Beiträge von dominiks

    Bielefelder im StreetView


    Zitat

    Original geschrieben von Bielefelder ...
    ich hab mich sogar selbst entdeckt.... Mit unkenntlichem Gesicht aber ich hab mich trotzdem erkannt.... :D


    Also, das was man sehen kann ist doch nicht schlimm.


    Gut, wenn Du meinst, dann lass mal sehen. Her mit dem Link zu Dir.

    Einige Anmerkungen zum ePerso


    Zitat

    Original geschrieben von Bielefelder
    Genau.


    Sehe ich auch so.

    Zitat

    Und deshalb am Besten keinen dieser Basisleser verwenden.


    Und somit überhaupt kein Lesegerät für den ePerso verwenden. Denn:

    Zitat

    Ein Standard- oder Komfortleser sind sicherer...


    Aber noch kein einziger von denen vom BSI zertifizert und damit auch nicht zur Nutzung empfohlen. Laut Medienberichten sind die momentanen Zertikatskosten für die Gerätehersteller recht hoch, so dass Endkunden orientierte Preisgestalltung der Standard- und Komfortgeräte noch etwas schwierig ist.


    Es sind aber nicht nur die Gerätezertifikate, die erstmal bezahlt werden müssen (letztlich durch den Endkunden im Gerätepreis inbegriffen), sondern auch die "Qualifizierte Elektronische Signatur" (=QES, für momentan in den Medien kolportierte ca. 60€ pro Jahr) für rechtssichere Kommunikation des Bürgers mit seiner Stadtverwaltung, wie das offensichtlich die Gesetzgebung verlangt.
    Wer sich also schon heute darauf freut die KFZ-Zulassung einfach mal so und ganz bequem von zuhause aus mit dem momentanen ePerso durchführen zu können, der hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht.


    Die Vorstellung einiger Teilnehmer dieser Diskussion, dass sie demnächst bei täglichen Onlinegeschäften ihren ePerso bequem zur Identifikation gegenüber dem Onlineanbieter benutzen können halte ich ein wenig für utopisch, wenn man sich die Preise eines eID-Service-Abieters anschaut: 750€ einmalige Setupgebühr und 250€/Monat laufende Kosten. Diese Kosten müsste beispielsweise ein Online-Mobilfunkhändler (wie die im Werbeforum Telekommunikation tätigen Händler) aufbringen, nur um einem kleinen(!) Teil seiner Kundschaft (nämlich nur denen, die einen ePerso tatsächlich besitzen, im Gegensatz zu den Besitzern des alten Ausweises und jenen, die überhaupt gar keinen Personalausweis haben, da sie sich mit dem Reisepass ausweisen) die Möglichkeit der Onlineidentifkation zu ermöglichen - bei nach wie vor bestehenden alten Formen der Identifikation, die es vor dem ePerso gab.


    Ein weiterer "Vorteil" des ePersos, der in der Diskussion genannt wurde, nämlich die Pseudonym-Funktion zur Anmeldung bei beispielsweise Onlinenetzwerken ist auf den tatsächlichen Besitz des ePersos beschränkt. Geht der ePerso verloren und muss ein neuer ausgestellt werden, dann funktioniert die Anmeldung über diese Pseudonym-Funktion definitiv nicht mehr. Deshalb müssen nach wie vor bei der Anmeldung zu solchen Onlinediensten Passwörter vergeben werden, die sich der Nutzer für den Fall eines Verlusts seines Ausweises merken muss.


    Dass sich RFID-Informationen nicht nur aus wenigen Zentimetern Entfernung, sondern bis zu 10 Metern mit Endkunden-Equipment auslesen lassen, wird der eine oder andere ebenfalls schon gelesen haben. Welche Möglichkeiten in einem professionellen RFID-Scanner stecken könnten, kann man sicherlich nur erahnen. Allerdings dürfte das nur ein Betätigungsfeld für Sicherheitsfirmen und Behörden bleiben, über deren eventuellen [url=http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,726953,00.html]Motive[/url] sich das Volk lieber keine Gedanken macht.


