Mit 24-Monats-Bindung ging's bei o2 noch ein wenig günstiger:
o2 Blue 250 mit Auszahlung für 22 €. Flat zu o2, 250 Minuten in Fremdnetze, SMS-Flat, Internetflat bei 300 MB gedrosselt gegenüber 500 MB bei Fonic.
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Mit 24-Monats-Bindung ging's bei o2 noch ein wenig günstiger:
o2 Blue 250 mit Auszahlung für 22 €. Flat zu o2, 250 Minuten in Fremdnetze, SMS-Flat, Internetflat bei 300 MB gedrosselt gegenüber 500 MB bei Fonic.
Gut, für 9 Cent gibt's natürlich jede Menge Anbieter. ![]()
Hätte noch einen Günstigen:
Ring Classic für 7,9 ct pro Min./SMS. Da gibt's seit Monaten außerdem 5 € Guthaben bei Aufladung von 15 €, macht rechnerisch 5,9 Cent pro Min./SMS. Aufladbar mit Paysafecard.
Hier wurde auch von einigen Nutzern gemeldet, dass es funktioniert. Meist funktioniert es aber wohl nicht.
Zunächst willkommen bei TT.
Hier gibt's Infos über die Händler...
http://telefon-treff.de/showthread.php?s=&threadid=194201
http://telefon-treff.de/showthread.php?s=&threadid=337972
http://telefon-treff.de/showthread.php?s=&threadid=237270
Hier kannst du dich nach anderen Angeboten umsehen:
Werbeforum
Und hier ggf. eine Anfrage reinsetzen, ob ein Händler ein Angebot überbieten kann:
Vertragsanfragen
Man weiß jetzt nicht, ob sie ums Verrecken den Netzwechsel als solchen verschleiern wollen, oder dass es zu o2 geht, dessen "bewährte Netzqualität" medial ja etwas gelitten hat.... ![]()
Vorschlag:
- Solomo 0/8/5. Min./SMS zu 8 Cent.
- Speach. Min. 7 Cent, SMS 9 Cent, kommt auf 8 Cent wenn sich Telefonie und SMS die Waage hält.
Beides echtes Prepaid im Netz von Vistream (entspricht E+), Aufladen mit Viload im Handel.
ZitatOriginal geschrieben von hrgajek
auch wenn das am Rande des Topics schrammt, wie sollte Congstar denn "angreifen" ?
Nur über Tiefstpreise?
Meiner Meinung nach zumindest mal dadurch, dass sie konkurrenzfähige Produkte anbieten. Wenn man Congstar mit den hauseigenen Discounterprodukten von Vodafone vergleicht (Fyve, Edeka, Bild, CallYa - zumindest Smartphone Fun), fällt auf, dass es bei Congstar meist weniger fürs Geld gibt. Ganz vorne sind da sicher die kastrierten Datenflats zu nennen. Eine Tiefpreisoffensive ist m.E. gar nicht nötig, eher ein Ablegen der Angst, durch attraktive Angebote der rosa Mutter die Butter vom Brot zu nehmen.
Die Frage ist: Ist das immer so?
Das, was du beschreibst, scheint mir das klassische Providermodell zu sein. Jetzt gibt es wohl auch andere Modelle. Bei Drillisch läuft es ja wohl jedenfalls bei den Discounttarifen im o2- und Vodafone-Netz so (anders bei den jetzt aussortierten Telekom-Tarifen), dass es dort keinen umsatzmäßigen Anteil gibt, sondern Drillisch entsprechende Kontingente "großhandelsmäßig" bei den Netzbetreibern eingekauft hat und davon eigene Tarife (auf eigene Rechnung und eigenes Risiko) strickt. Ich vermute, dass es bei Vodafone und 1&1 ähnlich läuft. Es ist auffällig, dass diese Tarife ebenfalls aus dem marktüblichen Schema rausfallen.
Könnte es sein, dass in diesen Fällen die Anbieter auch an eingehenden Gesprächen mitverdienen?
Jetzt ist der Neue ja bereits ein halbes Jahr in Amt und Würden. Von einem Angriff allerdings irgendwie rein gar nix zu sehen - jedenfalls nicht auf der Angebotsseite. Wenn er sich allerdings alles in Bonn absegnen lassen muss, dauert es wohl noch ein bisschen, bis der Blitzangriff da durch alle Instanzen ist... ![]()
Wurde hier noch gar nicht aufgegriffen...
"Laut Drillisch verbot das Landgericht München I eine Pressemitteilung der Telekom zu Betrugsvorwürfen gegen die Mobilfunkfirma. Der Telekom sei per Einstweiliger Verfügung untersagt worden, eine entsprechende Mitteilung vom 7. November weiter zu verbreiten, teilte der Anbieter am Dienstag mit. Ein Telekom-Sprecher sagte jedoch, eine Einstweilige Verfügung sei dem Konzern nicht bekannt."
Nächste Runde im Streit zwischen Telekom und Drillisch (Reuters, 29.11.)
Offenbar hat die Verfügung mittlerweile doch ihren Weg innerhalb der verschlungenen Zuständigkeiten der Telekom gefunden. Die entsprechende Pressemitteilung ist online nicht mehr verfügbar.