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In drei Monaten könnten man zum Beispiel wie angekündigt die "Einführung einer neuen, schnelleren Software" über die Bühne bringen. Oder mehr Personal einstellen. Oder andere Mitarbeiter innerhalb der Behörde versetzen und einarbeiten. Offensichtlich ist nichts davon passiert - zumindest nach dem Eindruck der Netzbetreiber.
Offensichtlich fehlt es da am Willen. Öffentlich-rechtliche Aufgaben werden ständig auf Private übertragen, die dann als so genannte Beliehene agieren. Warum soll das jetzt plötzlich hier nicht gehen?
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Original geschrieben von Timba69
Daher wäre es sinnvoll zu wissen, auf welche Art von Festnetz der TE Zugriff hat. Telefonzelle? Hausanschluss? Etc?
-> Benutzer im Besitz einer SSN?
-> CallingCards kaufbar?
Google mal den hier schon genannten Anbieter GTL (Global Tel Link), dann weisste Bescheid.
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-> Die Einwahl ist vergleichbar mit einem damaligen Datex-J, nur das keine Daten genutzt werden, sondern Sprache. Quasi im Stil: 407-555-555#Zugangsnummer#00149178-555555. Eine Tonwahl, eine Anwahl, kein CB/CT.
Das würde ich trotzdem als Callthrough oder als Anrufweiterleitung bezeichnen, unabhängig davon, ob man zwischendurch eine Pause einlegt oder direkt durchwählt. Denn der Anruf landet nicht bei der zunächst angewählten Nummer. Problem ist, dass Call Forwarding wie von mir oben geschrieben in dem einschlägigen Regelwerk nicht definiert ist.
Vermutlich wird es ohnehin so sein, dass bei Anrufen in den NANP technisch nach der achten Stelle nichts mehr übertragen wird, und schon hat man diese Art der Anwahl unterbunden.
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Und zwar hier im LTE-Thread. Ist es aber schon interessant, dass sich in den vergangenen drei Monaten da offenbar nichts zum Besseren bewegt hat.
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Wobei das größte Problem ja offenbar die Richtfunkverbindungen sind. Und da baut E+ ja auch gerade ein komplett neues Netz auf und ist vermutlich genauso betroffen. LTE bauen die ja seit letztem Jahr auch, haben also sowohl eine Planung als eine konkrete Umsetzung, aber da sie es vorerst nicht anknipsen wollen, brauchen sie auch noch keine Genehmigungen. 
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Original geschrieben von Timba69
Kennst du die/den TE näher?
Nein.
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Erzählt doch bitte die Geschichte ganz, dann kann man euch / ihr besser helfen. Wenn es in die Richtung geht, die ich vermute, ist das doch kein Beinbruch. Dafür brauchen aber die, die helfen wollen (siehe CB/CT-Lösung) auch Infos.
Was die technischen Gegebenheiten angeht, stehen alle Infos im Thread. Der Rest ist Story, den die TE nun mal nicht erzählen will und die im Übrigen ja mittlerweile auch mehr als deutlich im Thread steht.
Helfen könnte ggf. eine Antwort auf die Frage, wie das mit dem Durchwählen bei der von dir ins Auge gefassten Calling-Card-Lösung funktioniert, siehe meine Frage oben.
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Die Abteilung der Netzagentur soll nun ein paar mehr Stellen bekommen. Dies sei jedoch nur "ein Tropfen auf den heißen Stein", heißt es in dem Brief. Relativ schnelle Linderung könnte nur ein elektronisches Verfahren bringen. Das wird von der Bundesnetzagentur seit Monaten angekündigt, der Start aber immer wieder verschoben.
