Beiträge von dominiks

    FFM angeblich ausverkauft


    Zitat

    Original geschrieben von Blacklotus
    In Frankfurt auf der Zeil gilt die Aktion auch...
    Dort bekommt man dann den Asus EEE auch für 99€. Wieviele Verfügbar sind kann ich nicht sagen!
    [...]
    EDIT:
    Anscheinend sind noch 9 Stück auf der Zeil im Lager und 4 Stück kommen die Tage in die Bergerstraße...


    Komisch. Um ca. 17:40 wurde im Saturn an der Zeil vom zuständigen Verkäufer augenzwinkernd behauptet, dass alle eee ausverkauft seien (das Rückgabegerät war aus "taktischen Gründen" nicht sichtbar, da Altnotebook im Rucksack verstaut). An der Bergerstr. eine Stunde später das gleiche.


    Ich denke, dass die vielleicht auch aufgrund Deines ersten Postings einen größeren Ansturm hatten und dann nicht alle Geräte zum vergünstigsten Preis weggeben wollten. Wahrscheinlich die übliche MediaMarktSaturnsSchnäppchen-Masche.


    Sollten, die tatsächlich noch etwas reinbekommen an Geräten, dann befürchte ich, dass sie die Preise an die Nachfrage anpassen.


    Ciao

    Zitat

    Original geschrieben von Thomas4711 ...
    Bringt dir aber nichts, die Rufnummer werden dem CallCenter beim Netzbetreiber / Provider eh mitgeteilt. [Anmerkung: trotz unterdrückter Rufnummer] ...


    Ist das eine Vermutung oder eine (unbegründete) Behauptung? Ich weiss, dass es nichts zu heißen hat, wenn mich der hotliner nach der Rufnummer fragt, die ich beim Hotlinegespräch unterdrückt habe, denn es könnte ja sein, dass er trotz der Rufnummeranzeige sieht, dass ich unterdrücke. Aber woher hast Du Deine Information?


    Ciao

    Zitat

    Original geschrieben von Pankoweit
    Das pdf erzeugt man bei Bedarf und on the fly - es ist der finale Prozess, aber letztlich nicht mehr als ein Mausklick.


    Ach nee. Dass man PDF-Dateien aus einer Textverarbeitung per Mausklick erzeugt habe ich niemals bezweifelt, sondern selbst in der Anleitung geschrieben, siehe http://www.telefon-treff.de/sh…ostid=3242875#post3242875 Aufmerksames lesen zahlt sich meistens aus. ;)


    Zitat

    Insofern hat TMausHB nicht unrecht.


    Es geht darum, dass ein sofortiges Einscannen ins PDF vom Nachteil ist, weil dieses Format als solches im nachhinein am kompliziertesten zu bearbeiten ist. Ich denke, das ist nicht so schwer zu vestehen.


    Zitat

    Original geschrieben von TMausHB ...
    Du scannst alle Zeugnisse und Weiß-der-Geier-Was ein, packst diese zusammen mit dem Lebenslauf dann in eine PDF-Datei, an der auch nicht weiter herumgewerkelt wird.


    Und hier zeigt sich der Denkfehler. Denn auch der Lebenslauf wird unterschrieben und mit aktuellem Datum versehen. D.h. auch der Lebenslauf als fertiges PDF ist vom Nachteil, weil Du das Datum ständig ändern musst.


    Es kommt aber noch weiterere Nachteile, wenn man mehrere PDF-Seiten aus verschiedenen Quellformaten und Dateien zu einem einzigen mehrseitigen PDF-Dokument zusammenfügt:
    - Die Vorlagen für die verschiedenen PDF-Seiten haben nicht immer die gleichen Abstände zum Rand (bei Textdokumenten, wie Lebenslauf kann es anders sein als reinen Bilddateien, die Seiten füllend sind -> Im mehrseitigen PDF-Dokument fällt das dann erst nach dem Zusammenfügen der einzelnen PDF-Seiten auf (wichtiger Aspekt, da Personaler die PDF-Bewerbungen trotzdem ausdrucken und dann verschieden große Ränder bekommen, ganz zu schweigen von der Problematik, dass manche PDF-Seiten außerhalb des üblichen druckbaren Bereichs liegen, wie ich schon schrieb).
    - Manchmal werden sogar die PDF-Seiten unterschiedlich groß in den Ausmaßen (den Grund dafür habe ich noch nicht herausgefunden, vielleicht hängt das auch von bestimmten Komprimierungsparametern)
    - Kommen weitere Zeugnisse, Praktikabescheinigungen, "Skills"-Erweiterungen ist "Deine" PDF2 hinfällig.