    Welche Funktion die beiden (immerhin noch freiwilligen) Fingerabdrücke in der Praxis(!) haben sollen, erschließt sich mir nicht sofort, wenn bei Polizei- oder Zollkontrollen so die eindeutige Identiät des Ausweisträgers ermittelt werden soll, solange nicht großflächig entsprechende mobile(!) Lesegeräte für die Behörden bereitgestellt werden. Und bei Verlust des ePersos bleiben nach wie vor die alten, nichtbiometrischen Methoden der Meldebehörden für die Identitätsfeststellung bestehen. (Das biometrische Gesichtsbild ist nicht nur auf dem ePerso aussen drauf, sondern auch im ePerso-Chip gespeichert - nur der Vollständigkeit halber angemerkt.)


    Ich denke, dass der Hauptgrund für die zunehmende (großflächige) Erhebung biometrischer Daten zu einer breiteren Gewohnheit und damit Akzeptanz dieses Vorgangs bei der Bevölkerung führen soll, um später auch mal diese Daten dauerhaft speichern zu dürfen und bei polizeilichen Emittlungen verwenden zu können (wie z.B. Tätersuche). Momentan müssen die Fingerabdrücke nach der Erhebung und Implementierung im ePerso offiziell wieder gelöscht werden. Bleibt zu hoffen, dass die Deutschen Behörden sich in der Arbeitsweise nicht ein Beispiel an Ihren Kollegen in den USA nehmen, die anscheinend Daten nicht löschen, obwohl sie sie hätten löschen müssen.


    Für die neue Form des ePersos bleibt für mich persönlich festzuhalten, dass sie zwar praktisch klein erscheinen mag aber dabei wie so oft das i-Tüpfelchen vergessen wurde: Ein gestanztes Loch im Randbereich hätte die Möglichkeit gegeben, den Perso an einem entsprechendem Armband(schnur) oder Halsumhänger auch mal direkt ins Meer oder Schwimmbecken mitzunehmen, ohne sich vorher Gedanken über die sichere Aufbewahrung des Dokuments machen zu müssen, vor allem in EU-Urlaubsländern, die im Gegensatz zu Deutschland eine tatsächliche Ausweis-Mitführpflicht haben.


    Ein "lustiger" Aspekt am Rande ist das in den Medien geäusserte - neben dem hier bereits erwähntem Hinterlegeverbot (was wohl auf §1 Abs.1 zurückzuführen wäre) - Fotokopierverbot des ePersos.


    Das Fotokopierverbot dürfte meiner Meinung nach auf der Vertraulichkeit der CAN (eine Nummer auf dem ePerso aufgedruckt für einge Sicherheitsfunktionen) basieren. Wird dann wohl interessant, wenn die ersten bei Handy- oder Bankgeschäftensich sich weigern, ohne dass dabei auf eID-Services zurückgegriffen wird (ob seitens des Kunden oder Anbieters, weil er kein eID-Service dem Kunden zur Verfügung stellt) ihren ePerso Fotokopieren zu lassen. Natürlich kann man sofort entgegnen, dass die Anbieter dann das Geschäft dem Kunden verweigern können, nur was ist, wenn die Begründung für diese Verweigerung (nämlich Fotokopie als Voraussetzung und damit Weitergabe wenn auch bei der CAN nur bedingt sicherheitsrelevanter ePerso-Daten) unrechtmässig wäre?

    L-Option des Active Data im SALCUS überhaupt abwählbar?


    Zitat

    Original geschrieben von julieann
    Bei der Hotline mal nett nachfragen kann da schon helfen.


    Ist das einer dieser 'bei der Hotline mal nett nachfragen, dann klappt auch alles'-Tipps? :-)


    Zitat

    Habe gerade einen Active Data umgestellt bzw. das Paket L gekündigt, der im Januar abgeschlossen wurde.


