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Auffällig ist, dass die Netzbetreiber auf hohem Niveau noch enger zusammengerückt sind. Die ersten beiden haben leicht verloren, die anderen haben aufgeholt.
Hier zum Vergleich die Werte vom letzten Jahr - und das Trauerspiel unserer Anbieter dazu:
Hutchison 3G (A) 476 - sehr gut
A1 Telekom Aus. (A) 472
Telekom (D) 425
T-Mobile Austria (A) 399 - gut
Vodafone (D) 393
Orange (A) 382
Telefonica o2 (D) 291 - ausreichend
E-Plus (D) 278
Man muss kein Hellseher sein, um voraussagen zu können, dass dieses Jahr alle Anbieter außer der Telekom (deutlich) schlechter abschneiden werden als das schlechteste österreichische Netz.
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Original geschrieben von McTristan
phonefux:
Ich verstehe nicht was du sagen willst, ich versuche es ein letztes Mal:
iPad 2: pixeliges Bild mit ausgefranzten Buchstaben
iPad 3: nicht pixeliges Bild mit glatten Buchstaben
In Anbetracht der Tatsache, dass anscheinend fast 8" angepeilt werden, sind 1024x768 eben nicht der reißer.
Ich will sagen, dass man den Unterschied eben nur im direkten Vergleich sieht. Als das iPad 2 raus kam, hat diesem niemand ein pixeliges oder grobkörniges Bild bescheinigt. Zudem wird das Mini noch einmal eine um 25 % höhere Pixeldichte haben als das iPad 2. Der "Reißer" ist das in der Tat nicht, aber wie ich oben schrieb, wäre die einzige sinnvolle Alternative eine doppelt so hohe Pixeldichte (326 ppi wie beim iPhone 4/4s/5), und das würde vermutlich den Preis sprengen. Ein günstigeres "Retina"-Display mit 220 ppi wie beim Macbook käme bei dieser Gerätegröße auf keine sinnvolle Auflösung.
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Original geschrieben von Bilo
Der Preis wird trotzdem nicht unter 300€ liegen, von daher ist ein direkter Vergleich mit dem Nexus 7 und dem Kindle Fire HD durchaus sinnvoll (Kindle Fire HD wird auch in den Gravis Stores verkauft, wäre doch unschön, wenn man so die potentiellen iPad Kunden verschreckt)
Nun, der Vergleich wäre bei mir recht schnell zuende:
Connectivity:
Nexus 7: WLAN
Kindle Fire HD: WLAN
iPad Mini: WLAN + 3G + LTE
Da kann das Display noch so hübsch bunt strahlen, bei einem Gerät das sich derart für die mobile Nutzung aufdrängt, will ich nicht mit Tethering-Notlösungen rumeiern.
Wer das Gerät nur zuhause auf dem Sofa vorwiegend zum Daddeln benutzen will, wird da sicher andere Prioritäten setzen.
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Original geschrieben von peterdoo
Könntest Du den dir entstandenen Schaden vielleicht grob auflisten? Die Kosten, die bei der fristgerechten Kündigung durch Telogic sowieso entstehen würden, sollten ja in der Liste nicht enthalten sein.
Das gilt aber nur dann, wenn Telogic den verbleibenden Kunden in der Tat kündigt und den Geschäftsbetrieb einstellt. Tun sie das nicht, ist das Portierungsentgelt in der Tat ein Schaden und man kann nicht die Sowieso-Kosten einer fiktiven Kündigung gegenrechnen.
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Original geschrieben von Anja Terchova
Man kann sich aber sicher sein das keine Hoehere Gewalt vorliegt - das waere wenn das Telogic Gebeaude von einer Naturkatastrophe getroffen worden waere oder vielleicht die Mitarbeiter wegen einer Epidemie alle krank waren.
Ansonsten ist Telogic auf jeden Fall schadensersatzpflichtig.
Nein. Die Schadensersatzpflicht setzt eigenes Verschulden oder das des Erfüllungsgehilfen voraus, die Ersatzpflicht ist somit nicht nur bei "höherer Gewalt" ausgeschlossen.
