Beiträge von Eldschi

    Pfändungsschutzkonto


    Ist vielleicht auch etwas off-topic, aber da hier immer noch (fast) nichts los ist:


    Mit Interessse habe ich diese aktuelle Meldung über zahlreiche Banken-Abmahnungen wegen zusätzlicher Gebühren für pfändungsfreie Konten gelesen. In einer dort verlinkten Liste sind die abgemahnten Unternehmen und ihre Verstöße aufgeführt, u.a. diverse Sparkassen, Volksbanken und Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe.


    Dabei kam mir nun folgende Idee: Da jedermann einen gesetzl. Anspruch auf genau ein pfändungsfreies Konto hat, welches aus eben diesem Grund (zumindest eigentlich, wenn ich das richtig verstanden habe) nichts kosten darf, müsste es doch möglich sein, bei einem Institut seiner Wahl, welches ansonsten kein kostenfreies Girokonto anbietet, sich ein ebensolches zu "erschleichen", und sei es dadurch, dass man es zunächst als "normales" Girokonto abschliesst und nach der Eröffnung umwandeln lässt.


    Natürlich würde das P-Merkmal an die Schufa gemeldet (weil die darüber zu wachen hat, dass man nicht mehr als eins unterhält), zur Kreditwürdigkeitsanalyse darf das Merkmal aber afaik nicht herangezogen werden. Enstünden also durch die o.g. Vorgehensweise anderweitig Nachteile?

    Keine komplett neuen AGB, sondern Ergänzung, wie ich das sehe. Also der genaue einleitende Wortlaut ist:


    Für die Bereitstellung in elektronischer Form gelten dann die nachfolgenden Bedingungen:


    und ganz am Schluss dann:


    Ihre Zustimmung zur Änderung der Vertragsbedingungen gilt als erteilt, wenn Sie Ihre Ablehnung nicht vor dem vorgeschlagenen Zeitpunkt des Wirksamwerdens angezeigt haben.

    Umstellung auf eBilling


    Bei der bonprix-Karte erfolgt ab 01.06.2011 eine Umstellung in der Rechnungsstellung dergestalt, dass zukünftig standardmäßig kein Versand der Abrechnungen in Papierform mehr stattfindet. Statt dessen werden die Rechnungen in elektronischer Form bereitgestellt und müssen abgerufen werden, ansonsten kann/wird Zwangsporto anfallen.


    Halte ich persönl. für einen Fortschritt, da man nun nicht mehr ortsgebunden ist, um auf die Rechnung zugreifen zu können, insbesondere vor dem rel. geringen Zeitfenster, welches zum zinsfreien Ausgleich zur Verfügung steht.


    Von einem Realtime-Einblick in offene Umsätze ist in dem Info-Schreiben der CommerzFinanz allerdings keine Rede. Kommt aber ja vielleicht noch eines Tages...