Möchte mir nicht alle Beiträge durchlesen und werde erstmals Bessi für seinen "Marktführer"-Bewusstsein nicht kritisieren 
Wenn einer der Partner beihilfeberechtigt ist, sollte man sich schon gut überlegen, ob man auf die Mehrleistung einer PKV für ein Taschengeld verzichten möchte.
Generell halte ich aber den Weg "Kasse" + ggf. Zusatz für alle ohne Beihilfeanspruch für den insgesamt günstigeren Weg (nicht billigeren!)
Ob die Kinder nun in die PKV oder Kasse gehören, klärt man bestenfalls vorab. Generell ist natürlich der Verdienst ausschlaggebend. Doch gibt es oftmals Ausnahmen von der Regel.
Auch sollte die Krankenversicherung aller Familienmitglieder überdacht werden, wenn z. B. eine zuvor berufstätige Frau nun für einige Jahre Mutter und Hausfrau wird. Gleiches gilt natürlich, wenn der Mann den Job aufgibt.
In einem Forum wird man diese generelle Grundsatzdiskussion (PKV vs GKV) sicherlich nicht klären können. Dieses Thema ist einfach zu individuell und komplex.
Die PKV ist jedoch zu sicherlich annähernd 100% auf das gesamte Leben gesehen nicht die billigere Lösung. Ob besser, hängt vom Krankenverlauf eines Menschen ab. Es ist eine Risikoversicherung.
@ frank_aus_wedau: Ich war als Kind auch in der GKV und glücklicherweise recht wenig beim Arzt oder im KH. Eine Klammer hatte ich, das wars dann auch bald. Aus meiner heutigen Praxiserfahrung heraus kann ich jedoch nur sagen, "gut, dass meine Kindheit nicht heute erst startet"!
Die Versorgung vor 20 oder 30 Jahren war für GKVler deutlich besser als heute. Das darf man nicht vergessen. Insbesondere den Bereich der Zähne würde ich heute IMMER zusatzversichern.
Viele Grüße