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Original geschrieben von peterdoo
Bisher wurde man zurück auf die normalen Roaming-Tarife umgestellt. Vermutlich bleibt es dabei. Es gab je hier schon einige Diskussionen darüber, wie die (Neu-)Buchung der Pakete funktioniert. Es hat zumindest in der Vergangenheit manchmal Stunden/Tage gedauert, bis diese beim ersten Mal oder bei einer Reaktivierung wieder aktiv waren. Die Telefonische Buchung war zumindest bisher am schnellsten und zuverlässiger als über die anderen Wege.
Ist es aber nicht so, dass bei BASE die Datenverbindung gekappt wird ("cut-off") um den Kunden von Kostenfalle zu schutzen? Man kann sich dann Entscheiden ob man entweder auf einen normalen Roaming-Tarif umstellen lassen möchte, oder ein Paket nochmal bucht bzw. lebt ohne Internet.
Ich blicke zwar nicht so ganz durch den Prepaid-Dschungel durch, aber werden nicht folgende drei Szenarios angeboten:
1. wie oben bei z.B. BASE - die Verbindung wird gekappt, ("Sch..., habe kein Internet, muss wieder buchen!")
2. die Verbindung wir automatisch auf Roaming-Tarif umgestellt - so habe ich mindestens die EU-Pakete bei z.B. o.tel.o und VF verstanden ("Sch..., mein Paket ist alle, jetzt wird mein Gutchaben aufegfressen! Ich muss was tun!")
3. die Verbindung besteht bis zum Ablauf der Buchungsperiode (Tag, Woche usw.), wird aber gedrosselt - so bietet z.B. O2, Maxxim auf 2kb/s ("Sch..., mein "what..pp" ist verdammt langsam geworden, aber ich kann immer noch weiter kommunizieren. Mein Guthaben bleibt intakt, bzw. ich buche das Paket nochmal").
Ich würde mich gerne von Experten beraten / belehren lassen, ob ich die o.g. Szenarios tatsächlich korrekt verstanden habe. Die "Gefahr" einer Kostenfalle (bzw. Guthabenverlust) ist bei 1./2./3. doch unterschiedlich.