Das Thema driftet schon wieder teils in die H4 Ecke.
...ich finde es trotzdem ganz interessant, dass man Kinder als Kostenmodell ansieht. War das damals auch so? Hört sich ja bald wie ein Krokodeal an. Wenn es Überschuss gibt,machen wir Kind, wenn es Verluste gibt, dann keins. Man kann auch mit wenig Geld ein Kind haben. Ein Kind ist zunächst eine seelische Bereichung für die Familie, etwas schönes, kein Kostenmodell. Außerdem: wenn man nicht viel Geld hat (aber das Kind Kind trotzdem versorgen kann), bedeutet es noch lange nicht, dass das Kind darunter leider muss. Man muss nicht immer dem Kind die goldene Löffel im Mund servieren. Ein Kind, dessen Eltern sich vielleicht sich nicht mehr leisten kann als andere "reichere" Eltern, muss nicht unbedingt unglücklich leben. Es kommt nicht immer auf die Materialien an. Es wird vielleicht nicht einfach, aber man kann nicht alles kriegen. Selbst eins von euren Eltern konnten euch vielleicht damals das Amiga oder Gameboy oder neuerdings PS3 nicht leisten. Seid ihr deshalb unglücklich gewesen oder ist irgendeiner von euch ins LKH gelandet? Ne, also. Bleibt alle mal cool und menschlich!