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Gestern im Zug zwischen Koblenz und Bonn. Surfen mit EDGE klappt sehr gut, etwas langsamer als mit UMTS üblich, aber keine Hänger.
Speedtest ergibt katastrophale Werte, ping ca 900 ms, Download 0,1 MBit, Up 0,01 MBit. So richtig aussagekräftig ist so ein Test nicht...
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Sehr schön.
Die sieht der o2-Cost-Control-App aber verdammt ähnlich. 
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Original geschrieben von LikeAVirginHandy
natürlich rechnet die dann erst ab heute ab 
Wieso das denn? Die greift ja wohl auf die Abrechnungsdaten bei E+ zu und zählt nicht bloß die abgehenden Gespräche/SMS am Gerät. Dann müsste sie doch eigentlich den aktuellen Abrechnungszeitraum korrekt darstellen?!
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Original geschrieben von iDet
Ja aber das ist doch vorher klar oder?
Auch wenn man eine Milliarde für LTE-Frequenzen ausgibt macht man dass dann auch richtig ... oder Doch nen fetten Sportwagen mieten und dann nicht das Geld zum Volltanken haben?
Hier geht's doch nicht nur um den LTE-Ausbau. Bei LTE fährt o2 offenbar die Strategie, die E+ mit HSPA gefahren ist. Ob die aufgeht oder nicht, wird sich zeigen.
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Oder Discotel Smart. 1 GB für 12,95 €. Gibt's als Postpaid oder (Pseudo)Prepaid, beides ohne Laufzeit.
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Original geschrieben von iDet
Ganz einfach: Was passiert wenn einer von vier Leihwagen am Straßenrand steht, ...
Um bei deinem Vergleich zu bleiben: Jeder der Mietwagenkunden hat in etwa das gleiche Budget und erwartet dafür einen Sportwagen, aber in den beiden tatsächlichen Sportwagen sitzen doppelt so viele Leute drin, die sich die Kosten teilen. Da reicht es für die anderen beiden halt nur zum Kadett mit Spoiler.
o2's Dilemma ist nicht ein zugedrehter Geldhahn, sondern schlicht die geringe Kundenzahl bei gleichzeitig stark gestiegenen Anforderungen der Kunden (schnelles Internet immer und überall). Das gilt für E+ nahezu ebenso.
Wenn o2 pro Kunde 100 € investiert, müssen Telekom und Vodafone pro Kunde nur 50 € auf den Tisch legen, um die gleiche Investitionssumme zusammen zu kriegen, E+ immerhin noch 80 €.
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Original geschrieben von BornToRun
Welchen Sinn sollten die noch machen, wenn man auch im Postpaid eine beliebige Datenoption mit monatlicher Kündigungsfrist zu einem Sprachtarif hinzunehmen kann?
Keinen, deshalb macht man den Kunden diese Tarife ja auch mit monatlich 50 Freiminuten schmackhaft. 
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Original geschrieben von ramalama
Habe durchgehend GPRS-Leitung, obwohl mir keine Benachrichtung über die Drosselung gesandt wurde. Ab und an habe ich noch EDGE
Sind Fonic oder Tchibo besser?
Hier geht einiges durcheinander. Wenn dir im Display GPRS oder EDGE angezeigt wird, ist schlicht kein UMTS-Netz verfügbar. Das hat nichts mit Drosselung zu tun und auch nicht mit einer Netzüberlastung. Eine Drosselung oder UMTS-Netzüberlastung würde sich so äußern, dass dein Handy in UMTS eingebucht wäre, aber dennoch die Daten nur langsam fließen. Bei Fonic oder Tchibo gäbe es da keinen Unterschied.
Hast du früher UMTS-Empfang gehabt? Dann hast du eventuell dein Handy auf "nur 2G" bzw. "nur GSM" umgestellt.
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Ich würde vermuten, dass die wenigsten Leute auf gut Glück eine Communityflat buchen, um damit möglichst viele Leute zufällig kostenfrei erreichen zu können. Vielmehr wird man doch üblicherweise mehrere Personen (Familie, Partner) gezielt mit einer SIM ausstatten und dazu dann die Communityflat buchen. Und dann ist es herzlich egal, wie groß die "Community" ansonsten ist.
Davon abgesehen könnte ich mir vorstellen, dass FYVE aufgrund entsprechender (TV-)Werbung mindestens so viele Kunden hat wie das eher unbekannte Edeka Mobil, die ja eine Communityflat anbieten.
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Mir erschließt sich der Sinn nicht, dass hier fortwährend irgendwelche Vodafone-Tarife aus den letzten Ecken zusammengekratzt werden. Fakt ist ja wohl, dass es einen mit Congstar vergleichbaren Tarif (Communityflat plus verschiedene Datenpakete im Angebot) bei Vodafone nicht gibt. Insofern ist die Frage von OllerLoewe, "ob und wie Vodafone (bzw. Fyve und otelo) nachzieht", durchaus berechtigt.
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Original geschrieben von BornToRun
Nur verstehe ich nicht so wirklich,warum man im Postpaid offensichtlich weiter daran festhält, die Datenpakete als eigenständige Tarifvarianten anzubieten, statt diese ebenfallls zu Optionen zu machen, die man zu einem einheitlichen Postpaid-Sprachtarif (den es mit dem 9ct-Tarif ja auch schon gibt, meinetwegen dann sogar mit grundsätzlich 24-monatiger Laufzeit) frei monatlich hinzubuchen und wieder abbestellen kann.
Woraus schließt du, dass die neuen Datenoptionen nicht für Postpaid angeboten werden?
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@Knoke: Und wie kombiniere ich die Edeka-Communityflat mit der 1-GB-Option von Fyve? 