Ergänzend sei dir noch mein vermutliches Vorgehen dazu vorgeschlagen, wenn ich in deiner Situation wäre:
Du bestellst dir auf deinen Namen bei Netzclub eine kostenlose Prepaid-SIM in passender Größe für das vorgesehene Smartphone, aktivierst die Karte und verschenkst es dann mit "Leihkarte". So gibt es jeden Monat 100MB für lau. Evtl. deaktivierst du noch die Rufnummernübermittlung auf dem Smartphone (damit andere die Nummer gar nicht erst sehen) und lädst die Karte per Überweisung mit 5,00 € oder so auf, damit sie zumindest ein wenig für Telefonie/SMS nutzbar ist.
Zeitnah im Anschluss an die Bescherung käme dann Teil 2, nämlich der Vertrag auf ihren Namen, mit der Erklärung, dass das vorher ja aus überraschungstechnischen Gründen nicht ging. Als Tarif könntest du den Smart 50 von DeutschlandSIM (100MB, 50SMS, 50Min.) im o2-Netz nehmen, den es noch bis zum 31.12. unter http://www.deutschlandsim.de/Leseraktion ohne Startgebühr monatlich kündbar für 2,95 €/Monat gibt, sofern du als Gutscheincode "COMPUTERBILD" eingibst. Ggf. könntest du gleich eine Datenoption zur Erhöhung auf 1GB für 6,95 €/Monat dazubestellen, wenn vorneherein klar ist, dass die 100MB nicht reichen.
Wenn die neue SIM da ist, wechselst du die Karten und nimmst deine Netzclub-Karte zwecks Eigennutzung wieder mit.
Wenn das so grundsätzlich in Frage kommt, könntest du dich bezüglich Rufnummernportierung jetzt schon mit dem neuen Betreiber in Verbindung setzen und nachfragen, was bezüglich Portierung deinerseits (oder ihrerseits) zu tun ist.
Einen Vertrag auf eigenen Namen und Kartenüberlassung an Dritte ist meistens nicht erlaubt und vor allem mit unkalkulierbaren Risiken verbunden, da man selbst für alles haftet, was mit der Karte angestellt wird. Wäre für mich ein absolutes NoGo.