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Ob die Sperrung jetzt erfolgt ist weil sie Telekom und E-Plus nicht mehr bezahlt haben, oder Telekom und E-Plus die Leistung ungerechtfertigt eingestellt haben kann doch keine Rolle spielen.
In der Tat spielt es dann keine Rolle, wenn das Verschulden bei Telekom und/oder E-Plus liegt und diese Erfüllungsgehilfen von Telogic sind. Bei E+ dürfte dies der Fall sein, weil deren Netz ja für die Erbringung der Hauptleistung genutzt wird. Bei der Telekom eher nicht, denn die Zusammenschaltung mit anderen Netzen (Interconnect) ist zwar im Rahmen der Erbringung der Mobilfunkdienstleistungen faktisch erforderlich, dadurch werden aber nicht alle anderen Netzbetreiber gleichsam zu Erfüllungsgehilfen.
Da es aktuell aber E+ ist, die den Hahn abgedreht haben, solltest du im Ergebnis Recht haben, dass es hier nicht darauf ankommt, ob das Verschulden bei Telogic oder E+ liegt. Ich ziehe meinen Einwand der Beweisproblematik zurück. Den Richter oder gegnerischen Anwalt musst du trotzdem überzeugen. 
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Klar, es ging mir nur darum, dass das Entgelt auch dann anfallen würde, wenn sie fristgerecht kündigen würden - was sie aber nicht getan haben.
Was den Schadensersatz angeht, hast du im Grunde recht, aber: Eine Schadensersatzpflicht besteht nur bei Verschulden der Vertragspartei. Die reine Nichterbringung der Leistung genügt da nicht. Auch wenn es hier nahe liegt, dass auf Seiten Telogics ein Verschulden vorliegt: Beweisen müsste das der Kunde. Und es liegt wohl auf der Hand, dass sich der Aufwand für die 25 € nicht lohnt.
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Original geschrieben von McTristan
Ich kann die Displays prima vergleichen weil ich die Geräte entweder alle selbst habe oder im nahen Umfeld jeden Tag anschauen kann. Wenn du keinen Unterschied zwischen einem alten iPod oder iPhone 3(G) und dem neuen iPhone 4 oder 5 siehst, sorry.
Schön für dich. Nur hat hier niemand behauptet, dass man keinen Unterschied sehen würde. Lies dir einfach die letzten beiden Seiten nochmal durch.
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Original geschrieben von McTristan
Weniger Pixel auf gleicher Fläche heißt, die Pixel müssen größer sein -> grobkörniger.
Auch das hat niemand bestritten. Es ging hier aber nicht um eine relative, sondern um die absolute Aussage. Es gibt eben einen Unterschied zwischen "grobkörniger" und "grobkörnig". Ein "grobkörniges" Display mag niemand benutzten und man erkennt es auf den ersten Blick, ohne zig andere Geräte daneben legen zu müssen.
Nur weil ein Porsche billiger ist als ein Ferrari, ist er noch lange nicht billig.
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Original geschrieben von iStephan
Und was, wenn der renitente Kunde nicht wie von dir an die Wand gemalt, pflichtschuldigst in Hab-Acht - Stellung geht und die Portierungsgebühr (die nicht gebührt, da sie allenfalls ein Entgelt ist) ablehnt.
Dann wird er irgendwann vom Amtsrichter zur Zahlung verurteilt, nachdem dieser in die Preisliste und das Gesetz geschaut hat. Du bist herzlich eingeladen, zum Wohle der Menschheit ein gegenteiliges Urteil zu erstreiten.
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Was du da schreibst, sind reine kollektive Christkindvorstellungen aus der Sicht von Mobilfunkanbietern, mehr nicht.