Da hätte ich einen Vorschlag, liebe Netzbetreiber. Ihr könntet ja die BNetzA dahingehend beraten, wie man solche Prozesse perfekt und durchdacht elektronisch umsetzt. Anschauliches Vorbild wären eure Prozesse zur vorzeitigen Rufnummernportierung. Dort habt ihr ja die jahrelange Vorbereitungszeit, die ihr durch die lahme Umsetzung der EU-Richtlinie hatte, dazu genutzt, ein ab dem ersten Tag perfektes und zügiges Verfahren aufzusetzen, dass einen reibungslosen Ablauf dieser neuen Anforderung gewährleistet und nur zufriedene Kunden hinterlässt.
Oder hab ich da was verwechselt? Ach nein, stimmt ja gar nicht. Stattdessen herrscht bei euch seit Monaten provisorisches Rumgestümpere, die Prozesse klappen hinten und vorne nicht, Kunden werden falsch informiert oder die gesetzlich eingeräumte Möglichkeit gleich völlig negiert. Etliche Kunden wollen portieren, können aber nicht, weil ihr die Anträge nicht bearbeitet. Ein erster Vesuch eines automatisierten Verfahrens ist für Dezember angekündgt, Monate nachdem das Gesetz in Kraft getreten ist.
Also: Verzögerungen beim LTE-Netzaufbau sind ärgerlich und der entsprechende Antragsstau gehört beseitigt. Aber in euren eigenen Häusern gibt's auch noch jede Menge Hausaufgaben, die nicht durch Beschwerdebriefe zu beseitigen sind, sondern durch Handeln!
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Original geschrieben von saintsimon
Der gegenwärtige Aufpreis bei FONIC mit 70% für dann 500 Einheiten + 500 MB ist auch nicht mehr zu rechtfertigen.
Doch. Fonic ist halt teurer als Lidl. 
Sie haben ja auch kein Problem damit, für die gleiche Leistung bei Fonic über 40 % mehr zu nehmen (500 MB Internetflat für 9,95 € vs. 6,95 €).
Bei Fonic reden ihnen keine nervigen Lidl-Einkäufer rein, die immer mit dem Finger auf Aldi zeigen. 
Der maßgebliche Vergleich für Fonic ist Simyo/Blau und da gibt's für den gleichen Preis nur 200+200 Einheiten.
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Original geschrieben von GigaTom
Vor allem wäre für mich interessant, wie die Reaktion von Simyo und Blau aussieht.
Ich fände auch interessant, wie o2 jetzt auf ihr eigenes Angebot reagiert. Nachdem es jetzt 300 MB Internet mit 400 Einheiten bei Lidl gibt, wäre es mal angemessen, an den o2-eigenen Angeboten zu schrauben und denen zumindest mal 500 statt 300 MB zu spendieren. 
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Original geschrieben von WrathOfGod
Ich würde All-IP nicht nur wegen VoIP nehmen, sondern v.a. weil Du mit einem All-IP Anschluß mit größter Wahrscheinlichkeit auch einen auf Annex J basierenden Anschluß geschaltet bekommst. Bei Annex J wird der Frequenzbereich, der bei dem sonst üblichen Annex B für analog oder ISDN freigehalten wird, für den Upload mitgenutzt, wodurch man bis zu 3,5 MBit/s Upload statt der sonst maximal möglichen 1,2 MBit/s bekommt.
Vielen Dank für deine fachlich fundierten Postings, die sich angenehm von dem hier üblichen NGN-ist-ja-so-doof-Tenor abheben.
Frage: Macht das nur die Telekom oder auch andere? Ich habe bei meinem Telefonica-Anschluss nicht den Eindruck, dass dem Upload da mehr Platz eingeräumt wurde (und auch nicht gegen Aufpreis eingeräumt würde) - was ja eine reichliche Verschwendung von Leitungskapazitäten wäre.
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Hat schon mal jemand geschafft, bei Ablauf der 24monatigen MVLZ den Vertrag auf monatliche Kündigungsfrist umstellen zu lassen? Mir wurde gerade gesagt, dürfen wir nicht und können wir auch technisch gar nicht. Lediglich ein Rabatt sei drin. "Kündigungsvormerkung" ist eingetragen.