    Für mich ergeben sich da spontan drei Möglichkeiten:
    1) Du machst uns was vor. (Glaube ich aber nicht, da Du ja anscheinend ein/e nette/r user/in bist.)
    2) Du hast anhand der Rechnung noch gar nicht verifizieren können, ob das was an der Hotline behauptet wurde auch stimmt.
    3) Du hattest unglaubliches Glück und ich frage mich, ob dabei Dein Vertrag durch das Abwählen der Kosten intensiven Internet-L-Option automatisch in den neuen Active Data Card gewechselt wurde. Denn es wäre auch zu klären, ob die Hotliner oder o2Shop-Mitarbeiter (nicht die o2-Vertriebspartner-Shops mit ihrem eingeschränktem PartOS) in ihrem SALCUS die Optionsabwahl der Internet-Option-L beim alten Active Data überhaupt durchführen können.

    Hallo,


    ich gehe mal davon aus, dass wenn ein Active Data L bereits besteht und durch diesen ein IP M kostenlos auf einen bestehenden o2o aktiviert wurde, dass dann nicht noch einmal die Internetoption IP M auf einen neuen IP 100 aktiviert werden kann (auch wenn natürlich alles unter einer gleichen Kundennummer).


    Läßt sich erfahrungsgemäß vielleicht die aufgrund eines Active Data L aktivierte IP M Option von einem bestehendem o2 Vertrag auf den neuen IP100 wechseln, so dass der neue o2Vertrag die kostenlose IPM Option erhält?

    Re: Nokia X6 oder doch Android?


    Zitat

    Original geschrieben von Kadafi ...
    Ich habe mir das Nokia X6 ausgesucht. Es hat alles was ich haben möchte. Ich lege sehr viel Wert auf Navigation Offline und kostenlos.


    Das X6 hat "dank" Nokias Produktdiversifikation im Gegensatz zu den meisten aktuellen und etwas weniger aktuellen Nokia-Modellen keinen digitalen Kompass. Nur mal so als Anmerkung.

    Hallo,


    welche Nokia Handys (S40-Handys und S60-Smartphones) besitzen einen digitalen Kompass, der automatisch die Karte während der Fußgänger-Navigation (mittels der Ovi-Karten) entsprechend zur Position des Handynutzers ausrichtet, so wie das in dem Video ab 2:04 Minute zu sehen ist?


    Funktioniert diese Kompass-Ausrichtung wirklich so perfekt, wie auf diesem Video dargestellt ist?


    Ich musste übrigens festellen, dass z.B. das Nokia X6 keinen solchen digitalen Kompass besitzt, was für mich mal wieder eine typischen Nokia-Produkt-Diversifikationstrategie zum Nachteil des Kunden darstellt.


    Stimmen einige Gerüchte, dass solch ein digitaler Kompass nicht nur am Anfang, sondern auch schon mal öfters erstmal kalibriert werden muss, damit er die richtige Ausrichtung auf der Karte durchführen kann?


    mfg


    dominiks

    Re: O2 genehmigt sich selbst die Nutzung meiner Verkehrsdaten


    Zitat

    Original geschrieben von polli ...
    "entsprechend Ihrer Angaben vom 12.10.2010 teilen wir Ihnen den aktuellen Stand Ihrer Kundenerklärung wie folgt mit:


    Verwendung meiner Verkehrsdaten ..."


    Diese bodenlose Frechheit ist kein "bedauerliches Missverständnis", wie tt-user harlekyn das vermutet. Habe hier zwei Fälle, bei denen dieses Schreiben nach einer VVL kamen, ohne dass dabei solch eine Angabe über Verkehrsdaten vom o2-Kunden kam - ich habe eine VVL für mich und eine für meine Freundin zu verschiedenen Zeitpunkten und unter verschiedenen Kundenummern durchgeführt.


    Zitat

    Original geschrieben von PlasmaSucher
    ... habe durch Zufall entdeckt das ich da die ganzen Sachen deaktivieren kann.


    Aus meiner Erfahrung aber nur auf Zeit. Spätestens nach der Mindestvertragslaufzeit wird sich das zugunsten von o2 aka default aka Systemfehler wieder ändern

    Zitat


    Wußte auch nicht da irgendwie zugestimmt zu haben.


