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Re: Re: Nix immer Premium!
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Original geschrieben von minddiver
Es gibt die Probleme auch in Monheim und in Langenfeld (NRW) Ich bin beruflich viel unterwegs und ich glaube das von der gesamten Netzabdeckung VF ein Tick besser ist als Telekom, degegen Telekom wenn es verfügbar ist, volle Leistung liefert.
Ja, in Langenfeld hakt's. Wenn man zwischen Köln und Düsseldorf im Zug fährt bricht selbst in Repeaterwagen die Verbindung auf Höhe Langenfeld ab. Mit o2 kann man wunderbar durch telefonieren (mit Repeater).
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Original geschrieben von ottto
Nur eine Anmerkung: Der Vertrag endet natuerlich am 15. (= letzter Tag) - sonst waere es ja ein Monat plus ein Tag. Oder rechnen die den Tag des Vertragsbeginns nicht dazu?
Nein, wenn der Vertrag im Laufe des 16. begann, dann zählt der erste Tag bei korrekter Berechnung der Monatsfrist nicht dazu.
Vertragsbeginn ist auch der Termin, an dem man die Leistungen nutzen kann. Ob man sie nutzt oder nicht, ist nicht relevant. Man kann auch nicht den Vertragsbeginn dadurch verhindern oder hinauszögern, dass man die Karte nicht freischaltet.
Aber: Das Sonderkündigungsrecht gilt ausdrücklich innerhalb von 4 Wochen / 28 Tagen (nicht einem Monat) nach Freischaltung (nicht Vertragsbeginn).
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Sonderkündigungsrecht innerhalb der ersten 28 Tage nach Aktivierung der Karte.
Lesen bildet, auch für Hotliner.
johannes866: Du hast also dein Kündigungsrecht rechtzeitig wahrgenommen.
Die Konstruktion ist aber reichlich bescheuert und typisch Yourfone-Bastelbude. Die Vertragslaufzeit beginnt mit Zusendung der Karte, dann werden auch die Grundgebühren fällig. Die erste Grundgebühr wird bei der Testaktion gutgeschrieben. Das Sonderkündigungsrecht gilt wiederum ab Freischaltung der Karte. Schaltet man jetzt die Karte nicht sofort frei, fallen die grundgebührfreie Zeit und der Testmonat auseinander.
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Wechsel in günstigeren/gleich teuren/teureren Tarif für 70/20/0 €.
Oder meinst du die einmal 50 €, einmal 70 € für den Wechsel in den Basic? Das hängt wohl von der Laufzeit ab. Wenn die noch sehr lang ist, wird's teurer, weil 1&1 dann mehr Kohle verloren geht.
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Netzausbau ist aber nicht nur, wenn irgendwo ein neuer Funkstandard an den Mast kommt, sondern auch, wenn die Anbindung zum Kernnetz ausgebaut wird.
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Original geschrieben von saintsimon
Es liest sich nun aber nicht wie ein reines LTE-Problem. Die Warteschlange dürfte alle Arten von Stationen betreffen.
Sehe ich auch so. Deshalb finde ich einen eigenen Thread dazu auch angebracht.
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[...] z.B. eine fehlende Richtfunkstrecke betrifft alle Netzstandards am Mast. Auch der weitere 3G-Ausbau bei Eplus dürfte in derselben Warteschlange verhungern.
Eben. Insbesondere die dringend erforderliche Kapazitätserweiterung stockt, soweit sie über Richtfunk erfolgt.
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Original geschrieben von Timba69
Ja. Aufladen mit 100 Dollar und Bonus (up to 25%) kassieren.
Bringt die Kosten jetzt nicht wirklich unter die aktuellen 67ct.
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Original geschrieben von Timba69
US-Prepaid-Sim von T-Mobile. Funktioniert auch außerhalb der USA im Roaming. Entsprechende Optionen buchbar.
Gibt es denn da eine Option mit der man von den $1,49/Min. Roaminggebühren (zzgl. Long distance charges) runterkommt? Hab da nichts gefunden.
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Original geschrieben von Timba69
Es sei denn, jemand in den USA vermittelt das Gespräch händisch über eine TK-Anlage weiter.
3-way-call. Verboten. 
Ich denke auch, dass es anders als mit einem günstigen Roaming-Handy wie von netterchef vorgeschlagen, nicht funktionieren wird. Da stellt sich dann das Problem, dass man möglichst einen Anbieter braucht, der lokale Nummern anbietet, damit die Gespräche nicht zum long distance call werden. Und das geht vermutlich wiederum nicht zusammen.
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Original geschrieben von Timba69
Wie wäre denn eine 00800-Nummerneinrichtung in der Schweiz? Möglich, relativ günstig und von überall kostenlos zu erreichen?
0800er Nummern sind nicht erlaubt. 00800er dann wohl auch nicht.
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Original geschrieben von Timba69
Definiert sind 24 Stellen (Nummern), die wählbar sein müssen.
Nur leider scheidet in diesem Fall ein Anbieterwechsel aus, wenn diese Definition nicht eingehalten wird. 