe die Kunden merken schnell, dass ein billiger Preis nicht alles sein kann.

    Zitat

    Original geschrieben von achim1108 Das Problem der T-Home ist IMHO das die sich nicht bei einem melden, wenn solch eine Kündigung vor die Wand läuft und somit ist man in der Problematik das man nicht rechtzeitig gekündigt hat.....


    Das System generiert automatisch ein Schreiben an den Kunden, wenn der andere DSL-Anbieter die Kündigung seitens Telekom nicht akzeptiert. Also DAS klappt auf jeden Fall.

    Das ist DEINE Meinung.


    Edit: Und selbst wenn es nur wenige andere Unternehmen nachmachen. Die Unternehmen, die diese Gebühr nicht an die Kunden weitergeben, holen sich das Geld an anderer Stelle wieder rein. Schließlich muss jeder kostendeckend arbeiten. Und bei den Preisen der Billiganbieter ist dies nicht auf Dauer möglich - ohne Hintertürchen.

    Habe mir aus Spaß mal die AGB von Tele2 angeschaut. Auch dort wird ein Verbindungsnetzentgelt für Anrufe in fremde Netze erhoben. Und ich kann mir vorstellen, dass das auch noch andere Anbieter machen. Nicht nur Telekom und Tele2.


    Zur Erklärung: Die Durchleitungsgebühren werden von der Bundesnetzagentur festgelegt. Die Telekom gibt diese Gebühr aus wirtschaftlichen Gründen an die Kunden weiter. Die Bundesnetzagentur trägt daran keine Schuld.


    Das ist die offizielle Erklärung der Telekom, die so auch an die Kunden kommuniziert werden soll.

    Die Chancen, dass die Kündigung, die Telekom für den Kunden beim Fremdanbieter durchführt funktioniert, stehen bei 50:50. In den meisten Fällen wird die Kündigung seitens des anderen Anbieters abgelehnt und der Kunde muss selbst kündigen.


    Das Angebot der Telekom, den DSL-Vertrag beim anderen Anbieter für den Kunden zu kündigen ist sicher eine gute Sache, aber ich möchte trotzdem empfehlen selbst zu kündigen, wenn man sicher gehen will, dass die Kündigungsfrist nicht überschritten wird.

    Ich dachte mir schon, dass es da verschiedene Aussagen zu gibt.


    Zum Glück ist für die Lycos DSL-Bestandskunden die 01805-Nummer geblieben, unter der ich gestern auch schon Auskünfte zur Rechnung erhalten habe. Auf Nachfrage erklärte mir der Herr auch, dass Tiscali ebenfalls noch zu Freenet gehört und auch diese Bestandskunden ihre alte 01805-Hotlinenummer haben, die auch erreichbar ist. Finde ich gut.


    Ich rufe an und frage mal. :-)


    Nachtrag: Angerufen, sofort durchgekommen und die Dame meinte, ich solle die Kündigung bitte nach Kiel zu Freenet senden. Nun gut. Dann mache ich das mal.