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[...]bei einer Anlagesumme von z.B. 50.001 Euro der komplette Betrag mit 0,01 Prozent verzinst wird. Ist das vorstellbar?[...]
Eindeutig ja! Gab es zB bei der Postbank auch schon des öfteren. Da war es sogar so, dass bereits das Erreichen des jeweils "runden Betrags" zur Niedrigverzinsung des gesamten Anlagebetrags führte (damalige Formulierung sinngemäß: "Zinssatz ab xxx.xxx €: 0,0..% für den Anlagebetrag")
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[...]Ohne Aktionen und Werbemöglichkeiten bringt mir die Onvista Bank aber nichts mehr[...]
Das heißt, für dich steht das im Vordergrund, was die Bank in ihrer Klausel (Die Ausnutzung der Sonderaktion zum vorrangigen Zweck der Prämiengewinnung ist nicht gestattet.) ausschließt, und du kontaktierst jetzt den Ombudsmann, weil sie das auch durchsetzt?? Hallelujah!
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Meine Meinung: Die Bank wird keinen Kunden willkürlich von einer Aktion ausschließen, sondern ihre Gründe dafür haben, z.B. die - ggf. durch Handlungen des Kunden in der Vergangenheit gestützte - Vermutung, dass der Prämienerhalt arg im Vordergrund steht und nicht die spätere ernsthafte Geschäftbeziehung. Oftmals enthalten die Aktions-Teilnahmebedingungen sogar entsprechende Klauseln.
Wenn ich Bank wäre, würde ich dem ungeliebten Kunden zumindest mitteilen, dass die Ablehnung aufgrund eines Verstoßes gegen firmeninterne Richtlinien erfolgt, und der Kunde dafür Verständnis aufbringen möchte, dass nähere Auskünfte hierzu nicht erteilt werden können. Das Ganze fällt dann schlicht unter Vertragsfreiheit und ist IMHO nur äußerst schwer angreifbar.
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Was meinst du mit "nicht wieder reaktiviert" bekommen? Durch eine VVL fällt eine zuvor ausgesprochene Kündigung automatisch wieder raus.
Damit meine ich sinnbildlich das Folgende: Der Kunde kündigt einen Vertrag. Beim Vertragspartner wird die Kündigung zum Zeitpunkt x (der in der Zukunft liegt) hinterlegt. Der Vertragspartner ist eher froh, die Kündigung erhalten zu haben und den Vertrag zum Zeitpunkt x auflösen zu können. Anschließend überlegt es sich der Kunde anders und will die Kündigung zurückziehen. Der Vertragspartner lässt das jedoch nicht zu aus ebengenanntem Grunde. Das Ende des Vertrags wäre damit besiegelt und der Vertrag ließe sich nicht wieder "reaktivieren", weder in der Zeit bis zum Erreichen des Zeitpunktes x noch danach.
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3x ja. Bis zu 3 Multicards für Privatkunden bzw. 5 Multicards für Geschäftskunden sowei 7 (5) Datenkarten sind möglich. Dabei können alle Karten die Free 1Mbit Option nutzen. Dieses Merkmal unterscheidet die "alten" Free Tarife maßgeblich von den neuen 2018er Free Tarifen.
Klingt ja erstmal hervorragend. Und es besteht nicht das Risiko, dass man den vorab gekündigten 2016/2017er Free S anschließend nicht wieder "reaktiviert" bekommt, sprich die Kündigung würde im Zuge der VVL einfach rausgenommen und das war's?
Meine Situation: Habe einen Free S Prof. 2016/2017 mit kostenloser Napster-Flat und mit 4 zusätzlichen, kostenlosen Multicards (welche aus einem Vortarif übernommen wurden, nicht auf den Rechnungen auftauchen und an denen jeweils 1 Mbit/s anliegt), der demnächst zu kündigen wäre...
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Wenn sie es erst nach dem 31.12.2021 merken kannst du die etwaige Forderung jedenfalls definitiv mit Hinweis auf Verjährung zurückweisen 
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Ein Produkt verschenken kann jeder Vollhonk. Dafür werden sich viele „Kunden“ finden.
Beim Business geht es aber um das Geld verdienen, nicht Geld verbrennen ;).
Du sagst es. Im Prinzip. Nur: "verdienen" muss man es ja nicht unbedingt am Kunden. Es reicht vollkommen aus und ist zudem noch viel einfacher, dies an Kapitalgebern zu tun. Wenn DAS kein geniales Geschäftsmodell ist, weiß ich es auch nicht! 
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100% Zustimmung. Es ist oberste Prämisse niemals einen konkreten Ablehnungsgrund mitzuteilen, und das wird auch hier so gewesen sein. Ich behaupte, die Story ist erstunken und erlogen, so wie sie dargestellt wird.
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[...]Und laut Auskunft von Santander werden nach und nach alle gekündigt.[...]
Ohne anzugeben, auf welchen Zeitrahmen insgesamt sich denn das "nach und nach" bezieht, ist die Aussage natürlich komplett wertlos 
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Nein. Ich bleibe dabei[...]
Mach' das. Ich jedoch teile mittlerweile den Optimismus von [USER="142070"]zardi77[/USER], denn ich erhielt ebenfalls Post von der Santander. Der Umschlag enthielt allerdings nicht die eigentlich von mir erwartete Kündigung, sondern, surprise surprise, eine Reduzierung des Verfügungsrahmens auf 500. Wollte man mir die Karte kündigen, hätte man jetzt ganz sicher nicht die Reduzierung ausgesprochen...