Beiträge von Eldschi

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    Original geschrieben von Meerbuscher
    Es ist wirklich nicht notwendig, mir so ein Motiv unterzuschieben[...]

    Ich schob es dir nicht unter, sondern sprach lediglich die Möglichkeit eines solchen Motivs an! Der Umfang deiner Äußerungen bezügl. der verschiedenen Möglichkeiten einer materiellen Wiedergutmachung veranlasste mich dazu. Wir wollen doch schön bei der Wahrheit bleiben...

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    [...]Gut, beim nächsten Deal sind wir dann schneller.

    Womit wir wieder bei der anfänglichen und ja so geschmähten "Simplifizierung" angekommen wären. :D

    HVB vs PoBa


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    Original geschrieben von thedarkside2005
    [...]Konkret geht es mir darum, daß ich ein vorhandenes (und dummerweise kostenpflichtiges da kein Gehaltseingang) Postbank Konto ersetzen will. [...]

    Es gibt kein Girokonto bei der Postbank (und gab auch noch nie eines), dessen Kostenfreiheit durch Gehaltseingang zu erzielen ist! Bei der PoBa gibt es einzig und allein das Kriterium "Mindesteingang".


    Die Tatsache, dass ich bei beiden KIs ein (bzw. mehrere) GK führe/verwalte, versetzt mich in die Lage, mir aus erster Hand ein Vergleichsurteil machen zu können.


    Mein pers. Fokus liegt auf Onlinebanking (Funktionsumfang, Benutzerfreundlichkeit), Buchungsgeschwindigkeit, postalische Scheckeinreichung und Papierauszügen (zusätzlich zum PDF-Auszug) und das alles bei vorausgesetzter Kostenfreiheit (auch Porto).


    Die HVB kann der PoBa hier nicht im entferntesten das Wasser reichen!


    Die Buchungsanzeigeverzögerung bei der HVB um einen Tag ist unerträglich, gerade bei ebay-Verkäufen kann das "tödlich" sein, da es Stress mit ungeduldigen Käufern geben kann, die zurecht auf den Versand ihrer Warte warten. Hatte deswegen sogar einmal meinen "pers. Betreuer" (der in 4 Jahren viermal gewechselt hat - sehr persönlich also) angerufen, jedoch auch der war nicht in der Lage, die Buchung einzusehen.


    Mein Lösungsvorschlag: Mach es wie ich ;)
    Eröffne ein weiteres PoBa-Girokonto und überweise zum Monatsersten (oder in mehreren kleinen Schritten an versch. Tagen) mittels entspr. eingerichteter Daueraufträge den geforderten Mindesteingang im Hoppingverfahren zwischen den beiden Konten. Schon hast du mit dem Thema Monatsgebühren für den Rest der Kontenlebzeiten nichts mehr am Hut.
    Sofern das für dich in frage kommt und machbar ist, wäre möglicherweise sogar das Premiumprodukt Extra Plus interessant (SELECT-Kunde, versch. werthaltige Serviceleistungen), der Hopping-Mindest-Betrag vervierfacht sich allerdings.

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    Original geschrieben von lisari
    [...]Dann haben sie nur die negative Publicity. :D[...]

    Bei mir - und ich behaupte bei vielen anderen rechtschaffenden Menschen auch - ist das absolut positive Publicity. Die Bank lässt es sich nicht gefallen, wenn über ihr Eigentum (und mithin irgendwo auch das der Kunden und Aktionäre) rechtswidrig verfügt wird und stellt quasi eine Schadenersatzforderung. Das beweist zum einen, dass die Bank ein gesundes Rechtsverständnis hat und zum anderen, dass sie es sehr, sehr ernst nimmt mit dem, was mit ihrem Geld passiert.


    Über die Höhe des "Schadenersatzes" dürfte allerdings das letzte Wort noch nicht gesprochen sein.

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    Original geschrieben von Meerbuscher
    ...]Na ja, wenn man es so simplifizieren will, dann stimmt das wohl[...]

    In der Tat, so sehe ich das auch. Manchmal ist das Leben eben auch mal ganz einfach...


    Allerdings bist du m.E. auf dem besten Weg, es dir sinnlos schwer zu machen. Evtl. möchtest du auch materielle Vorteile - getarnt als Ausgleich für die Ablehnung - herausschlagen. Dann wünsche ich viel Erfolg :D

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    Original geschrieben von endlich
    [...]Und bevor jetzt wieder alle Händler-Fans aus ihren Löchern kriechen und ihren Einzeiler: „Bei solchen Kunden bin ich echt froh, kein Händler zu sein“ zum Besten geben[...]

    Bei sachlicher Kritik, die in einem vernünftigen Ton vorgetragen wird, wird das bestimmt keiner sagen, also ist in deinem Fall damit sicher nicht zu rechnen. Nur schau doch mal ins Forum, in welcher Form sich da so manche Asis ausk*tzen über irgendeinen Bullshit. Als Kaufmann wirst du es sicherlich gut nachvollziehen können, dass man froh sein kann, derartige "Kunden" nicht zu haben.

    Re: Erst ja, dann nein - Muss ich das verstehen?


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    Original geschrieben von Meerbuscher
    [...]Nur frage ich mich, was wir falsch gemacht haben? [...]

    Ganz einfach: Zu spät bestellt.


    Daran ändert auch die Formulierung im Angebotstext nichts, denn diese bedeutet keinesfalls, dass jeder, der bis zu dem angegeben Zeitpunkt bestellt hat, einen Rechtsanspruch auf die Konditionen hat. Wer bis zum letzten Moment wartet, geht oftmals leer aus. Musste ich auch schon erfahren. Daraus lernt man...