Beiträge von Olzge

    Ich hab bisher insgesamt ca. zwei Monate berufsbedingt im OP in der Anästhesie gearbeitet. Da macht man den ganzen Tag nix anderes, als Voll-,Rückenmarks- und sonstige Narkosen.


    Bei Eingriffen am Knie wählten die meisten Patienten die Rückenmarksnarkose. Es handelt sich dabei heutzutage genauso um einen Routineeingriff, wie bei der Vollnarkose. Also von wegen Gefährlichkeit würd ich mir da mal überhaupt keine Sorgen machen. Die Leute die das machen sind Profis und machen das nicht zum ersten Mal. Der Vorteil der Rückenmarksnarkose ist, dass sie sich nicht auf den gesamten Körper auswirkt, sondern eben nur auf den Teil unterhalb der Einstichstelle. Man ist nicht danach platt davon. Allerdings kann es manchmal schon ein bißchen ziepen, wenn da hinten mit der Kanüle rumhantiert wird. Aber gefährlich ist das nicht.


    Die Vollnarkose ist IMHO bei einer Knie-OP ok, wenn Du nicht mitbekommen willst, wie die Chirurgen an Dir rummachen. Das kann schon recht komische Gärusche zutage fördern. Auch wenn Du mal ein paar Medikamente ausprobieren willst, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, ist die Vollnarkose das Richtige.:D :D

    Zitat

    Original geschrieben von Dirk


    Hallo Censtar, meine Glaskugel sagte mir gerade das der Start des SL dann wohl doch nach hinter verschoben wird. Nähere angaben konnte sie mir jetzt noch nicht machen *schniff*:rolleyes:


    Was, und das wo meine Neugierde so langsam echt schwer erträglich wird...:( :(

    Naja, gegen das Einschleppen von amerikanischen, konsumträchtigen Bräuchen scheint wirklich kein Kraut gewachsen zu sein.


    Das ist aber nicht nur mit Halloween so. Ist Euch denn die letzten Jahre über nicht aufgefallen, dass, vor allem in der Werbung, den Kindern inzwischen der "Weihnachtsmann" die Geschenke bringt? Das Pendant zum US-"Santa Claus".


    Also bei uns in der Familie bringt das Christkind die Geschenke. Das war schon immer so und wird hoffentlich auch so bleiben. Und der Mann mit dem weißen Rauschebart ist ein Bischof, der am 6.Dezember zu den Kindern kommt und kein am Nordpol hausender Riesengnom, der sich durch den Kamin zwängt.

    xileph



    Zitat

    ganz im Gegensatz zu Großstädten wie[...]Stuttgart, wo das Schwäbische noch zum Alltag dazugehört.


    Ist das in Stuggitown wirklich noch so? Ich hatte bisher immer gedacht, die Stuttgarter seien schon verhochdeutscht.:)


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    PS: Vernorddeutschung: Zum Beispiel wenn Käse als Keesö ausgesprochen wird.


    Es gibt auch einige Leute aus dem Norden der republik, die glauben tolles Hochdeutsch zusprechen und sagen dann so Sachen wie "Fäad" statt "Pferd"...:rolleyes: