Beiträge von Sender3211

    Ob neue Firmwareversionen verfügbar sind kannst Du hier mit Deinem Produktcode checken. Je nachdem wo das Telefon erworben wurde (frei oder mit Branding von einem Provider) gibt's verschiedene Produktcodes für das 6120, aber es sollte eigentlich eine neue Firmware bei allen geben - soweit ich weiß.


    Betschlor4You


    Das 6120 hat schon genügend Rechenpower, aber der vorinstallierte Realplayer ist die Bremse/ das Problem, da ruckeln Videos mit 25fps bzw. 30fps. Mit dem Divx Player laufen 30fps problemlos. Für den Realplayer nehme ich MP4 QVGA (320x240)/15fps/190kbps Xvid Stereo/64kbps.

    Natürlich weiß ich nicht genau wie's beim N73 aussieht, aber bei meinem 6120 ist es so (eingestellt), daß das Display nach 1-2 Min. komplett abschaltet und somit die Hauptenergieverbraucher (Display/ Beleuchtung, Sende-/Empfangseinheit) im Offline Profil ja abgestellt sind. Der verbleibende Stromverbrauch für die Nachtstunden sollte deutlich unter dem für's Hochfahren liegen - natürlich vorrausgesetzt es laufen nicht noch Programme im Hintergrund, Screensaver, Bluetooth oder ein Signal (Wecker, Termin) aktiviert das Display, etc.


    In einem der E65 Threads hat das einer auch mal erwähnt und aus Erfahrung bestätigt - bei seiner Nutzung 1 Tag mehr Standby.

    Wie schon erwähnt, ist der Gesprächsbeginn (abgehend oder eingehend) innerhalb des Zuhausebereichs entscheidend. Das Verlassen des Zuhausebereichs während des Gesprächs ist somit für die Abrechnung irrelevant.


    Wenn der Anrufer auf Deine Zuhause Rufnummer angerufen hat, wird die Rufumleitung auf eine andere Vodafone-Nr. berechnet - also kein (kostenloser) bundesweiter Zuhausebereich.


    Ruft derjenige auf Deiner Handy-Nr. an ist die Rufumleitung zu einer Vodafone-Nr. - also netzintern - natürlich kostenlos.

    Zitat

    Original geschrieben von fieselschweif
    Schade, dass die v1.9 von 8/2007 keine Indexdatei mehr hat. Bei der Vorgängerversion hat es gereicht, diese Datei in eBooks zu packen und die restlichen .prc in subdocs. Das geht nun scheinbar nicht mehr :(


    Leider weiß ich nicht genau, was Du mit "v1.9" meinst. Falls das Problem sein sollte, daß Du jetzt dutzende Wikipedia ebooks im Mobipocket Reader gelistet bekommst, kannst Du auf der Speicherkarte einfach alle Wikipedia .prc Dateien bis auf die Indexdatei "wpde.prc" mit dem Attribut "Versteckt" versehen (entsprechende Dateien alle markieren, rechte Maustaste Klick, Eigenschaften, Häkchen bei "Versteckt"), dann erscheinen dieses nicht mehr im Mobipocket Reader.


    Dies ist übrigens die eigentliche Projektseite zu dieser Wikipedia ebook Version. Dort gibt's auch 'nen FTP und HTTP Download Link (File: wpmp-de-200708_7.tgz):


    FTP


    HTTP


    Achtung: Beim Download gibt's auch noch 'ne etwas kleinere Version (wpmp-de-200708_8e1.tgz bzw. wpmp-de-200708_8.tgz), welche aber noch "experimental" Status hat und auch nicht mehr die ausgewählten Bilder enthält.

    Tolle Anwendung - gerade auf dem Nokia 6120 ausprobiert!


    Meine Anmerkungen/ konstruktive Kritik:


    - Ladezeit bis wirklich der eigentliche Ausgangs-/ Startbildschirm angezeigt wird (also inklusive Laden der Cocktails und "Fertig" Meldung) beträgt 10 Sekunden; bis zum Start ohne Laden der Cocktails nur 3 Sekunden.


