Re: Neuvertrag im D-Netz gesucht
ZitatOriginal geschrieben von User 1904
Hallo tt-ler,
nachdem mein Vorhaben mit einem kurzfristigen Wechsel vom Privat in den Business-Bereich bei t-mobile nicht zu klappen scheint, (siehe:
hier
Ja, bitte? ![]()
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
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Re: Neuvertrag im D-Netz gesucht
ZitatOriginal geschrieben von User 1904
Hallo tt-ler,
nachdem mein Vorhaben mit einem kurzfristigen Wechsel vom Privat in den Business-Bereich bei t-mobile nicht zu klappen scheint, (siehe:
hier
Ja, bitte? ![]()
Alle seit letztem Jahr installieren Nodes können ja auch schon LTE. Ist nur halt auch noch nicht aktiviert.
Wer zu 1&1 geht, kann auch zu Drillisch gehen. ![]()
Ich kram mal einen älteren Beitrag aus diesem Thread raus:
ZitatOriginal geschrieben von phonefux
Im Übrigen wirft Google auch für 1&1 jede Menge Kundenunfreundlichkeiten aus. Im Gegensatz zu Drillisch wurden die meines Erachtens auch bereits wegen unzulässiger AGB verurteilt (Stichwort: "kreative" Auslegung des Widerspruchsrechts bei sofortiger Aktivierung von DSL-Anschlüssen). Aber jetzt haben die ja Marcell d'Avis.
Der Ruf ist ähnlich schlecht und der heutige Kundenumgang m.E. ähnlich gut.
ZitatOriginal geschrieben von DefCon_Drei
Heisst das ohne MVLZ gibts den Tarif nun in den ersten 12 Monaten für 29,99? Liest sich ja so in der teltarif-Meldung. Wenn ja, wäre für Vodafone-Netz egtl ein gutes Angebot.
Eigentlich muss es so sein, dass die 30 € in der Version ohne Vertragslaufzeit durchgängig gelten. Sie können ja nicht ernsthaft ab dem zweiten Jahr 40 € verlangen wollen, wo es bei Congstar durchgängig 30 € kostet mit höherem Datenvolumen.
Für 5 € mehr gibt's die All-Net-Flat im VF-Netz bei Drillisch übrigens ohne Vertragslaufzeit, 500 MB und 100 SMS inklusive. So dolle ist das Angebot im Vergleich also nicht.
Ich vermute, die Preise werden so aussehen:
- 24 Monate MVLZ ohne Handy: 20€ im ersten Jahr, dann 30 €
- 24 Monate MVLZ mit Handy: 30 € im ersten Jahr, dann 40 €
- ohne MVLZ: durchgängig 30 €
Was 1&1 wohl für diesen reißerischen Welt-Artikel gezahlt hat, auf den sich auch Teltarif bezieht? "Jetzt purzeln die Preise" "Der Preiswettbewerb verschärft sich weiter" "1&1 unterbietet Congstar um ein Drittel", ...
Kein Wort davon, dass die Leistungen beschnitten werden und geringer sind als bei Congstar. Kein Wort davon, dass man den Preis nur mit einer Bindung von 24 Monaten bekommt und die 20 € daher nur ein Lockangebot sind.
Aber was will man von diesem Blatt auch erwarten. ![]()
Gute Frage.
Grundsätzlich gilt in der Tat eine Preisobergrenze von aktuell 70 ct netto pro MB, es sei denn, der Kunde entscheidet sich für einen speziellen Auslands-Optionstarif (oder er wird ihm, wie bei Vodafone standardmäßig aufs Auge gedrückt und er wechselt nicht zurück ;)). Die Anbieter müssen also neben Optionstarifen immer auch den EU-Standardtarif anbieten.
Jetzt ist dein Tarif natürlich ein Sonderfall, weil er nur für Datenübertragung und insbesondere für größere Datenmengen vorgesehen ist und auch in Deutschland keine Abrechnung nach einzelnen MB möglich ist, sondern nur Pakete angeboten werden. Vodafone wird argumentieren, dass in diesem Fall auch im EU-Ausland keine Abrechnung nach MB angeboten werden muss. Ich meine, sie müssten gleichwohl auch den EU-Standardtarif anbieten.
Gut, vielleicht können wir dann ja jetzt wieder zum Thema des Threads zurückkehren... ![]()
ZitatOriginal geschrieben von maxandmoritz
...du meinst die würden das heute großzügiger handhaben, wo z.b. e+ eine bundesweite Homezone anbietet...
Das weiß ich nicht, ich könnte mir aber vorstellen, dass es mit einem Hinweis auf die E+-Festnetznummer jetzt einfacher sein dürfte, eine Homezone korrigiert zu bekommen.
Ich wollte eigentlich nur sagen, dass man ein Verhalten aus früherer Zeit nicht mit der Begründung als "Frechheit" bezeichnen kann, dass es heute andere Wettbewerbsbedingungen gibt.
ZitatOriginal geschrieben von radarfalle
Derjenige der Forderungen stellt, muss deren Rechtmäßigkeit beweisen und nicht umgekehrt. So ist zumindest mein Rechtsverständnis.
Da ist dein Rechtsverständnis aber schlicht falsch, jedenfalls was die vorherige Erfüllung einer Forderung angeht.
Es muss auch so sein, dass denjenigen die Nachweispflicht trifft, der gezahlt hat. Wenn du jemandem Geld leihst und es dann zurückforderst, und derjenige einfach behaupten könne, er hätte es dir längst in bar zurückgegeben, würdest du ganz schön dumm aus der Wäsche schauen, wenn dich die Beweislast dafür träfe, dass er es dir nicht gegeben hat. Das lässt sich nämlich schlicht nicht beweisen - es sei denn du warst die ganze fragliche Zeit in Südafrika und er in Deutschland. ![]()
Ganz einfach: Für den abgedeckten Gültigkeitszeitraum weiß ich als Kunde ganz genau, welche Leistungen ich erhalte und was ich dafür zahle (nämlich das, was ich an der Kasse auf den Tisch lege). Es ist ausgeschlossen, dass weitere Kosten entstehen. Ich kann mir in Ruhe überlegen, welches Paket das richtige ist. Nach 6 Monaten kann ich dann Modifikationen vornehmen, wenn ich möchte, oder es einfach so weiterlaufen lassen. Oder die Karte in die Tonne schmeißen.
Bei einem Postpaid-Vertrag weiß ich nie so recht, ob durch mein Nutzungsverhalten nicht doch mehr Kosten entstehen als in dem Paket drin ist, dass mir der Verkäufer empfohlen hat. Ich kann zwar - wie mir der Verkäufer sagte - ggf. noch Pakete ändern, aber welche genau und zu welchem Preis, habe ich schon wieder vergesen.
Bei einer Prepaid-SIM geht das zwar alles theoretisch auch, aber ich habe zunächt einmal nur das Geld für die SIM als solche bezahlt. Dann muss ich nochmal separat Guthaben aufladen, mir die Bedienungsanleitung durchlesen, wie ich Pakete buche, mich da durchhangeln, nochmal Guthaben nachladen, weil ich noch ein weiteres Paket brauche, etc.
Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr denke ich, dass dieses Modell (außerhalb von TT!) erfolgreich sein könnte. ![]()