    Diese ganzen Probleme kann man umgehen, in dem man das so handhabt, wie ich das unter http://www.telefon-treff.de/sh…ostid=3242875#post3242875 geschrieben habe.


    Ciao

    Wie kommt ein solcher "Haufen" an Münzen (nicht gewerblich) eigentlich zustande? Beim Kinder-Sparschwein kann ich es verstehen aber sonst lässt sich das eigentlich IMO ganz gut vermeiden, natürlich abgesehen von Kartenzahlung. Statt in der Kassenschlange vor Langeweile dumm durch die Gegend zu gucken, kann man schon mal vor dem eigentlichen Zahlungsvorgang einen Blick in den eigenen Geldbeutel werfen und sich mal kurz ein paar Gedanken machen, welche Münzen man der KassiererInn aushändigt, um möglichst nur Scheine oder zumindest ganz wenige Münzen als Wechselgeld zu erhalten. Für diese Münzminimierung spielt es kaum eine Rolle, wie hoch der Endbetrag ist, den man zahlen muss, da es auf die untersten Stellen ankommt.


    Ciao

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    Original geschrieben von qwer640 ...
    Das was du schreibst ist genau das Gegenteil von dem was mir in Seminaren für Bewerbungen beigebracht wurde.


    Wenn diese Seminare nicht vor 15 Jahren, sondern erst vor kurzem stattgefunden haben, dann würde ich mir das Geld dafür erstatten lassen.


    Wie Kinga schon schrieb, will kein Personaler zum 100000-ten mal die gleiche Standardfloskel lesen. Gefragt ist Authentizität (ja ja, ich weiß, ein Begriff, der schnell ins Kitschige hinabgleitet, wenn man ihn an der falschen Stelle benutzt), Originalität, Kreativität und Plausibilität (warum bewirbst Du Dich gerade bei diesem Unternehmen).


    Wenn man nicht mit allen der aufgezählten Eigenschaften gesegnet ist, was völlig normal ist, dann benutzt man eben eine Internetsuchmaschine.


    TMausHB: Meine Argumente bezüglich der flexiblen Bearbeitung von nicht PDF-Dateien scheinen bei Dir auf taube Ohren zu stoßen. Oder wie willst Du bei einem PDF ständig das Datum ändern, ohne sauteure Software einsetzen zu müssen?


    Ciao

    Bewerbungen aus dem Ausland


    Zitat

    Original geschrieben von TMausHB
    * PDF-Bewerbungsmappe fertigmachen


    Wenn es auf schriftliche Bewerbung hinausläuft, dann würde ich kein PDF als Druckvorlage, sondern ein Textbearbeitungsformat wählen. Ich schrieb ja bereits, dass PDF die schlechteste Vorlage für weiteres Bearbeiten ist.


    Das mit dem Stempel als Unterschrift ist prinzipiell eine interessante Idee, wenn das auch autentisch aussieht. Aber einfacher finde ich es, die Unterschrift als Bild (TIFF oder JPEG) einzuscannen und dem Textdokument entsprechend skaliert als Grafik von vornerein einzufügen. Es ändert sich auch nicht jedesmal die Unterschrift, sondern das Datum, das ebenfalls in der Bewerbung passend aufgeführt sein muss.


    Wenn man ins Ausland geht und sich von dort in Dt. bewerben will, so wäre es recht praktikabel einen USB-Stick mit OpenOfficePortable sowie aller Bewerbungsvorlagen (eingescannte Zeugnisse) und eingescannter Unterschrift mitzunehmen. Im Ausland braucht man dann nur noch die Stellenausschreibung und einen PC. Über die Software auf dem Stick wird die endgültige Bewerbung als odt-Dokument erstellt, samt des stets aktuellen Datums beim Anschreiben und Lebenslauf. Dieses odt-Dokument exportiert man dann in eine PDF-Datei und schickt das per Email nach Dt., wo es vom Verwandten nur noch ausgedruckt und abgeschickt werden muss, falls man die postialische Bewerbung wählt.

    Zitat


    Telefoninterview. Dazu sollten sich schon viele Firmen einlassen, die mit der Zeit gehen. :)


    Auch eine gute Idee. Dann sollte man aber auch den wahren Grund nennen (Auslandsaufenthalt) und die Bewerbung vom Ausland aus verschicken (sonst ist klar, dass die Unterschrift nicht autentisch ist). Ausländische Festnetzrufnummern kosten heute auch nicht die Welt und als Alternative kann man sich mit SIP-VOIP behelfen.


    Ciao

    Re: Frage zu email Bewerbungen


    Zitat

    Original geschrieben von desohnes ...
    da ich in nächster zeit einige bewerbungen per email bzw internet loschicken will, wolle ich mal fragen wie ihr das mit den zegnissen handhabt ? habe jetzt mal alle meine zeugnisse als pdf eingescannt. ...


    Im PDF-Format einzuscannen ist die IMO denkbar schlechteste Lösung, da PDF-Dateien am schlechtesten zu bearbeiten sind. Ich habe meine Unterlagen als TIFF-Datei oder zur Not auch als JPEG eingescannt. Bei TIFF hast Du den großen Vorteil, dass Du am Anfang nur wenig Komprimierung hast und dadurch recht frei in der weiteren Bearbeitung der eingescannten Unterlagen bist. Mit Bearbeitung meine ich natürlich nicht die Urkundenfälschung, indem man die schriftlichen Inhalte manipuliert, sondern die Form der Datei. Du kannst das TIFF mit freier Software nahezu nach belieben in der Größe, der Auflösung, der Farben (schwarz-weiß statt Farbe, um Dateigröße zu reduzieren) aber auch der Geometrie (manchmal wirken bestimmte eingescannte Blätter schief, obwohl sie bündig auf den Scanner gelegt wurden) weiterbearbeiten.


    Die Auflösung beim Einscannen beträgt bei mir maximal 150dpi. Bei sehr alten Zeugnissen (die man der Vollständigkeit halber der Bewerbung beilegt), die noch auf Schreibmaschine getippt wurden und das Papier mit einem Grauschleier versehen ist oder grobkörnig wirkt, muss man notgedrungen höhere Auflösungen nehmen. Dann aber mittels Kontrast, Gamma usw. mit entsprechender Software bearbeiten und zum Schluss als JPEG komprimieren. Am Ende integriere ich sowohl die Textdateien (das Anschreiben, den Lebenslauf und die "Skills") als auch die JPEGs in eine einzige PDF-Datei mittels OpenOffice.


    Bei der E-Mail-Bewerbung schreibe ich erstmal paar kurze Sätze in den Body der E-Mail, also den Grund dieser E-Mail (Bewerbung für bestimmte Stelle) und den Verweis auf den Anhang. In den Anhang kommt dann die PDF-Datei. Auf diese Weise braucht der Personaler nur eine PDF-Datei aufzumachen und auszudrucken (es wird meistens ausgedruckt, weshalb man darauf achten soll, dass sich alle Seiten der PDF-Datei im druckbaren Bereich befinden).


    Es gibt Job-/Bewerbung-Trainer, die der Meinung sind, dass man den Anhang in zwei PDF-Dateien schicken soll: Die erste PDF-Datei mit einer Seite beinhaltet das ausführliche Anschreiben und die zweite PDF-Datei dann den Rest. Grund für diese Trennung: Lebenslauf, Skills und Zeugnisse werden weiter per E-Mail an die entsprechende Fachabteilung geschickt, damit Dich das Fachpersonal beurteilen kann, während das Anschreiben ja nur an einen bestimmten Personal-Mitarbeiter persönlich adressiert ist (Sehr geehrte Damen und Herren ist ein absolutes no-go aber das wissen eh die meisten).


    Nebenbei: Dein Verständnis der Deutschen Sprache ist in Deinen Beiträgen unter aller Sau, weshalb ich nur hoffen kann, dass Du wenigstens Deine Bewerbungen von anderen zur Korrektur lesen lässt.