    - Beim Scrollen - egal wo - muß man immer mehrfach die Rauf-/ Runtertaste drücken um schnell zu scrollen; Taste gedrückt halten funktioniert leider nicht bzw. wird als einzelner Druck erkannt, wodurch schnelles Scrollen recht unkomfortabel wird.


    - in den verschiedenen, teilweise recht langen (alphabetischen) Listen, wäre es toll wenn man durch die (Ziffern-) Tasten direkt zum passenden Buchstaben/ Cocktail kommen könnte - quasi genau wie im Telefonbuch des Handys. Jetzt wird (scheinbar) willkürlich zu einem Buchstaben/ Cocktail gesprungen bzw. geöffnet.


    - die Trennung der Suchbegriffe vielleicht mittels "," statt "-", da so schneller zu tippen


    - einheitliche Sprache bei Buttonbezeichnung - stört aber nicht wirklich.


    - im Menü vielleicht noch ein Punkt "About" wo dann die Hompage genannt wird - evtl. als Ersatz für die Abschlußanimation.


    - interessant wäre diese Anwendung auch als ebook für den Mobipocket Reader - dort gibt's auch einen Creator zum Erstellen solcher ebooks.


    Das sollen alles nur kleine (konstruktive) Anmerkungen sein, die das Programm nicht wirklich einschränken - zumal ich auch nicht weiß inwieweit das alles in JAVA möglich ist bzw. mit welchem Aufwand das verbunden ist.


    Super Arbeit :top:, Danke! Absolut empfehlenswertes Programm!

    Das Profil Offline (über Nacht) spart auch noch Strom im Vergleich zu Aus-/ Einschalten - Erfahrung gemacht mit Nokia 6120.


    Früher habe ich (fast) immer über Nacht ausgeschaltet, aber der Bootvorgang beim Einschalten saugt scheinbar doch mehr Strom als gedacht, so daß der der Akku mit Profil "Offline" über Nacht, dann insgesamt etwas länger hält - nicht wahnsinnig viel, aber meiner Meinung nach spürbar.


    Jetzt schalte ich nur noch in unregelmäßigen Abständen mal komplett aus, um das Telefon auch mal wieder neu zu booten.

    Quickoffice gibt's definitiv nicht in einer deutschsprachigen Version - siehe [URL=http://support.quickoffice.com/index.php?_m=knowledgebase&_a=viewarticle&kbarticleid=193&nav=0,7]Support Seite[/URL]


    Es gibt zwar ein deutsches Sprachpaket zum Herunterladen, aber nur für die Rechtschreibprüfung - Menüsprache bleibt englisch. Download


    Nach einem Tool zur genauen Anzeige der verbrauchte Datenmenge (inkl. Berücksichtigung der Taktung, Preis pro Einheit, Inklusivvolumen, Zeit, etc.) wurde hier schon öfters gefragt und soweit ich weiß keine Lösung gefunden, so daß man sich wohl mit dem vorhandenen Protokoll zufrieden geben muß.

    Uii, da hast Du aber ein schwerverdauliches Thema angesprochen - Farbmanagement.


    Da das ganze Thema doch recht umfangreich ist, versuche ich es mal kurz für Deine Anwendung die Vorgehensweise zu erklären.


    Dein Drucker sollte schon in der Lage sein Fotos in Laborqualität zu erstellen und solange Du keine Fine Art Prints machen willst (zumindest erstmal) reichen.


    Optimale Ausgangsbasis (und für ein perfektes Farbmanagement absolute Voraussetzung) wäre natürlich ein kalibrierter Monitor (Hardware zum Kalibrieren zw. 100 - 400€, oder sogar mehr). Es gibt teilweise auch Software (Adobe Gamma) die einem hilft den Monitor schonmal in die richtige Richtung zu "schubsen", aber das dadurch erstellte Monitor Profil ist natürlich weit von einem durch Kalibrationshardware erstelltem Profil entfernt.


