Beiträge von phonefux

    Vergleichbar mit o2o als Airbagtarif und ohne Laufzeit ist tatsächlich nur DeutschlandSIM Premium. Wenn du aber ohnehin immer relativ viel telefonierst, bist du mit der Full Flat bei 1&1 günstiger, 30 € ohne, 40 € mit SMS, bei 24 Monaten Laufzeit.


    Eine nachträgliche Portierung geht zwar bei Vodafone mittlerweile auch, würde ich aber nicht empfehlen, wenn nicht unbedingt nötig. Zumal das meines Wissen noch nicht jeder Provider anbietet. Also einfach den o2o kündigen, dann den neuen Vertrag abschließen und dabei direkt die Portierung beantragen und die Kündigungsbestätigung von o2 mitschicken. Ein allgemeines Formular gibt es dafür nicht (gehe davon aus, dass du den o2o als Postpaid hast), aber dein neuer Anbieter hat eventuell dann eins, auf dem du die Portierung beantragst.


    Tipp: Beim o2o ist ja eine Kündigung mit Frist von 30 Tagen möglich. Die solltest du nicht ausnutzen, weil o2 gerne mal etwas lahm ist mit der Kündigungsbestätigung und wenn du der dann hinterher laufen musst, wird es knapp mit der Portierung. Außerdem würdest du aktuell dann mitten im Jahreswechsel rauskommen. Lieber einen Kündigungstermin wählen, der etwas weiter in der Zukunft liegt und außerdem ein Wochentag ist. Z.B. aktuell zum Montag, 16. Januar.


    PS: Danke für den seniorengerechten Fettdruck. Zu viel Bildzeitung gelesen? :D

    Ich find's die Werbung auch ganz lustig, wenngleich auch etwas zu "unprofessionell" für die Telekom. Aber im Netz funktionert so etwas ja, im Print wird das man das wohl (hoffentlich) nicht sehen.


    Ich werde aber den Eindruck nicht los, dass die in Bonn ganz schön nervös sind, ob der sinkenden Kundenzahlen in den letzten Jahren - und das als einziger Netzbetreiber. Man scheint o2 schon als gefährlichen Konkurrenten zu sehen, sonst würde man gegen den Kleinsten der Branche nicht so keilen.

    So ist es.


    Wenn man also mal wie der TE von einem Wenigtelefonierer ausgeht (also nicht der Nichtnutzung) fallen mir spontan folgende Anbieter echter Prepaid-Karten ein, die keine regelmäßige Aufladung erfordern (Aufzählung sicher nicht abschließend):


    VF: Fyve, CallYa
    o2: Fonic, Tchibo, Lidl Mobile
    Telekom: ja!mobil, Pennymobil.


    Bei Anbietern im E+-Netz ist (immer?) eine Aufladung erforderlich.

    Zitat

    Original geschrieben von Pankoweit
    Es ist hier jedenfalls keine Rede von Aktivitätszeitfenstern oder Ähnlichem.

    Das meine ich ja. Auch bei Congstar findet sich ein solcher Hinweis nicht. Stimmt ja wie gesagt auch, solange die Karte aktiv ist, bleibt das Gutachten in voller Höhe erhalten.


    Eine Aussage darüber, ob und unter welchen Voraussetzungen der Anbieter inaktive Karten kündigt, ist damit nicht getroffen.


    Hier kann man dann unterscheiden:


    Anbieter, die Karten kündigen, wenn eine Zeitlang nicht aufgeladen wird, z.B. Congstar.


    Anbieter, die Karten kündigen, wenn eine Zeitlang weder aufgeladen wird noch eine kostenpflichtige Nutzung stattfindet, z.B. CallYa oder Fonic.


    Anbieter, die (bislang) überhaupt nicht kündigen, z.B. Fyve.


    Ob das bei dem jungen Anbieter Fyve auf immer so bleibt, ist nicht gesagt. Auch bei Fonic hat es einige Jahre gedauert, bis die angefangen haben, Karten zu kündigen, bei denen eine Nutzung länger als ein Jahr her ist.

    Zitat

    Original geschrieben von john-vogel
    Desweiteren ist IMHO der o2 Farbverlauf markenrechtlich geschützt, dasselbe gilt für den Claim "can do", der ja nur leicht abgewandelt wurde.

    Ach was, die Telekom ist doch auch total entspannt, wenn irgendjemand - sei es Mitbewerber oder nicht - die Farbe Magenta in der Werbung verwendet.


    Oder etwa nicht? ;)


    Wahrscheinlich ist die Unterlassungsklage durch o2 ohnehin schon "mit einem Augenzwinkern" eingereicht.

    Wo tun sie denn das?


    Ich finde da nur die Aussage "Prepaid-Guthaben-Verfügbarkeit unbegrenzt".


    Das sagen andere Anbieter ebenfalls; stimmt ja auch, weil Guthaben anders als früher nicht mehr verfällt, wenn nicht aufgeladen wird.


    Es sagt aber nichts darüber aus, ob eine Karte nicht bei Nichtnutzung/Nichtaufladung gekündigt werden könnte. Das erlauben zumindest auch die Fyve-AGB, auch wenn das bislang nicht praktiziert wird.