    Ich habe mal selber einige Bewerbungen für Azubi-Stellen im Elektrobereich gelesen und wäre fast vom Hocker gefallen, als ich gesehen habe, was dort für Desaster geboten werden.


    Ciao

    Zitat

    Original geschrieben von Bendersoft [...]
    Damit ist gemeint, dass man die Karte nicht innerhalb der ersten 60 Tage kündigen darf. Anderfalls, darf der USB Stick zurückgefordert werden.


    Ein Geschenk zurückzufordern? Der rechtliche Aspekt ist sicherlich sehr interessant, in wie fern ein Gegenstand, der vom Verkäufer als Geschenk bezeichnet wird dennoch zurückgefordert werden kann.

    Zitat


    dominiks:

    Das sehe ich etwas anders.


    Also auch eine Frage der Perspektive ;)

    Zitat


    Da gebe Ihnen recht. Aber der Stick hat wie man sich denken kann einen höheren Wert als die congstar-Karte selbst, ... [...]


    Man kann sich die günstigsten Angebote für 8GB-Sticks anschauen und die Großhandelspreise denken.

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    Hierzu kann ich nur versichern, dass wir niemals Kundendaten weitergegeben haben oder weitergeben werden.Ehrlich gesagt frage ich mich auch was diese Andeutung eigentlich soll? Ist es den jetzt schon üblich bei jedem Angebot dazuzuschreiben zu müssen, dass wir keine Kundendaten weitergeben?


    Nicht nur aus meiner Sicht, sondern auch der einiger Juristen anscheinend schon, zumindest für die Art von Abgeboten üder die wir hier reden: http://www.luebeckonline.com/news/news/id/208.html

    Zitat


    Würde ich bei jedem Angebot der Welt gleich eine Weitergabe der Kundendaten unterstellen ...


    Nicht bei jedem Angebot, eher bei solchen, die den Bereich der "Telemedien" tangieren und in dem behauptet wird, dass der Kunde einen Gegenstand geschenkt bekommt und damit auch noch Gewinn macht.

    Zitat

    ...
    kann man wirklich jedes Angebot ohne irgend einen plausiblen Grund negativ darstellen, was hier wohl auch die Absicht war.


    Es war beabsichtigt auf das Fehlen klarer Datenschutzhinweise aufmerksam zu machen.

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    Original geschrieben von stinker321
    kennst du den spruch: eine geschenkten gaul, schaut man nicht ins maul?


    Der Stick ist nicht geschenkt sondern kostet mindestens 9,99EUR. Denn die Congstar-Karten gibt es bekanntlich immer wieder kostenlos. bendersoft erhält, wie so üblich eine Prämie für jeden Kunden von seinem Afili-Partner/Congstar. Darüberhinaus verrät bendersoft in seinem ebay-Angebot auch nicht, in wie fern er die Kundendaten versilbert.


    Ciao

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    Original geschrieben von Marko
    Dass man die korrekte Nummerneingabe vergeigt hat?


    Es gibt keine "korrekte Nummerneingabe", denn die ITU legt mit e.164 (T-REC-E.164-200502-I!!PDF-E.pdf) die Nummernschreibweise nicht eindeutig fest, sondern gibt speziell zum Präfix + nur die Empfehlung es zu benutzen.

    Zitat


    Dass alle normalen Nummern vom Handy nunmal mit 0 beginnen (und alternativ statt dessen mit +49) wird wohl jeder wissen. Ich glaube, dass es eher selten vorkommt, dass einer 4917 wählt, von daher halte ich die Aufregung für übertrieben. Und für die eigene Schusseligkeit hat man selber und kein Dritter einzustehen.


    Man kann das + durchaus für überflüssig halten, wennTelefonnummern immer im internationalen Format gespeichert werden, da das + dabei redundant ist. Telefonanlagen werden oft ohne das + konfiguriert.


    Zitat

    Wer wählt denn schon direkt mit +49?


    Nach e.164 kann man durchaus die Nummern als 491711234567 speichern. Wenn ich dann solche Nummer aus dem Telefonbuch im Eplusnetz aufrufe, dann kommt, wenn ich die Problematik richtig verstanden habe, der teuere Mehrwertdienst zum Tragen bzw. kam, da es nach letzten berichten abgestellt wurde.