    Deshalb für den Anfang und auch aus Kostengründen erstmal das "Standardprofil" für den Monitor einstellen (sRGB oder das mit dem Monitor gelieferte).


    Damit die mit dem Druckertreiber installierten Profile funktionieren sind original Tinten sowie original Papiere absolut erforderlich, schließlich ist ein Druckerprofil immer nur für eine Drucker, Tinten, Papier und Auflösungskombination gültig.



    Für PS CS3:


    1. Foto öffnen


    2. Datei > Drucken...


    3. korrekten Drucker auswählen


    4. rechts in der Registerkarte Farbverwaltung unter Druck den Punkt bei "Dokument" setzen, wenn nicht schon gesetzt.


    5. unter Optionen, Farbhandhabung "Photoshop verwaltet Farben" auswählen


    6. unter Druckerprofil das zum Papier/ Druckereinstellungen passende Profil aussuchen, z.B. "Canon MP970 SP2" - mehr zu den vorhanden Profilen von Canon weiter unten


    7. unter Rendering Methode "Relativ Farbmetrisch" auswählen und den Punkt "Schwarzpunktkompensation" markieren


    8. Auf "Print..." klicken


    9. richtigen Drucker auswählen und auf "Einstellungen" klicken


    10. Im Druckerdialog dann den passenden Medientyp (Papier) auswählen, z.B."Fotoglanzpapier Plus"


    11. Druckqualität auf "Benutzerdefiniert" und auf "Einstellen" klicken und dort die Druckqualität passend zum oben ausgewählten Profil einstellen, z.B. "2", Halbton auf "Automatisch" lassen


    12. Unter "Farbe/ Intensität" auf "Manuell" und "Einstellen" klicken, dort unter "Bildtyp" "Keine" einstellen und auf keinen Fall das Häkchen bei "ICM aktivieren" setzen, sonst kommt es zu doppeltem Farbmanagement


    13. überall auf "OK" bis man endlich den Button "Drucken" klicken kann.


    Wenn jetzt die Farben vom Monitor halbwegs stimmen bzw. dieser kalibriert ist und alle Einstellung korrekt vorgenommen wurden, original Tinte und Papier verwendet wurde, sollte der Druck mit dem Monitorbild übereinstimmen - entsprechende der Rahmenbedinungen.


    Selbst arbeite ich nur mit der englischen Version, deshalb stimmen die übersetzten Menübezeichnungen vielleicht nicht ganz - sollten aber erkennbar sein.



    Profilbezeichnungen von Canon, anhand eines Beispiels:


    Canon iP4000 SP2


    "Canon iP4000" steht natürlich für das entsprechende Druckermodell


    "SP" für die Papierart wobei "PR" für das "Professional Fotopapier" (PR-101) steht, "SP" für glänzende und halbglänzende Papierarten (z.B. PP-101), "MP" für matte Papiere


    "2" steht für die im Drucker eingestellte Druckqualität mit "1" (Fein), "2" (Hoch), "3" (Standard), "4" (Schnell)



    Zu Lightroom:


    Im Druckmodul ganz unten unter "Druck Auftrag" Druckauflösung auf 300 ppi, Druck schärfen auf "mittel", unter Farbamanagement auf "Andere..." um die Profile vom Drucker hinzuzufügen (und danach auch dort auszuwählen), Rendering Methode auf "Relativ". Danach auf "Drucken" klicken, Drucker auswählen und über "Einstellungen" die Einstellungen genau wie oben in der Beschreibung für PS CS3 setzen.



    Da das ganze wie gesagt ein sehr umfangreiches Thema ist, soll das nur eine kurze Schritt für Schritt Anleitung sein ohne jegliche Erklärung/ Änderungsmöglichkeit.


    Hoffe ein wenig geholfen zu haben.


    Viel Erfolg!