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Original geschrieben von patte_ricke
Kennt einer ne Seite wo ich das Postbank Giro extra Plus dauerhaft kostenlos bekomme, so wie damals bei der Buhl Aktion ?
No way, alternativ geht aber der 2-Girokonten-Trick, vorausgesetzt die Kontostände lassen die Transaktionen zu: Du eröffnest zwei PoBa-Girokonten und überweist - z.B. mehrfach im Monat mittels jeweils tagesgleicher Dauerauftragspärchen - den erforderlichen Mindesteingang hin und her. Du könntest z.B. anfangen mit dem derzeit im Rahmen der aktuellen Happyhour angebotenen einfachen Giro Plus, um die ausgelobte Prämie zu bekommen, Voraussetzung: Gehaltszahlung aufs Konto. Wenn das Konto eröffnet ist, beantragst du zusätzlich das Giro extra Plus. Bei dem o.g. Hopping-Beispiel wären z.B. 8 Daueraufträge je Konto à 500 EUR notwendig.
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Also ich für meinen Teil amüsiere mich in der Tat weiterhin. Und insbesondere darüber, wie man aus einem etwaigen Nicht-Vorhandensein einer Kündigungsklausel schließen kann, dass ein Vertrag unkündbar sei und basierend auf dieser irrwitzigen Annahme einen Argumentationsmarathon startet. Tsss...
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Original geschrieben von Faro22
Wird zum 31.03. nicht die Depotgebühr fällig, wenn das Depot über den 31.03. "bestandslos" ist?
Hmm, jetzt, wo du's sagst...
War wie selbstverständlich davon ausgegangen, dass im Eröffnungsquartal bzw. zumindest im Eröffnungsmonat keine Depotgebühr anfällt. Naja, die 1,50 € hole ich mir dann ggf. im Mai gut verzinst wieder zurück.
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Der Deka-Geldmarkt-TF ginge auch, oder?
Um Kauf-Verkauf-Gebühren zu sparen, sollte der Fonds auch über die Fondsgesellschaft gekauft werden können. Da muss ich auch nochmal gucken....
Da es sich um einen quasi hauseigenen Fonds handelt, bestimmt.
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Re: 1822direkt Depot
Ich warte noch. Ist ja noch lang hin bis Ende April. Werde dann kurz vorher den äußerst stabilen und AA-freien 986373 kaufen. Performt zwar nur minimal, hatte dafür aber bisher keinerlei Kursrückschläge (mit Ausnahme des Ausschüttungsdatums). Man kann also auch ohne Puffer sicher sein, die geforderte Anlagegrenze (10K bis/am 30.04.) zu erreichen.
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Die DAB-Bank bietet ein kostenloses US$-Währungskonto an (Voraussetzung: Depot ist vorhanden, egal ob mit oder ohne Bestand). Da die Konvertierung spesen- und spreadfrei ist, ließen sich dort solange Dollar kostenfrei, aber leider unverzinst, parken.
Ob sich das Ganze angesichts der - wenn man den entspr. Gerüchten/Andeutungen Glauben schenken darf - in Bälde zu erwartenden Erhöhung der EUR-Leitzinsen und mithin einer erhöhten EUR-Attraktivität jedoch lohnt, wage ich ehrlich gesagt stark zu bezweifeln.
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Original geschrieben von hexa2k
...Allerdings verstehe ich den Kommentar von Eldschi nicht...
Als Studierende/r solltest du imho 1. wissen, wie man Flug schreibt und 2. von selbst drauf kommen, was ich meinte (nämlich, dass der Flug nicht zum Fluch wird).
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Re: Chancenlos???
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Original geschrieben von Nilberg
......man zahlt in der Ansparphase sein eigenes Geld ein wie in ein Sparbuch und erhält dafür Zinsen. Man gewährt der BSK weder ein Darlehen noch einen Kredit...
Wie kommst du zu der (Fehl-)Einschätzung, dass es sich nicht um ein Darlehen oder einen Kredit handelt, das/den du der Bank einräumst? Jede Einzahlung auf ein Sparkonto ist selbstverständlich ein Kredit, den du der Bank einräumst - es sei denn, du willst das Geld auf dem Sparkonto nicht mehr wiederhaben...
Es liegt in deinem Ermessen, die Ombudsstelle als parteiisch anzusehen, wenngleich ich persönlich das hier absolut nicht nachvollziehen kann. Du kannst dir imho die Kosten und den Gang zum RA sparen, es sei senn, die Kündigung verstößt nachweisbar gegen irgendeine Klausel in deinem Vertragswerk. Das kannst du aber selbst prüfen, in dem du dir die entsprechenden Passagen in den Unterlagen durchliest.
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Da bleibt mir für HeXa2K nur übrig zu wünschen, dass es nicht zum Fluch kommt...
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Da du schon seit 2002 Community-Mitglied bist, solltest du eigentlich wissen, dass diese Anfrage nicht ein Forum gehört, das mit "Alles Kommerzielle abseits der Telekommunikation" betitelt ist!
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Original geschrieben von kostenlos
Bei diesen Händlern muss ich dann halt ein anderes Zahlungsmittel wählen oder eben woanders einkaufen...
Was zunehmend schwierig werden wird, da jeder Händler (verständlicherweise) die Bezahlung seiner Waren absichern möchte und so diesem Verfahren sehr zugeneigt sein wird. Letztendlich ist die Händler-Absicherung der einzige Grund, weshalb das Verfahren etabliert wurde. Was ist denn so Verwerfliches daran, damit dann auch zu werben? Und wer als Endkunde so wenig eigenverantwortlich vorgeht, dass er in seinem EDV-System, welches er für derartige Transaktionen nutzt, keine geeigneten Schutzvorkehrungen trifft/Abwehrmechanismen installiert, hat selbst Schuld. Kann die Aufregung überhaupt nicht nachvollziehen.