    Ich streiche beim Ausfüllen eines Mobilfunkvertrags den entsprechenden Passus stets durch und falls möglich setzte ich immer den Hacken auf nicht erwünschte Kontaktaufnahme und Weitergabe meiner Daten zu Werbezwecken. Aber das scheint die Sacharbeiter nicht immer zu interessieren.

    Tatort Internet, Udo Nagel und Preventa AG


    Hallo,


    einer der "Moderatoren" der Sendung "Tatort Internet", Udo Nagel, stand noch bis vor kurzem der Preventa AG vor. So wie es aussieht laufen jetzt Ermittlungen mit Durchsuchungen der Staatsanwaltschaft bei der Preventa AG. Dabei wid anscheinend auch ermittelt, in wie weit die Preventa AG unter anderem in ihrer Zusammenarbeit mit der HSH einem Vorstandsmitglied der HSH, der angeblich der Weitergabe von internen Unternehmensinformationen an die Presse verdächtigt wurde, kinderpornografisches Material untergeschoben hatte.


    http://www.ndr.de/regional/hshnordbank465.html als Teil des HSH-Dossiers: http://www.ndr.de/regional/dos…hshnordbankarchiv100.html
    Bildzeitung für Akademiker: http://www.spiegel.de/wirtscha…men/0,1518,714340,00.html
    Leicht zusammengefasst: http://www.heise.de/tp/blogs/6/148584

    FairPay-Online-Bestellung-Zwangseinzugsermächtigung evtl. entziehen


    Hallo,


    möchte nur daran erinnern, dass bei FairPay-Bestellungen (Prepaid!) im Conrad-Online-Shop vor etwa eineinhalb Jahren man immer wieder (zumindest bei meinen drei Bestellungen und denen meiner Bekannter) gezwungen war, das Häckchen für die Einverständnis der Einzugsermächtigung zu setzen sowie die Kontodaten einzugeben. Auf persönliche Anfrage bei der Hotline diesbezüglich, wurde mir geantwortet, dass normalerweise ein separater Freischaltbrief bei jeder Prepaid-Bestellung verschickt wird und diese erzwungene Bank-Einzugsermächtingungs-Einverständnis ein "Systemfehler" wäre.


    Wie auch immer. Ich weiß nicht, in wie weit der FairPay-Betreiber tatsächlich aufgrunde des obigen "Systemfehlers" automatisch Beiträge für das Prepaid-Guthaben beim Erreichen der 0€ von dem Konto einzieht. Ich würde es aber im Hinterkopf behalten und ggf. ein Fax wegen Entzug dieser Einzugsermächtigung an FairPay schicken, wenn mit zunächst kostenlosen Surfpaketen experimentiert wird. Das gitl natürlich nur für die Leute, die diesem "Systemfehler" freiwillig erlagen.


    mfg


    dominiks

    Zitat

    Original geschrieben von subseven1970 ...
    es zählen ja die agbs die bei abschluss vorlagen.


    Ja, und ich erlaube mir ob der 480€+50€ die Wiederholung des erst kürzlich hier geschriebenen Hinweises, dass die Tarifwechsel-Liste nicht die AGB sind.


    Zitat


    sollten nachträglcih die agbs geändert werden, kannst du den kauf rückgängig machen ...


    Nach 6 Monaten den Kauf rückgängig machen kannst Du nicht nur bei o2 vergessen. Was AGB, Preislisten, o2 und Durchsetzung seines Rechts als Kunde angeht, empfehle ich den Thread O2 sondernummern anrufen (0700, 0180 usw..). Fazit, Du kommst kaum ohne einen Anwalt aus.


    Zitat

    ...oder den alten beibehalten.


    Und was meinst Du mit "oder den alten beibehalten"? Wenn man bei diesem Angebot die alten Vertragsbestandteile beibehält, dann ergibt das die 480€, die hier keiner haben will.