Keineswegs. Wenn ein Vertrag regulär beendet wird und bei Vertragsbeendigung für eine weitere Leistung, die der Kunde abrufen kann, eine weitere, konkrete Gegenleistung vereinbart ist, fällt diese an. "Christkindvorstellungen" sehe ich eher bei dir, wonach es offenbar grundsätzlich missbräuchlich sein soll, wenn ein Anbieter ein ihm vertraglich zustehendes Recht wahrnimmt.
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Wer die Portierung "auslöst" , löst die Kosten davon aus.
So verstehe ich das Verursacherprinzip.
Die Portierung löst der Kunde aus, wenn er bei Vertragsbeendigung die Nummer zum neuen Anbieter mitnehmen möchte (was er auch lassen kann). Welche Vertragspartei zuvor von ihrem Kündigungsrecht Gebrauch gemacht hat, ist dabei unerheblich. Das Verursacherprinzip hat hiermit nichts zu tun. Abgesehen davon, dass dies kein Begriff des Zivilrechts ist, greift es in Fällen, in denen jemand rechtswidrig handelt und damit einen Schaden verursacht. Die Wahrnehmung eines Kündigungsrechts ist aber rechtmäßig.
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Sehe ich genauso. Die 10er sind für die Couch, für die mobile Nutzung bieten sich die kleineren weit mehr an. Sieht immer lustig aus, wenn man in einer vollen U-Bahn jemandem mit nem iPad hantieren sieht (was selten genug vorkommt).
Das ist wohl primär dem US-Markt geschuldet. Dort gibt es mehr öffentlich zugängliche Wifis und die Datenflatrates sind deutlich teurer, so dass es eine geringere Nachfrage nach Geräten mit Mobilfunkschnittstelle gibt. Dazu kommt die Preisfrage. Das Kindle Fire und das Nexus müssten deutlich teurer sein, und offenbar sieht man bei 200 $ eine Schmerzgrenze.
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Original geschrieben von McTristan
Also Leute, habt ihr was mit den Augen? Oder noch kein 7" Gerät mit 1024er Auflösung gegen eins mit 1280er Auflösung gehalten? Wer den Unterschied nicht sieht muss blind sein.
Genau genommen sind 1280x800 Pixel auch recht grobkörnig auf 7" wenn man bedenkt, dass viele Handys diese Auflösung schon auf ~4" bieten...
Du verwechselst da was. Nur weil man zwischen Display A und Display B im direkten Vergleich einen Unterschied sieht, bedeutet das nicht, dass Display A "grobkörnig" ist. Oder ist das iPad 3 auch grobkörnig, weil das Retina-Display im iPhone ebenfalls eine um 25 % höhere Punktdichte hat?
Mein iPod touch mit ebenfalls 163 ppi ist definitiv nicht grobkörnig. Mein Macbook Pro mit 113 ppi auch nicht. Das neue Macbook hat 220 ppi, das verkauft Apple bereits als "Retina". Der iPad mini wird mit seinen 163 ppi genau dazwischen liegen.
Die einzige Alternative wäre das Retina-Display vom iPhone zu nehmen (nicht das vom iPad3). Dann hätte man 326 ppi, eine Auflösung von 2048 x 1536, so dass alle iPad(3)-Apps laufen würden und man könnte das Gerät vermutlich nicht mehr zu einem konkurrenzfähigen Preis anbieten - jedenfalls nicht, wenn man anders als Amazon und Google damit auch Geld verdienen will.
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Man kann es genau umgekehrt sehen: Offenbar gibt es einen Bedarf für Tablets in dieser Größe. Dies hat Jobs verkannt. Sonst hätten sie das iPad längst auch in dieser Größe rausgebracht, würden den 7'' Markt genauso dominieren wie den 10'' Markt und müssten der Konkurrenz jetzt nicht hinterherlaufen.
Das visionäre Produkt war das iPad. Jetzt kommt es halt noch in einer anderen Größe. Ich wüsste nicht, warum das für sich genommen wieder revolutionär sein muss. Am Markt erfolgreich sein wird es in jedem Fall, zumal dann, wenn es im Gegensatz zur Konkurrenz mit Mobilfunkschnittstelle kommt.